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Mahwish Iftikhar: Frauenpolitik mit klarer Vision

Mahwish Iftikhar: Frauenpolitik mit klarer Vision

„Frauen leisten einen entscheidenden Beitrag in unserer Gesellschaft – sei es in der Familie, im Beruf oder in der Politik“, betont Mahwish Iftikhar, Bundestagsdirektkandidatin der Grünen für den Wahlkreis 179: „Doch sie stoßen immer noch auf strukturelle Hürden. Es ist an der Zeit, dass wir diese abbauen und Frauen den Rücken stärken."

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Dabei sei ein zentrales Anliegen die Verbesserung der Kinderbetreuung: „Eltern sollten sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder gut betreut werden – nicht nur damit sie arbeiten können, sondern auch, damit Kinder früh bestmögliche Bildung erfahren", erklärt Iftikhar. Die Bundesmittel für Kitas sollen daher auf 4 Milliarden Euro pro Jahr verdoppelt werden. Gleichzeitig setzen sich die Grünen für flexiblere Arbeitszeiten ein. Homeoffice-Regelungen und faire Absprachen mit Arbeitgebern würden Familien erheblich entlasten. „Wir müssen Arbeitswelten so gestalten, dass Familie und Beruf nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden", so Iftikhar weiter. Neben der Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht es den Grünen auch um finanzielle Sicherheit für Frauen. Eine Modernisierung des Elterngelds, die unter anderem eine inflationsgerechte Anpassung der Beträge auf 500 bzw. 2400 Euro und eine zweiwöchige „Familienstartzeit“ für beide Elternteile vorsieht, soll jungen Familien zugutekommen. „Gerade am Anfang brauchen Eltern Zeit und finanzielle Sicherheit, um sich auf ihr Kind konzentrieren zu können", so Iftikhar.

Selbstständige Frauen und Gründerinnen stünden häufig vor besonderen Herausforderungen. „Für die Grünen ist deswegen klar: wir wollen den Mutterschutz für Selbstständige absichern und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmerinnen schaffen. Frauen sollen sich ohne Existenzangst für Selbstständigkeit entscheiden können – das ist ein wichtiger Schritt zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit“, erklärt Iftikhar. Auch die Schließung des sogenannten „Gender Pay Gaps“ sei eine zentrale Forderung. Durch die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie und mehr Transparenz bei Lohnangaben sollen unfaire Gehaltsunterschiede beseitigt werden. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – das darf keine Verhandlungsfrage mehr sein“, so Iftikhar.

Frauen, die in Mini-Jobs arbeiten, sollten bessere Perspektiven erhalten. Mit gezielten Anreizen und Informationskampagnen möchten die Grünen sicherstellen, dass mehr Mini-Jobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen überführt werden. „Viele Frauen stecken in Mini-Jobs fest und landen später in der Altersarmut. Das müssen wir verhindern“, betont Iftikhar. Eine besondere Unterstützung ist auch für Alleinerziehende vorgesehen. Haushaltsnahe Dienstleistungen sollen erleichtert und der Anspruch auf 30 Tage Kinderkrankengeld für Alleinerziehende über 2025 hinaus gesichert werden. „Alleinerziehende stehen oft unter enormem Druck. Es ist unsere Verantwortung, sie besser zu unterstützen“, so Iftikhar.

Nicht zuletzt setzen sich die Grünen dafür ein, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Netzwerke und Mentoring-Programme sollen gezielt gefördert werden, um Frauen den Aufstieg in leitende Positionen zu erleichtern. „Gemischte Führungsteams sind nicht nur gerechter, sondern auch erfolgreicher. Wir brauchen endlich echte Gleichberechtigung in den Chefetagen“, so die Bundestagsdirektkandidatin. Mit diesen Maßnahmen wollen die Grünen Frauen nachhaltig stärken und für eine gerechtere Gesellschaft sorgen. „Es reicht nicht, nur Lippenbekenntnisse abzulegen – wir brauchen mutige Entscheidungen und konsequente Politik“, so Mahwish Iftikhar abschließend.

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Kommentare

10
D.A.
1 jahr vor
Hallo Frau Iftikhar
Zitat. Frauen leisten einen entscheidenden Beitrag in unserer Gesellschaft – sei es in der Familie, im Beruf oder in der Politik“, betont Mahwish Iftikhar, Bundestagsdirektkandidatin der Grünen!
Hier stelle ich fest das sie noch keinen Beruf ausüben
Wohl nicht verheiratet sind und eine eigene Familie gegründet haben Ihre politische Karriere hält sich bislang auch in Grenzen. Sie sind also genau die Fachfrau die zum Grüninnen Profil passt ohne wenn und aber! Ich bin mir sicher das sie genau wissen wo der Schuh drückt ist auch kein Wunder bei ihrer Lebenserfahrung.
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2
Petra
1 jahr vor
Kuckuck D. A.
Wer verbirgt sich hinter diesen nichts sagenden Initialen ? Welchen Beruf übst du aus ? Und hast du schon eine Familie gegründet ? Welche Rolle spielst du in deiner Familie ? Ich bin Mahwish sehr dankbar dafür, dass sie sich für unsere demokratische Gesellschaft dermaßen engagiert. Daneben studiert sie und finanziert ihr Studium unter anderem durch Taxifahrten. Alle Achtung. Von ihrem Familienleben haben wir keine Ahnung. Ich wünsche dir und uns, dass du die guten Seiten sehen kannst und dich mit uns für eine sozial gerechte und umweltgerechte Gegenwart engagierst.
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10
felix
1 jahr vor
Die wohlfeilen Foderungen der Studentin Iftikar sind kaum mehr als Wahlkampfgetöse. Dank der katastrophalen Politik insbesonders der grün "geführten" Ministerien (Wirtschaft/Außenamt), die uns nicht nur an den Rand eines Atomkriegs in Europa gebracht, sondern unser Land strukturell in die größte Krise der Nachkriegsgeschichte katapultiert hat, werden zusätzliche Mittel fehlen. Wegen des eklatanten Politikversagens sind stattdessen massive Kürzungen im Sozialbereich (Renten etc.) angesagt.
Die Strategie "Russland zu ruinieren" (Baerbock) hat mit all seinen Facetten (Wirtschaftssanktionen, Doppelmoral, Verzicht auf Diplomatie, die nicht ins "feministische" Weltbild passt etc.) zwar landesweit den Hass auf das Nachbarland lanciert, aber gleichzeitig auch das derzeitige Chaos angerichtet.
Die Allianz von Medien und der "Politik der Mitte" scheint trotz aller Schönfärbereien so krachend gescheitert, dass es sich kaum noch verstecken lässt.
Die Drohung der CDU übrigens, Taurusraketen bereitzustellen, um etwa den Kreml einzuäschern, scheinen als Problemlösungsansatz gefährlich infantil.
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2
Petra
1 jahr vor
Felix, Petra hier.
CDU und infantil, da bin ich nah bei dir. Aber unterschätze die C-Parteien nicht. Sie taktieren und intreigieren, sie heucheln und lügen, wenn es um das Erreichen ihrer Ziele geht. Und diese Ziele sind die der Industrie-Konzerne, deren Lobbyisten sie sind. Dabei schüren sie nicht zuletzt über die Medien Menschenhass in unserer Gesellschaft. Da sie nur ein Weiter Schneller Mehr und Höher kennen, bleiben immer mehr Menschen auf der Strecke und die soziale Schere klafft immer weiter auseinander. Ihnen haben wir meiner Ansicht nach das globale Plastikproblem und den Klimawandel sowie die Rechtsradikalen in unserem Parlament zu verdanken.

Was deinen Hass auf Menschen wie Mahwish und Anna Lena Baerbock betrifft empfehle ich dir, den Begriff Misogynie nachzuschlagen. Das kann man behandeln lassen. Es ist eine deutsch kulturelle Erbkrankheit.
Ich wünsche dir und uns, dass du das Gute sehen und fühlen kannst und dass du von deinem Hass erlöst wirst.
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4
W̷͌́͆͂͒̄̿͋̑̓̕̕inston
1 jahr vor
Hallo Petra, hier ist nicht Felix, aber ich Antworte dir trotzdem!

zitiere Petra:
Aber unterschätze die C-Parteien nicht. Sie taktieren und intreigieren, sie heucheln und lügen, wenn es um das Erreichen ihrer Ziele geht. Und diese Ziele sind die der Industrie-Konzerne, deren Lobbyisten sie sind...


Was macht die C-Partei hier anders als die Grünen oder die S-Partei?

Die Grünen haben in den vergangenen Jahren die Leute Belogen, Vetternwirtschaft betrieben und für die Lobbyverbände Gearbeitet.
Bewusst Informationen zurück gehalten um ihre Ideologie weiter treiben zu können.

Auf kosten der Bürger mit Geld um sich geworfen und dabei gegen die Bevölkerung agiert.
Die Mehrheit der Bevölkerung wollte diese Politik nicht, und sie wurde dennoch durchgezogen.

Durch die G-Partei klafft sie Schere zwischen Arm und nicht ganz Arm immer weiter, und die Kosten explodieren Zusehens.

Immer mehr Menschen bleiben durch die Verkorkste Politik auf der Strecke, verlieren ihre Arbeit.
Durch Menschen wie Anna Lena, Robert und auch Mahwish, die der gleichen Ideologie Folgt.
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1
Ruffty -der Echte
1 jahr vor
Wie sagte einst Helmut Schmidt, der anerkanntermaßen beliebteste Bundeskanzler:
"Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen !"
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10
Konrad
1 jahr vor
Hier werden von „Felix“ wieder alle Narrative bedient, die uns immer wieder Lügen über den Zustand in unserem Land unterjubeln wollen. Sie haben nur ein Ziel, die Wahlberechtigten zu verunsichern und sie auf die Seite der Gegner unserer offenen Gesellschaft zu ziehen.
1. Den legitimen Wahlkampf als „Wahlkampfgetöse“ zu diskreditieren.
2. Die Lüge der angeblich „größten Krise der Nachkriegsgeschichte“ zu verbreiten.
3. Die Lüge der angeblichen „Rentenkürzungen“ den Grünen anzudichten.
4. Die Lüge der angeblichen „Allianz von Medien mit der ‚Politik der Mitte‘ zu verbreiten.
5. Der CDU vorzuwerfen, mit Taurusraketen „den Kreml einzuäschern“, lässt mich sogar schützend vor die CDU treten.
Und schließlich ganz offensichtlich das Vorgehen russischer Desorientierungskampagnen zu bedienen, unserer Außenministerin vorzuwerfen, sie wolle Russland zerstören. Ganz nebenbei keine Ahnung von Geografie: Russland ist nicht unser Nachbarland!
Felix, Felix tse tse tse
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9
Ur-Stephan
1 jahr vor
Zitat:
„Allianz von Medien mit der ‚Politik der Mitte‘ zu verbreiten.
Hammerhart, dass man solche Sprüche hören muss, wo doch das ZDF erst letzte Woche zugegeben hat, bei einer politischen Debatte bewusst Linke Studenten als Studiogäste geladen zu haben.

Da kann man sich wirklich nur fragen, ob Konrad einfach nur unterbelichtet ist, oder es tatsächlich nicht weiß?
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9
Sasha Krupp
1 jahr vor
Eigentlich, Konrad, verdienen Kommentare wie der Ihre keine Erwiderung - die erkennbar unkrische Verbohrtheit verbietet das. Ausnahmsweise dennoch ein Hinweis: Als Willy Brandt davon sprach, dass wir ein Volk guter Nachbarn sein wollen, dachte er nicht an wohlhabend-hippe Wohngebieter der grün-woken Schickeria hauptstädtischer Prägung, sondern meinte den großen Nachbarn im Osten.
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D.A.
1 jahr vor
Mit Verlaub Herr Konrad
SIE SIND EIN WELTFREMDER TRÄUMER !
MIT ihrer Einstellung tragen sie zum Untergang unseres Landes bei denn sie wollen nicht verstehen was vor sich geht! Mit ihrem Kreuz bei der nächsten Wahl geht es nur noch weiter in die Grütze. Ps ich kann in weiten Teilen Herrn Felix folgen ihrer Ausführung hingegen nicht.
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9
Old white man
1 jahr vor
zitiere Konrad:
Hier werden von „Felix“ wieder alle Narrative bedient, die uns immer wieder Lügen über den Zustand in unserem Land unterjubeln wollen. Sie haben nur ein Ziel, die Wahlberechtigten zu verunsichern und sie auf die Seite der Gegner unserer offenen Gesellschaft zu ziehen.
1. Den legitimen Wahlkampf als „Wahlkampfgetöse“ zu diskreditieren.
2. Die Lüge der angeblich „größten Krise der Nachkriegsgeschichte“ zu verbreiten.
3. Die Lüge der angeblichen „Rentenkürzungen“ den Grünen anzudichten.
4. Die Lüge der angeblichen „Allianz von Medien mit der ‚Politik der Mitte‘ zu verbreiten.
5. Der CDU vorzuwerfen, mit Taurusraketen „den Kreml einzuäschern“, lässt mich sogar schützend vor die CDU treten.
Und schließlich ganz offensichtlich das Vorgehen russischer Desorientierungskampagnen zu bedienen, unserer Außenministerin vorzuwerfen, sie wolle Russland zerstören. Ganz nebenbei keine Ahnung von Geografie: Russland ist nicht unser Nachbarland!
Felix, Felix tse tse tse


Keine Ahnung, wie alt Sie sind. Aber eine derartige Wirtschaftskrise ist mir jedenfalls in meinen ü 50 Lebensjahren nicht untergekommen. Nicht mal während der Ölkrise. Oder stammen aus der ehemaligen DDR?

Wahlkampf ohne Getöse kenne ich nicht, außer aus Belarus, China oder Russland. Das muss man schon abkönnen und interpretieren. Radmuttern lösen halte ich dagegen für kriminell. Und das war sicher nicht Söder oder Merz.

Wenn Russland nicht unser Nachbar ist, liegt das bestimmt nicht an der Ukraine. Denn die ist auch nicht unser Nachbar gemäß Ihrer Definition. Ebensowenig wie Ungarn, Litauen, Estland, Lettland, Rumänien, Italien, Spanien, Portugal, Bulgarien, Norwegen,. Schweden, Finnland, Türkei, Griechenland, Andorra, Vatikan.

Sollen wir die auch alle ignorieren?
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