Forderungen der Opposition, sogenannte Zwergschulen solange wie möglich bestehen zu lassen weist Mack ebenso zurück wie die Aussage des FDP-Fraktionsvorsitzenden Noll, Zach hätte keinen Auftrag den Entwurf des Schulentwicklungsplan umzugestalten. „Abzuwarten bis die Schulen durch das Kultusministerium zwangsweise geschlossen werden ist keine Lösung. Als verantwortlicher Bildungsdezernent setzt sich Matthias Zach für starke und zukunftsfähige Schulen ein und scheut auch keine schwierigen Entscheidungen. Der von dem ehemaligen Schuldezernenten Frenz (CDU) vorgelegte Entwurf des Schulentwicklungsplans muss dringend überarbeitet werden. Die unverantwortliche Untätigkeit des ehemaligen Schuldezernenten Frenz und der Millionenbau in Mottgers haben die Problematik im östlichen Main-Kinzig-Kreis sogar noch verschärft.“, mahnt der Grüne aus dem Main-Kinzig-Kreis.
Das anstehende Mediationsverfahren wird von Daniel Mack begrüßt. Die Kritik der Opposition an der Kreiskoalition, diese habe sich bisher nicht zum kommunalen Rettungsschirm bekannt, entgegnet er: „CDU-Fraktionsvorsitzender Reul stellt den kommunalen Schutzschirm als ein Geldgeschenk dar. Dabei erfordert gerade dieser drastische und unangenehme Entscheidungen. Ein weiter so ist unmöglich. Das Mediationsverfahren unter der Leitung von Eberhard Luft ist eine sinnvolle Entscheidung. Es schafft die Möglichkeit einen sachlichen Dialog herzustellen. Matthias Zach hat von Anfang an viele Gespräche geführt, sich auf Schulgipfeln der Situation gestellt und einen offenen Politikstil verfolgt. Das Mediationsverfahren führt diese Linie fort.“, so Mack abschließend.



