Johannes Wiegelmann: „Wir müssen nicht drum herumreden: Das war kein gelungener Start für die neue Koalition. Dennoch halte ich wenig von Schuldzuweisungen. Diese sind spekulativ und ändern nichts an der Sachlage. Nur so viel sei gesagt: Bei der Wahl des Bundeskanzlers geht es um unser Land und nicht darum, persönliche Denkzettel zu verpassen. Einige Kollegen haben das offenbar nicht verstanden und sich dafür den schlechtmöglichsten Zeitpunkt ausgesucht.“
Pascal Reddig ergänzt: „Wer gesehen hat, wie insbesondere die AfD nach dem gescheiterten ersten Wahlgang gefeixt hat, der weiß: In diesem Stil kann und darf es auf keinen Fall weitergehen. Die neue Koalition muss jetzt die Probleme in unserem Land anpacken und lösen. Das ist unser Job.“
Dem schließt sich Johannes Wiegelmann an: „Die Zeit der großen Worte ist vorbei. Mit dem Koalitionsvertrag haben wir unseren Plan für die nächsten Jahre vorgelegt. Die Bürgerinnen und Bürger wollen Ergebnisse sehen. Daran wird Friedrich Merz, aber auch die gesamte Koalition gemessen werden.“



Aber Nazis sollte man nicht normalisieren.
Die Steigerung des Kapitalismus zum Unmenschlichen ist Faschismus.
Wäre Merkel menschlich dann hätte sie mal einen Moment darüber nachgedacht, was für langfristige Konsequenzen die Einschleusung von land- und kulturfremden Moslems für ihre eigenen Landsleute hat.
Willkommen in Nordkorea.
Für Leute ihrer Gesinnung offenbar das Paradies. Für Millionen andere die Hölle.