Die neuen digitalen Technologien und Möglichkeiten geben hiesigen Unternehmen die Chance, sich zukunfts- und wettbewerbsfähig aufzustellen. Vorhandene Geschäftsmodelle können weiter entwickelt werden und völlig neue entstehen. Laut einer DIHK-Umfrage vom März 2016 sehen 68% der befragten Unternehmen große Chancen für neue Geschäftsmodelle, aber nur 25% der Unternehmen sehen sich digital gut aufgestellt, so der Kreisvorsitzende der Mittelstandsvereinigung Main Kinzig Volker Rode.
"Wir müssen die digitale Zukunft im Kreis deutlicher gestalten und Wirtschaft mit digitalen Gründern und Wissenschaftlern besser zusammen bringen, um Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen der Menschen im Main Kinzig Kreis zu finden. Kreative Köpfe an Schulen, Hochschulen und in Unternehmen sollen unterstützt werden bei der Gründung ihrer Digitalen Unternehmen", so Volker Rode der auch Mitglied im Bundesvorstand der MIT-Deutschland ist. Er regte überdies an, die Industrie- und Handelskammer sowie die zuständige Handwerkskammer in das Projekt einzubeziehen.
"Wir wollen die Gründer und start ups auf ihrem Weg begleitet sehen, Unterstützung bei der Ideenfindung, bei Businessplänen, bei organisatorische Fragen bis hin zur Finanzierung und Geschäftsmodellen. Der regionale Mittelstand und innovative, digitale Start-ups sollen voneinander lernen damit sie gegenseitig profitieren können, die Kontakte zwischen heimischen Mittelständlern und digitalen Jungunternehmen sind uns wichtig. Wir wollen ein besseres Vernetzen, einen lebendigen Kontakt zu neuen Technologien und die notwendige Sensibilisierung und Informationen der Mittelständler für das Thema und die Notwendigkeit der Digitalisierung. Positive Erfahrungen anderer Zentren zeigen diesen Effekt auf. Unser gemeinsames Ziel muss sein in der zukünftigen immer mehr von der Digitalisierung geprägten Welt wettbewerbsfähig zu bleiben, bestehende Arbeitsplätze vor Ort erhalten und neue zu schaffen. Dies sind zukünftige Aufgaben eines Digitalen Zentrums des Mittelstandes", so der Kreisvorsitzende Volker Rode.



