Russland müsse mit aller Konsequenz ökonomisch abgeschnitten werden. "Der Ausschluss aus dem Zahlungssystem SWIFT ist das schärfste Schwert gegen Russland und hätte trotz allem auch einschneidende Folgen für den Mittelstand", so Volker Rode der auch Mitglied im Bundesvorstand ist.
"Die westliche Welt hat ernst zu nehmende Sanktion und Maßnahmen für den Fall des Angriffs angekündigt und trotz allem führt Russland unbeeindruckt Krieg gegen uns alle. Putin hat die rote Linie überschritten, er ist kein Staatsmann mehr, sondern ein Aggressor. Aus diesem Grund muss Russland ökonomisch abgeschnitten werden und dies geht am wirkungsvollsten über den Ausschluss von SWIFT – selbst wenn das zur Folge haben sollte, dass Gas- und Ölhähne abgestellt werden. Der Westen muss, um jetzt ernst genommen werden agieren und nicht billig taktieren und diese wahrscheinlich wirksamste Sanktion darf nicht an Deutschland scheitern. Parallel dazu muss das Bestreben in Deutschland und Europa sein wieder mehr Eigenständigkeit und Unabhängigkeit zu erlangen, Dazu gehört eine Energie- und eine Verteidigungspolitik, die nicht von wilden Tagträumen geprägt ist", so der Kreisvorsitzende.
"Putin hat schon in der Vergangenheit bewiesen, er lässt sich nicht durch halbherzige Ankündigungen, sondern nur durch harte Bandagen beindrucken. Europa darf, um ernst genommen zu werden sich nicht erpressen lassen und muss alle Maßnahmen ergreifen, um Putin vor weiteren Morden und Völkerrechtverletzungen abzuhalten. Es geht nicht nur um Leben und Freiheit in der Ukraine, es geht um demokratische freiheitliche Werte in Europa", erklärt Rode abschließend.



