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Keiler Bier

"Gute Gründe für den Politikwechsel mit der CDU"

"Gute Gründe für den Politikwechsel mit der CDU"

Am 23. Februar 2025 ist Bundestagswahl. Im Wahlkreis 179 (Hanau und Region) stellt sich Pascal Reddig als Kandidat der CDU zur Wahl.

Pascal Reddig ist 29 Jahre alt und in Rodenbach aufgewachsen, wo er sich auch einige Jahre kommunalpolitisch in der Gemeindevertretung engagiert hat. Nach dem Abitur in Großkrotzenburg absolvierte er ein Jura-Studium und arbeitet mittlerweile als Rechtsanwalt in einer Kanzlei in Frankfurt. Seit einigen Jahren lebt Reddig in Hanau, wo er als Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender der örtlichen CDU ehrenamtlich in der Lokalpolitik aktiv ist. Seit 2018 ist er zudem stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Union, der Nachwuchsorganisation der CDU.

Bei der Bundestagswahl wirbt er unter dem Motto „Beide Stimmen für die CDU“ um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler. „Die Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP hat unserem Land in den vergangenen gut drei Jahren geschadet. Deutschland ist ein großartiges Land. Es verdient eine stabile und handlungsfähige Regierung, die Probleme wieder löst und Politik für alle Generationen macht“, so Reddig. 

Die CDU habe dafür einen klaren Plan. Pascal Reddig: „Wir setzen wieder Recht und Ordnung durch. Mit einer Null-Toleranz-Strategie gehen wir gegen Kriminalität vor. Wir stärken die Polizei, sorgen für Videokameras an Brennpunkten und die elektronische Fußfessel für Gewalttäter gegen Frauen.“ Illegale Migration solle künftig schon an den Grenzen gestoppt werden. Dafür setze die CDU auf konsequente Zurückweisungen. Und: „Wir führen verpflichtende Integrationsvereinbarungen ein und stellen den deutschen Pass wieder ans Ende der Integration und nicht an den Anfang.“

Die Wirtschaft benötige dringend einen Aufbruch. „Wir sorgen für mehr Wachstum durch weniger Bürokratie und Steuern für Unternehmen. Das sichert gute Arbeitsplätze. Das Bürgergeld schaffen wir ab und setzen wieder auf das bewährte Prinzip ,Fördern und Fordern‘. Damit sich Fleiß wieder lohnt, senken wir Steuern und entlasten insbesondere kleine und mittlere Einkommen. Überstundenzuschläge werden steuerfrei. Die Umsatzsteuer auf Speisen in Restaurants wird dauerhaft auf sieben Prozent gesenkt. So bleibt mehr Geld für das tägliche Leben übrig.“

Geplant sei zudem die Einführung einer Aktivrente für Rentnerinnen und Rentner. Reddig: „Wer freiwillig länger arbeitet, kann damit bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei dazuverdienen. Mit uns wird es keine Kürzung der Rente geben und das Rentenniveau halten wir stabil.“ Im Bereich Gesundheit und Pflege seien kürzere Wartezeiten auf Arzttermine ein erklärtes Ziel der Christdemokraten. Zudem werde sich die CDU für den Erhalt von Präsenz-Apotheken in der Fläche einsetzen. Die häusliche Pflege soll verbessert und die Angehörigen entlastet werden.

Pascal Reddig: „Für all das stehen wir als CDU und ich persönlich als Ihr Direktkandidat. Deutschland braucht den Politikwechsel mit einer starken CDU.“

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Kommentare

7
Ur-Stephan
1 jahr vor
Zitat:
Illegale Migration solle künftig schon an den Grenzen gestoppt werden. Dafür setze die CDU auf konsequente Zurückweisungen.
Wieder das übliche Beispiel, um Wählerstimmen zu fangen.

Aber scheinbar hat Herr Reddig noch nicht mitbekommen, dass Herr Merz seinen 5-Punkte-Plan schon reduziert hat.

Wie soll das auch funktionieren, mit Grün oder SPD?
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7
Vertrauende
1 jahr vor
Weil das Land so großartig ist, wählen 20 Prozent die AfD, 15 Prozent Extremlinks. Den SPD-Sozialismus können sich nur noch 16 Prozent der Wähler leisten. Herr Reddig listet fleißig Punkt auf Punkt auf, warum die CDU nicht gewählt werden sollte. 30 Prozent der Wähler haben eine Versorgung, daß sie weiterhin auf den Bestandserhalt ihrer Wohlstandsblase durch die CDU hoffen. Die Zahl wird in Zukunft abnehmen.
Um nur von der Aktivrente zu reden: Jetzt sollen die Rentner dankbar sein, daß ihre Rente nicht mehr für ein auskömmliches Leben reicht.
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1
A.S.
1 jahr vor
Wieso?

Wieso stellt sich beim lesen dieser Liste, an guten Vorhaben, kein Optimismus ein?
Könnte es sein das all diese Punkte schon einmal in den verschiedensten "Guten Taten Listen" aller Parteien auftauchten?
Könnte es sein, das Viele noch nicht in den "Genuss" gekommen sind, aus diversen Nichtmachbarkeitsgründen, bezüglich dieser Maßnahmenkataloge?

Wenn einem der Bäcker jeden morgen verbrannte Backwaren anbieten würde, würde sich nach einer Gewissen Zeit doch der Gedanke einstellen, die Backstube zu wechseln!

Was noch im Raum steht ist diese Schuldzuweisungsgeschichte! Dieses "die anderen sind daran Schuld" hat sicherlich mittlerweile gegriffen. Sie ist unter der Rubrik, "hatten wir schon mal (immer wieder) braucht wirklich keiner" einzuordnen.

So nebenbei:
"Die Renten sind sicher". und .... seine Ansichten in der CDU nur noch in geringem Maß vertreten ... ! so der Wortlaut des Verfassers beider Zeilen! Irgendwie klingt das immer noch nach.

Die Entscheidung wen man wählen soll fällt nicht leicht, aber umso leichter ist die Erinnerung an diverse "Wir schaffen das" Parolen.

Und am Rande:
Kurzer Slogan auf dem Plakat der Wähler:
WIR ERINNERN UNS! Ironie AUS!
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10
BERT
1 jahr vor
zitiere A.S.:
Wieso?

Wieso stellt sich beim lesen dieser Liste, an guten Vorhaben, kein Optimismus ein?
Könnte es sein das all diese Punkte schon einmal in den verschiedensten "Guten Taten Listen" aller Parteien auftauchten?
Könnte es sein, das Viele noch nicht in den "Genuss" gekommen sind, aus diversen Nichtmachbarkeitsgründen, bezüglich dieser Maßnahmenkataloge?

Wenn einem der Bäcker jeden morgen verbrannte Backwaren anbieten würde, würde sich nach einer Gewissen Zeit doch der Gedanke einstellen, die Backstube zu wechseln!

Was noch im Raum steht ist diese Schuldzuweisungsgeschichte! Dieses "die anderen sind daran Schuld" hat sicherlich mittlerweile gegriffen. Sie ist unter der Rubrik, "hatten wir schon mal (immer wieder) braucht wirklich keiner" einzuordnen.

So nebenbei:
"Die Renten sind sicher". und .... seine Ansichten in der CDU nur noch in geringem Maß vertreten ... ! so der Wortlaut des Verfassers beider Zeilen! Irgendwie klingt das immer noch nach.

Die Entscheidung wen man wählen soll fällt nicht leicht, aber umso leichter ist die Erinnerung an diverse "Wir schaffen das" Parolen.

Und am Rande:
Kurzer Slogan auf dem Plakat der Wähler:
WIR ERINNERN UNS! Ironie AUS!


Ein etwas merkwürdiger Kommentar?! Wer soll denn nun gewählt werden; eine der aktuellen Regierungsparteien die nur angebrannte Backwaren anbieten oder eine rechte Partei die überhaupt keine Backwaren herstellen kann.
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0
A.S.
1 jahr vor
Genauso befremdlich ist die Aussage: Politikwechsel mit der CDU!
Von all den Ansagen die bis dato gemacht wurden, auch in der Vergangenheit, ist und wurde wenig zu Gunsten der Wähler umgesetzt.
Aus welchem Grund sollte man glauben das sich (jetzt) etwas ändert?
Genau aus diesem Gedanken heraus sind viele Menschen in diesem Land unentschlossen und irritiert.

Weiterhin ist es den Wählern überlassen was sie wählen wollen.
Sie werden sicherlich leere Versprechungen (aus welcher Ecke auch Immer) erkennen und dementsprechend ihr Kreuzchen setzen oder auch nicht.
Angesichts der verfahrenen Lage in Deutschland, Europa sowie weltweit, keine leichte Aufgabe für den Wähler.
Würde die Politik gemacht werden die die Parteien "versprechen" müsste man nicht mit Bedrohungen aus diversen Ecken rechnen müssen.
Dem Umstand geschuldet, das man sich im eigenen Umfeld die Welt schön redet, ist man weit weg von einem Politikwechsel, wer immer den auch umsetzen möchte.

Die CDU profitiert im Moment nicht von "ihren" erbrachten Leistungen, sondern vielmehr vom Versagen anderer Parteien!

Schauen wir ab der nächste Woche wo wer seine Brötchen holt.

BERT, was sie wählen sollen steht nicht zur Debatte sondern vielmehr was "Sie" wollen. Hier ist so etwas wie eigenes Beurteilungsvermögen gefragt und nicht diverse Vorgaben aus leeren Versprechungen, Wahlomaten und ach so hilfreiche Umfragen.
Messen sie die Partei - Versprechen an den erbrachten Leistungen der Parteien in der Vergangenheit!
Da werden sie feststellen, das vermutete Kompetenzen doch nicht vorhanden waren, wie man heute sehen kann!
Über Unfähigkeit, in diversen Lagern, wie vermutet, werden wir nichts erfahren. Da greift die Demokratie!
Fragt sich nur wie mit den prognostizierten rund 20 Prozent der Wählerschaft umzugehen ist, die sich für einen Wechsel in völlig unbekannte Gewässer entscheiden. Ignorieren?
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7
Hans
1 jahr vor
Das soll anscheinend eine Einladung sein, eine rechte Partei zu wählen. Wer frustriert ist, oder voller Hass neigt zu Trotzhandlungen. Sie schaden ihm selbst. Bis er es erkennt ist seine Stimme abgegeben. Und nichts wird besser. Im Gegenteil. Ich möchte diese Welt nicht, die Hass und Ausgrenzung als obere Ziele hat. Weder von einer Partei, die einen frommen Namen hat, noch von einer Partei, die sich als Alternative bezeichnet, ohne es zu sein.
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8
A.S.
1 jahr vor
Einer Einladung kann man folge leisten oder es sein lassen, das muss jeder mit sich selbst ausmachen.
Frustration ist auf weiter Flur zu erkennen, vom Rentner über Pflege- und Krankenhauspersonal, Ärzte und Unternehmer, Arbeitnehmer, bis hin zu Menschen die absolut am finanziellen Limit leben.
All diese Menschen bauen auf die richtigen Handlungen in der Regierungsebene.
Hat bis dato das Handeln in oberster Instanz dazu geführt das die vor genannten Personengruppen Erleichterung erfahren haben?
Wäre dem so, das sich in der Vergangenheit (wenigstens etwas) geändert hätte, erübrigte sich all das was nun faktisch auf dem Tisch liegt. Handlungsbedarf im großen Maße!
Aber bitte nicht diese scheibchenweise verabreichten Förderungen mit kurzem Haltbarkeitsdatum.
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7
Proximo
1 jahr vor
Viele, die von Hass und Ausgrenzung reden, sind selbst Personen die hassen und ausgrenzen. Aber um das zu erkennen müsste man erst die eigenen Scheuklappen abnehmen und die eigene Ideologie zur Seite schieben.
Spieglein, Spieglein an der Wand...
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