Nach dem aktuellen hr-Hessentrend würden 18% die Grünen wählen, 31 % die SPD, 36% die CDU und 5% die Linke. FDP und Piraten wären mit je 3% nicht im neuen Landtag vertreten. „Schwarz-gelb ist nach 13 Jahren an der Macht erschöpft und verbraucht. Umfragewerte sind allerdings keine Wahlergebnisse. Die Grünen werden im Landtag und vor Ort weiter an Konzepten und Ideen arbeiten. Von einer grünen Regierungsbeteiligung würde auch der Main-Kinzig-Kreis profitieren. Die Herausforderungen des Kreises, die Fluglärmproblematik, der Breitbandausbau, der Ausbau der Kinzigtal- sowie die Realisierung der Nordmainischen S-Bahn und die Gestaltung des demografischen Wandels können nur mit starken Grünen in Hessen bewältigt werden.“, so Mack.
„Die hohen Kompetenzwerte in den Themenbereichen Energie, Klimaschutz, Umwelt sowie Bildung und Integration zeigen, dass wir die Zukunftspartei sind und sich die Arbeit an konkreten Konzepten in allen Politikfeldern lohnt und von den Bürgerinnen und Bürgern anerkannt wird. Auch wenn Ministerpräsident Bouffier leicht an Beliebtheit zugelegt hat, sind 41 Prozent sind mit seiner Arbeit unzufrieden. Von einem Amtsbonus kann in Hessen keine Rede sein. Beliebtester hessische Politiker ist weiterhin der Fraktions- und Landesvorsitzende Tarek Al-Wazir. Das kommende Jahr wird von zwei Fragen bestimmt sein: Weiter so oder Zukunftspolitik? Schwarz oder grün?“, macht Mack deutlich.
Den hr-Hessentrend finden Sie hier: http://www.hr-online.de/website/specials/landtagswahl-hessen/index.jsp?rubrik=77973&key=standard_document_46857653



