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Keiler Bier

"Entlastungen für Familien und echter Schub für unsere Region!“

"Entlastungen für Familien und echter Schub für unsere Region!“

"Das neue Jahr ist da – und mit ihm kommen Veränderungen, die richtig Bewegung in den Alltag vieler Menschen bringen! Seit dem 1. Januar gelten zahlreiche Gesetzesänderungen, die nicht nur den Geldbeutel spürbar entlasten, sondern auch die Weichen für eine starke wirtschaftliche Zukunft stellen", erklärt Michael Neuner, SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten, "warum gerade unsere Region davon besonders profitieren kann".

„Ob höherer Mindestlohn, mehr Kindergeld oder Entlastungen bei den Steuern – die Bundesregierung setzt klare Akzente für die arbeitende Mitte", sagt Neuner. Auch die Verlängerung des Deutschlandtickets sei für die vielen Pendlerinnen und Pendler in der Region ein starkes Zeichen, dass nachhaltige Mobilität für alle bezahlbar bleibe. Pflegebedürftige und ihre Familien würden mehr Unterstützung erhalten und junge Menschen in der Ausbildung könnten sich über eine gerechtere Bezahlung freuen.

Doch Michael Neuner geht es um mehr als Entlastungen: „Unsere Region hat so viel Potenzial – von innovativen Unternehmen bis hin zu den engagierten Menschen, die hier leben. Ich möchte, dass wir dieses Potenzial voll ausschöpfen. Mit gezielten Förderprogrammen wie einem Made-in-Germany-Bonus oder dem Deutschlandfonds setzen wir darauf, Arbeitsplätze zu sichern und die regionale Wirtschaft zu stärken.“

Für Neuner sind starke soziale Sicherheiten und eine dynamische Wirtschaft keine Gegensätze, sondern eine Erfolgskombination. „Wir kämpfen für eine Steuerreform, die 95 Prozent der Menschen entlastet, für stabile Renten und für mehr Tarifbindung. Das sind keine leeren Worte, sondern klare Ziele, die wir gemeinsam erreichen können“, erklärt er.

In den nächsten Wochen wird Michael Neuner durch den Wahlkreis touren, um diese Themen direkt mit den Menschen vor Ort zu diskutieren. „Ob auf dem Marktplatz in Büdingen, im Gespräch mit Handwerkerinnen und Handwerkern oder beim Besuch im Familienbetrieb – ich will hören, was die Menschen bewegt. Denn Politik funktioniert nur, wenn wir gemeinsam anpacken. Lassen Sie uns die Zukunft unserer Region gestalten!“

Nachfolgend eine Auflistung Neuner zu den aus seiner Sicht wichtigen Änderungen 2025:

- Mindestlohn: Der Mindestlohn steigt auf 12,82 Euro pro Stunde
- Minijobs: Die Verdienstgrenze für Minijobs wird auf 556 Euro pro Monat angehoben.
- Steuerentlastungen:
- Der Steuergrundfreibetrag steigt auf 12.096 Euro.
- Der Kinderfreibetrag wird auf 9.600 Euro erhöht.
- Kindergeld: Erhöhung auf 255 Euro pro Kind und Monat.
- Wohngeld: Durchschnittliche Erhöhung um etwa 30 Euro pro Monat.
- Pflege: Pflegegeld und ambulante Sachleistungen werden um 4,5 Prozent angehoben.
- Ausbildung: Die Mindestausbildungsvergütung steigt auf 682 Euro im ersten Ausbildungsjahr und 955 Euro im vierten Jahr.
- Deutschlandticket: Verlängerung des 49-Euro-Tickets für den öffentlichen Nahverkehr.

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Kommentare

7
Pflege
1 jahr vor
Pünktlich zum Wahlkampfauftakt wird die Phrasendreschmaschine angeworfen:
Anhebung Pflegegeld? Herr Neuner, informieren Sie sich zuerst. mit der Anhebung des Pflegegeldes läßt sich nicht punkten.
Zum 1.1. sind die Krankenkassenbeiträge und der Pflegebeitrag gestiegen. Ein besonderer Witz des Gesundheitssystems: Auch die Pflegebedürftigen zahlen den Zusatzbeitrag.
Im letzten Jahr sind die Kosten für Pflegehilfsmittel teilweise gestiegen. Was Sie als Anhebung anpreisen, reicht nicht zum Ausgleich.
Die Krankenversicherung für pflegende Angehörige geht zu Lasten der Pflegebedürftigen oder der Pflegenden. Die häusliche Pflege ist weiterhin Privatvergnügen, weil die Krankenkassen statt einer selbstverständlichen Versorgung mit sachfremden Leistungen belastet werden.
Dazu kommen die endlosen Diskussionen mit der Krankenkasse über Leistungen, die selbstverständlich sind und trotzdem verweigert werden.
Im gesamten Gesundheitswesen hat Herr Lauterbach nur Chaos angerichtet. Die Pflege sollten SPD und CDU im Wahlkampf besser nicht erwähnen.
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6
Ekel Alfred
1 jahr vor
Wie lange war die SPD an der Regierung, mit und ohne Merkel? Warum hat sie diese tollen Pläne nicht umgesetzt? Waren wohl immer die anderen schuld. Besonders Mutti Merkel, der man sich freudig unterworfen hat. "Wer hat die Arbeiter verraten? - Sozialdemokraten!"
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7
D.A.
1 jahr vor
Super! Großen Dank auch für die Grundsteuer Erhöhung für die höheren Krankenkassen Beiträge für die höhere Pflegeversicherung für die höhere CO2 Abgabe für die höheren Sprit Preise! Aber dazu kein Wort von dem feinen Politiker! Ich bin überzeugt er wird sich nahtlos in die Riege der Schwätzer und Lügner einreihen.
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7
Ur-Stephan
1 jahr vor
zitiere D.A.:
Ich bin überzeugt er wird sich nahtlos in die Riege der Schwätzer und Lügner einreihen.


Nein, jetzt wird alles anders.
Wenn die SPD jetzt gewählt wird, wird alles gut, versprochen! Politiker Ehrenwort.
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