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MIT: Die Gier nach Steuergeld

MIT: Die Gier nach Steuergeld
Der Kreisvorstand der MIT Main-Kinzig.

Der Arbeitskreis Steuerschätzung legte in dieser Woche seine Prognose für die Haushaltsjahre 2024 bis 2028 vor: Demnach sind für den Gesamtstaat, also Bund, Länder und Gemeinden, in diesem Fünf-Jahres-Zeitraum 80,7 Milliarden Euro weniger zu erwarten als bei der letzten Schätzung angenommen.

Evonik

Allein auf den Bund entfallen Mindereinnahmen von 41,6 Milliarden Euro. Nach Ansicht der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Main-Kinzig resultieren die Mindereinnahmen zum Großteil aus der aus ihrer Sicht aktuell desaströsen und von einer Gier nach Steuergeld geprägten Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung. „Jetzt ist die Stunde der Wahrheit gekommen: Die Steuereinnahmen brechen ein. Die Ampel-Regierung bekommt die Quittung für die schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, unter denen Deutschland leidet. Damit steigt der Druck auf die Bundesregierung, trotz inflationsbedingter Rekordsteuereinnahmen, endlich die Ausgaben zu begrenzen und echte Wachstumsimpulse zu setzen“, erklärt der Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Patrick Heck.

Unterstützung erhält Heck dabei vom Bürgermeister der Stadt Gelnhausen, Christian Litzinger (CDU). „Die kommunale Familie darf nicht permanent der Lastenträger für politische Experimente sein. Die Kommunen in Deutschland sind finanziell am Ende der Leistungsfähigkeit, grade die ehrenamtlich besetzten kommunalen Parlamente haben kaum noch Spielräume, um vor Ort und im Interesse der zahlenden Bevölkerung gestalten zu können. Ein Staat, der mit Rekordsteuereinahmen in Höhe von knapp einer Billion Euro nicht auskommt, hat kein Einnahmenproblem sondern eine ineffiziente Ausgabenpolitik“ so Litzinger.

Die bereits klaffende Lücke im Bundeshaushalt 2025 lasse sich nur schließen, indem die Ampel-Regierung alle Ausgaben auf den Prüfstand stellt und eine klare Priorisierung vornimmt, so MIT Kreisvorstandsmitglied Andrea Fuchs. So sei das bereits mehrfach kritisierte Bürgergeld nach wie vor viel zu hoch angesetzt. Dies belaste nicht nur unmittelbar den Bundeshaushalt, viele Bezieher werden durch die hohen Leistungssätze auch von der Arbeitsaufnahme abgehalten, da es für Sie oft wirtschaftlich sinnvoller ist die Sozialleistung zu beziehen als einer regulären Beschäftigung nachzugehen. Ein solch verqueres Sozialsystem hemmt die wirtschaftliche Entwicklung im Land. „Ob die Ampel-Koalition zu einer Priorisierung der Ausgaben fähig ist, erscheint aber angesichts der öffentlich ausgetragenen Querelen mehr als fraglich“, so der MIT Kreisvorstand einstimmig. Entscheidend sei jetzt, dass auf Basis der prognostizierten Steuereinahmen rasch ein tragfähiger Bundeshaushalt für 2025 aufgestellt wird oder Neuwahlen des Bundestages angesetzt werden.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion betont, dass Sie zur verfassungsrechtlichen Schuldenbremse steht. „Die Schuldenbremse ist gelebte Nachhaltigkeit. Sie hat sich zur langfristigen Sicherung nachhaltiger Staatsfinanzen mehr als bewährt“, ergänzt der Landtagsabgeordnete Michael Reul. Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Ampel für ihren Verfassungsbruch abgestraft hatte, gelte umso mehr: „Die Schuldenbremse muss bestehen bleiben und rechtstreu angewendet werden. Krisen sind der politische Normalfall, und Prioritätensetzung ist Aufgabe der Politik“, so Reul.

"Pandemie, Energiewende, Inflation, Rezession, Krieg und Lieferkettenprobleme, der Staat kann nicht immer alle Folgen dieser Krisen ausfinanzieren. Die Herausforderung für eine Regierung, die Verantwortung übernehmen und wiedergewählt werden möchte besteht darin, die richtigen Prioritäten bei der Verwendung der vor allem durch Steuern vereinnahmten Haushaltsmittel zu setzen und sowohl Wirtschaft wie auch Gesellschaft dauerhaft resilient gegen Krisen zu machen. Wir erleben bundespolitisch in den letzten Jahren jedoch das genaue Gegenteil", so der MIT Kreisvorstand abschließend.

mitgiernachsteuergeld az

Der Kreisvorstand der MIT Main-Kinzig.

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Kommentare

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Hans
2 jahre vor
Hat schon mal wer überlegt, ob nicht die Superreichen einen höheren Beitrag fürs Gemeinwohl zahlen müßten? Oder verbietet sich diese Frage, weil die Entscheider sich vielleicht zu dem davon betroffenen Milieu rechnen oder künftig Teil davon sein wollen? Wohlgemerkt: gemeint sind nicht diejenigen mit mittlerem Einkommen und einem selbstgenutzten Häuschen! Ich meine die, die jetzt noch Soli zahlen und auch die, denen umweltschädliche Subventionen gewährt werden (Entfernungspauschale, Dieselprivileg, Kerosinsteuerfreiheit und viele andere mehr)! Und die, die ihre Vermögen in 100 Leben nicht ausgeben können, aber Angst haben zu kurz zu kommen.
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1
Ruffty
2 jahre vor
Es wäre viel sinnvoller wenn unsere Regierenden endlich mal anfangen würden, das Geld nicht mit vollen Händen in aller Welt zum Fenster rauszuschmeißen, sondern vernünftig zu wirtschaften. Mit einer ideologisch gesteuerten Parteienpolitik die vor lauter Einfallslosigkeit nichts anderes kann, als ihre schmutzigen Hände auf Privatvermögen zu legen, ist kein Staat zu machen.
"Das Problem mit dem Sozialismus ist; daß einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht"(Margaret Thatcher).

P.S. Nein, ich bin kein Spitzenverdiener. Alles andere als das.
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Hans.Harz
2 jahre vor
Das wird wohl nichts werden, mit Leuten wie Lindner oder "Mr. Blackrock" Friedrich Merz.
Da würden sich die Herrschaften ja ins eigene Fleisch schneiden und Ihre Klientel vergraulen.
Denen sind Umweltschäden egal, das sehen Sie schon daran, dass die Deppen schon wieder am Verbrennerende herumbasteln wollen.
Das will nicht mal die Autoindustrie (außer BMW, die Familie Quandt, im dritten Reich reich geworden und reichste Familie Deutschlands)

Es gibt in Deutschland eine Vermögenssteuer, die wird aber seit 1997 nicht mehr erhoben.
Das Bundesverfassungsgericht hatte einige Bedenken geäußert und unter anderem verlangt, dass Immobilienvermögen anderen Vermögen gleichgestellt werden muss und nicht besser gestellt werden darf.
Das wollte die damalige Regierung unter Herrn Kohl (CDU) nicht und beschloss, die Steuer gar nicht mehr zu erheben.
In Deutschland besitzen 10% der Erwachsenen etwa 67% des Gesamtvermögens und, dank den schwarzen und gelben Herrschaften, steigt das an.
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-07/vermoegensverteilung-deutschland-diw-studie-ungleichheit)
Aber wie Sie ja hier selbst sehen und in den Kommentaren lesen können, es gibt einfach zu viele Personen mit fragwürdigen, geistigen Fähigkeiten, die das einfach nicht in die hohle Frucht bekommen.
Die faseln dann lieber etwas von "Radwegen" oder "Wir sind nicht alleine schuld" und machen das immer schön so, wie weiland Pippi Langstrumpf: "Ich mach mir meine Welt, widewidewie sie mir gefällt."
Ich glaube nur, was zu meiner Überzeugung passt, Argumente... etc. sind mir egal, wenn es die Wissenschaft sagt, dann ist das bestimmt fremdgesteuert.
...aber wenn es irgendein Schwachkopf auf Youtube erzählt, dann MUSS das einfach wahr sein, weil ICH das genauso sehe.
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2
Ur-Stephan
2 jahre vor
Zitat:
Bis Ende März 2024 betrugen die Ausgaben des Bundes rund 113,2 Milliarden Euro, die Einnahmen betrugen im gleichen Zeitraum rund 94,8 Milliarden Euro. Somit ergib sich für Ende März ein Finanzierungsdefizit von ca. 18,4 Milliarden Euro.
Es ist genügend Geld da.
Man muss damit nur richtig umgehen.
Dazu gehören auch die "Verpöhnten" Radwege, denn es gibt keinen Grund, weshalb Deutschland für irgendwelche Dinge in dem Rest der Welt aufkommen soll.
Ebenso wenig für irgendwelche A+++ Kühlschränke im Ausland, und die eigenen Renter wissen nicht, womit sie ihren Kühlschrank füllen sollen.


Eine Reichensteuer ist wieder eine Sache von irgendwelchen Leuten, die nichts haben und vom Kuchen anderer Abhaben wollen.
Wenn jemand gut wirtschaftet, intelligent investiert und das Geld gut anlegt, ist dies kein Grund, weshalb er eine Extrasteuer für die Dummheit der anderen Bezahlen soll.
Also eher eine "Die Leute, die zur richtigen Zeit schlauer waren als andere bezahlen für diejenigen, die keine Idee hatten" Steuer.
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3
Hans.Harz
2 jahre vor
Na zum Glück gibt es ja solche wie Sie, die uns anderen, nicht so schlauen, die Welt erklären.
Was würden wir nur ohne Sie tun…?

Ist doch genug Geld da, ihr müsst es nur einfach nehmen.
…und eine „Reichensteuer“ brauchen wir nicht.
Da werden nur die ganzen „Dummen“ unterstützt, die nicht clever waren, klar.
Solche wie Krupp oder Quandt, die in den Kriegen „clever investiert“ haben, oder Schlecker, Grundig und Neckermann, die durch Sturheit und Dummheit riesige Schäden bei Ihren Mitarbeitenden angerichtet haben, denen es aber sonst finanziell gesehen gut geht und die das nicht im geringsten interessiert?
Das heißt dann aber auch, dass die „eigenen Rentner“, die nicht wissen, was sie in den Kühlschrank legen sollen, offensichtlich ja auch zu dumm waren, richtig zu investieren, sonst wären sie ja jetzt nicht arm, oder?
Sie haben das grundlegende Prinzip des sozialen Miteinanders nicht begriffen.
Sie sind ein halbwissender Egozentriker, der nur um sich selbst kreist und nichts verstanden hat.
Sie sind komplett unwichtig.
Es gibt 8 Mrd Menschen auf der Welt, da kommt es auf Sie als Individuum nicht an.
Auf keinen von uns.
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1
Ur-Stephan
2 jahre vor
zitiere Hans.Harz:
Es gibt 8 Mrd Menschen auf der Welt, da kommt es auf Sie als Individuum nicht an.
Auf keinen von uns.


Damit sagen sie es ja selber und meinen eigentlich etwas anderes.

Reiche haben an die Armen zu bezahlen, Arbeiter finanzieren die nicht Arbeiter.

Klar, so funktioniert das Sozialsystem, aber der Unterschied ist hier, dass Deutschland für die ganze Welt aufkommen soll.
Und das funktioniert so nicht.

Es sind genügend Steuergelder vorhanden, um interne Dinge zu bezahlen und zu regeln.
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0
Hans.Harz
2 jahre vor
Entschuldigung, ich habe gemeint, was ich gesagt habe, nicht was Sie mir unterstellen wollen.
"Reiche haben an die Armen zu bezahlen, Arbeiter finanzieren die nicht Arbeiter"
Das ist kompletter Blödsinn.
Definiere Reich.
Wer ist denn reich?
Jeder der mehr verdient als Sie?
Alle, die über dem Durchschnittseinkommen liegen?
Alle mit einem Gehalt ab sechsstellig?
Der zweite Teil des Satzes ist sehr interessant, folgt doch daraus,
dass alle, die arbeiten reich sind.
Das wäre der Schluss Ihrer kruden Theorie.
Fakt ist, dass in von 2015 bis 2024 (geschätzt) über 3 Billarden Euro (!) vererbt wurden.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/825578/umfrage/prognose-zum-erbschaftsvolumen-in-deutschland-nach-vermoegensart/
Von wegen, "clever investiert"...

[...]dass Deutschland für die ganze Welt aufkommen soll [...]
Noch so ein vollkommener Unsinn.
Wo soll Deutschland für die ganze Welt aufkommen?
Haben Sie da Zahlen?
Ich meine außer Ihren drei Beispielen, auf denen Sie jetzt seit Monaten rumkauen, weil Ihnen nichts besseres einfällt?
Was ist mit den europäischen Subventionen, die auch den Deutschen Bauern gerne nehmen?
In 2022 waren das 7 Mrd. Euro für Deutschland. (https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/eu-agrarpolitik-und-foerderung/direktzahlung/veroeffentlichung-eu-zahlungen.html)
Zählt nicht oder?
Passt nicht in Ihre krude, kleine, Welt.
Das was reinkommt ignorieren wir, das was rausgeht kritisieren wir.
Ich mach mir meine Welt, wiedewiedewie sie mir gefällt.
"Es sind genügend Steuergelder vorhanden...usw."
Woher wissen Sie das, sind Sie neuerdings Steuerexperte?
Wie viele Steuern werden denn im Jahr eingenommen und wie verwendet?
Wissen Sie nicht, ist auch egal, weil Hauptsache irgendeinen, nicht belegbaren Unsinn rausgeblasen.
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2
Ur-Stephan
2 jahre vor
Zitat:
Von wegen, "clever investiert"...
Es hat Plopp gemacht, und die Firma war da?
Irgendwer hat es erwirtschaftet und vererbt es an seine Kinder.
Wo ist das Problem? Das jemand Geld hat, es vererbt und sie nicht abbekommen?

Das ist der Gedanke hinter jeder Firmengründung.
Sich etwas aufzubauen und seine Familie abzusichern.

Das dies nicht der Linken Ideologie entspricht, ist klar.

Zitat:
Noch so ein vollkommener Unsinn. Wo soll Deutschland für die ganze Welt aufkommen? Haben Sie da Zahlen?
Ja, habe ich.
Zitat:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/165836/umfrage/empfaengerlaender-deutscher-entwicklungshilfe/
(in Mio.)
Ukraine 1.945€
Syrien 632€
China 495€
Indien 444€
Jemen 437€
...nur Entwicklungshilfe!

Zitat:
https://www.tagesschau.de/ausland/klimahilfen-international-ziel-erreicht-100.html
6,3 Milliarden € Klimahilfe.

Zitat:
https://www.mdr.de/nachrichten/welt/politik/klimaschaden-fond-100.html
100 Mio € Klimaschutzfonds.

Deutschland gibt mehr Geld zur Rettung der Welt aus, als für interne Dinge benötigt wird.
Der Agrardiesel könnte von Steuereinnahmen bezahlt werden.
Doch Deutschland will die Welt im Alleingang retten.

Schwer zu verstehen für ihre Krude Rosa Blase.


Zitat:
Woher wissen Sie das, sind Sie neuerdings Steuerexperte? Wie viele Steuern werden denn im Jahr eingenommen und wie verwendet?
Ich bin kein Steuerexperte, kann aber lesen und informieren.
Sollten sie mal versuchen, kann hilfreich sein.

Zitat:
https://www.google.com/search?q=deutschland+steuereinnahmen+2023
Zitat:
2023 wurden in Deutschland insgesamt 915,9 Milliarden Euro Steuern...
Rekord.
Die Haushaltsplanung können sie sich gerne selber heraussuchen.
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Hans.Harz
2 jahre vor
Gut die Zahlen, die Sie herausgesucht haben stimmen, allerdings:
Aufsummiert beträgt die Entwicklungshilfe ca. 6,2 Mrd Euro.
Dazu kommen 6,3 Mrd Klimahilfe, die 100 Mio für Klimaschutzfonds können wir da vernachlässigen.
Macht zusammen, 12,5, sagen wir ruhig 13 Mrd.
Das sind 1,4% des gesamten Steueraufkommens.
Andererseits bezahlen andere, gemessen am Bruttoinlandsprodukt mehr
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1353149/umfrage/groesste-geberlaender-der-entwicklungszusammenarbeit/
Auch für den Klimaschutz tun andere, zum Beispiel Indien, deutlich mehr.
https://de.statista.com/infografik/20264/klimaschutz-bemuehungen-von-laendern-weltweit/
Wir geben bei weitem nicht mehr Geld zur Rettung der Welt aus, als für das Inland, das ist einfach nur kompletter Blödsinn.
Andere tun deutlich mehr.
...und was die Damen und Herren Landwirte betrifft, die Großverdiener der Agrarindustrie, die unsere Umwelt vergiften, unser Trinkwasser versauen und es dann noch vorne und hinten reingeschoben bekommen:
Denen gehört nicht nur der sog. Argrardiesel gestrichen, denen sollte man auch gleich noch 50% der Subventionen streichen, mindestens.
https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/wie-sehr-die-landwirtschaft-der-umwelt-wirklich-schadet-30166986.html
Subventionert gehört, wenn überhaupt, die nachhaltige Landwirtschaft und die biologische Landwirtschaft.
Aber kein sogenannter "Bauer" mit 10.000 Schweinen im Stall dem die Umwelt und seien Viecher scheißegal sind und der dafür auch noch Subventionen bekommt.
Freie Marktwirtschaft: Der Markt regelt den Preis!
...und kommen Sie mir jetzt nicht mit dem armen, armen Rentner, der sich kein Fleisch leisten kann.
In den meisten anderen EU-Ländern sind die Lebensmittel allgemein teurer, bei gleichzeitig niedrigerem Einkommen.
https://www.topagrar.com/markt/news/lebensmittel-in-deutschland-billiger-als-bei-vielen-eu-nachbarn-11577107.html
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Ur-Stephan
2 jahre vor
Eigentlich ging es weniger um den Haushalt, als um die Tatsache, dass wir eine Inflation haben, Lebenshaltungskosten weiter steigen,
die Politik der Wirtschaft immer mehr auflastet, sodass diese abwandern oder schließen.

Von 100 Ländern sind die Lebenshaltungskosten in 74 Ländern niedriger als in Deutschland.

https://www.laenderdaten.info/lebenshaltungskosten.php

Man gleichzeitig sehen kann, dass Politiker Geld ins Ausland vergeben, womit in Deutschland Nötige Investitionen tätigen könnte.

Marode Straßen, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser...
Diese Dinge zerfallen, und wenn Mann die Liste der "Förderungen" im Ausland anschaut, kann man nur mit dem Kopf schütteln...

https://dserver.bundestag.de/btd/20/097/2009761.pdf

Zitat:

Grüne Kühlschränke für Haushalte - Kolumbien

Energiespar-Contracting für die Sanierung von
Wohngebäuden in Ulan Bator - Mongolei

Informatisierung der Steuerverwaltung - Kamerun

Förderung der AccèsBanque (AccessBank) Madagascar -Madagaskar

Cash Transfers zur Ernährungssicherung und
Abfederung der Folgen der COVID-19-Pandemie - Mosambik
Wir zahlen Entschädigung und Folgen von Covid-19, Kaufen Kühlschränke, Sanieren Wohngebiete und noch viel mehr.

Und wenn Baerbock in Togoru am Strand steht und totalen Quatsch über den Meeresspiegel erzählt, dabei mit Geldscheinen wedelt, wird die Liste noch viel länger.

Was nicht erwähnt wird, dass schon Jahren bekannt ist, dass Togoru ungünstig liegt und durch die Erdplattenverschiebung am Untergehen ist.
Diese Tatsache wird verschwiegen und der Untergang als Klimawandel mit weiteren Steuergeldern entschädigt.

Was für ein Irrsinn!
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1
Prof. ad. Wilfried W
2 jahre vor
... da bekanntlich "die Politik" keine Fehler macht und nur das
Beste ... benötigt man einen (rechtzeitig aufgebauten)
Sündenbock.
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Ur-Stephan
2 jahre vor
Wenn ein Interesse der Bundesregierung daran bestehen würde, die Wirtschaft anzukurbeln oder Steuergelder einzusparen, würden sind so viele sinnfreie Entscheidungen getroffen worden.

Zusätzlich reisen Politiker in der Weltgeschichte herum, und versprechen überall Milliarden an Geldern aus dem Deutschen Steuertopf.

Dieses wahllose Verprassen der Gelder zeigt doch das Interesse daran, sich um die Entlastung Deutschlands zu sorgen.
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Ur-Stephan
2 jahre vor
Ebenso werden in den Einsparungsplänen der FDP zum Haushalt mit keinem Wort irgendwelche externen Ausgaben angesprochen.

Kühlschränke, Radwege oder sonstige Fremdausgaben stehen absolut nicht auf dem Plan,
dabei sind der sehr große Brocken, die einfach gespart werden könnten.

Aber Deutschland als Retter der Welt, will sich nicht die Blöße geben, dass ihre ideologische Energiewende nicht funktioniert und Deutschland nicht alleine schuld am Klimawandel ist.

Im Namen der Erbschuld werden auch in Jahrzehnten noch irgendwelche Wiedergutmachungen bezahlt, die haarsträubend sind.
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