Pascal Reddig ist 29 Jahre alt und in Rodenbach aufgewachsen, wo er sich auch einige Jahre kommunalpolitisch in der Gemeindevertretung engagiert hat. Nach dem Abitur in Großkrotzenburg absolvierte er ein Jura-Studium und arbeitet mittlerweile als Rechtsanwalt in einer Kanzlei in Frankfurt. Seit einigen Jahren lebt Reddig in Hanau, wo er als Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender der örtlichen CDU ehrenamtlich in der Lokalpolitik aktiv ist. Seit 2018 ist er zudem stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Union, der Nachwuchsorganisation der CDU.
Bei der Bundestagswahl wirbt er unter dem Motto „Beide Stimmen für die CDU“ um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler. „Die Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP hat unserem Land in den vergangenen gut drei Jahren geschadet. Deutschland ist ein großartiges Land. Es verdient eine stabile und handlungsfähige Regierung, die Probleme wieder löst und Politik für alle Generationen macht“, so Reddig.
Die CDU habe dafür einen klaren Plan. Pascal Reddig: „Wir setzen wieder Recht und Ordnung durch. Mit einer Null-Toleranz-Strategie gehen wir gegen Kriminalität vor. Wir stärken die Polizei, sorgen für Videokameras an Brennpunkten und die elektronische Fußfessel für Gewalttäter gegen Frauen.“ Illegale Migration solle künftig schon an den Grenzen gestoppt werden. Dafür setze die CDU auf konsequente Zurückweisungen. Und: „Wir führen verpflichtende Integrationsvereinbarungen ein und stellen den deutschen Pass wieder ans Ende der Integration und nicht an den Anfang.“
Die Wirtschaft benötige dringend einen Aufbruch. „Wir sorgen für mehr Wachstum durch weniger Bürokratie und Steuern für Unternehmen. Das sichert gute Arbeitsplätze. Das Bürgergeld schaffen wir ab und setzen wieder auf das bewährte Prinzip ,Fördern und Fordern‘. Damit sich Fleiß wieder lohnt, senken wir Steuern und entlasten insbesondere kleine und mittlere Einkommen. Überstundenzuschläge werden steuerfrei. Die Umsatzsteuer auf Speisen in Restaurants wird dauerhaft auf sieben Prozent gesenkt. So bleibt mehr Geld für das tägliche Leben übrig.“
Geplant sei zudem die Einführung einer Aktivrente für Rentnerinnen und Rentner. Reddig: „Wer freiwillig länger arbeitet, kann damit bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei dazuverdienen. Mit uns wird es keine Kürzung der Rente geben und das Rentenniveau halten wir stabil.“ Im Bereich Gesundheit und Pflege seien kürzere Wartezeiten auf Arzttermine ein erklärtes Ziel der Christdemokraten. Zudem werde sich die CDU für den Erhalt von Präsenz-Apotheken in der Fläche einsetzen. Die häusliche Pflege soll verbessert und die Angehörigen entlastet werden.
Pascal Reddig: „Für all das stehen wir als CDU und ich persönlich als Ihr Direktkandidat. Deutschland braucht den Politikwechsel mit einer starken CDU.“



Ein etwas merkwürdiger Kommentar?! Wer soll denn nun gewählt werden; eine der aktuellen Regierungsparteien die nur angebrannte Backwaren anbieten oder eine rechte Partei die überhaupt keine Backwaren herstellen kann.
Von all den Ansagen die bis dato gemacht wurden, auch in der Vergangenheit, ist und wurde wenig zu Gunsten der Wähler umgesetzt.
Aus welchem Grund sollte man glauben das sich (jetzt) etwas ändert?
Genau aus diesem Gedanken heraus sind viele Menschen in diesem Land unentschlossen und irritiert.
Weiterhin ist es den Wählern überlassen was sie wählen wollen.
Sie werden sicherlich leere Versprechungen (aus welcher Ecke auch Immer) erkennen und dementsprechend ihr Kreuzchen setzen oder auch nicht.
Angesichts der verfahrenen Lage in Deutschland, Europa sowie weltweit, keine leichte Aufgabe für den Wähler.
Würde die Politik gemacht werden die die Parteien "versprechen" müsste man nicht mit Bedrohungen aus diversen Ecken rechnen müssen.
Dem Umstand geschuldet, das man sich im eigenen Umfeld die Welt schön redet, ist man weit weg von einem Politikwechsel, wer immer den auch umsetzen möchte.
Die CDU profitiert im Moment nicht von "ihren" erbrachten Leistungen, sondern vielmehr vom Versagen anderer Parteien!
Schauen wir ab der nächste Woche wo wer seine Brötchen holt.
BERT, was sie wählen sollen steht nicht zur Debatte sondern vielmehr was "Sie" wollen. Hier ist so etwas wie eigenes Beurteilungsvermögen gefragt und nicht diverse Vorgaben aus leeren Versprechungen, Wahlomaten und ach so hilfreiche Umfragen.
Messen sie die Partei - Versprechen an den erbrachten Leistungen der Parteien in der Vergangenheit!
Da werden sie feststellen, das vermutete Kompetenzen doch nicht vorhanden waren, wie man heute sehen kann!
Über Unfähigkeit, in diversen Lagern, wie vermutet, werden wir nichts erfahren. Da greift die Demokratie!
Fragt sich nur wie mit den prognostizierten rund 20 Prozent der Wählerschaft umzugehen ist, die sich für einen Wechsel in völlig unbekannte Gewässer entscheiden. Ignorieren?
Frustration ist auf weiter Flur zu erkennen, vom Rentner über Pflege- und Krankenhauspersonal, Ärzte und Unternehmer, Arbeitnehmer, bis hin zu Menschen die absolut am finanziellen Limit leben.
All diese Menschen bauen auf die richtigen Handlungen in der Regierungsebene.
Hat bis dato das Handeln in oberster Instanz dazu geführt das die vor genannten Personengruppen Erleichterung erfahren haben?
Wäre dem so, das sich in der Vergangenheit (wenigstens etwas) geändert hätte, erübrigte sich all das was nun faktisch auf dem Tisch liegt. Handlungsbedarf im großen Maße!
Aber bitte nicht diese scheibchenweise verabreichten Förderungen mit kurzem Haltbarkeitsdatum.
Spieglein, Spieglein an der Wand...