„Während andere feiern sind Sie da – teilweise sogar ehrenamtlich – um zu helfen und Menschen in Not zu helfen. Das ist nicht selbstverständlich.“ Umso unverständlicher sei es, dass Kameraden der Hanauer Berufsfeuerwehr in der Silvesternacht bei einem Einsatz angegriffen und körperlich attackiert worden seien.
„Unsere Einsatzkräfte verdienen Rückhalt, Unterstützung und Wertschätzung. Stattdessen sehen sie sich immer häufiger verbalen oder gar körperlichen Angriffen ausgesetzt. Das kann nicht sein!“, so Reddig. Im Jahr 2023 habe die Zahl der Gewalttaten gegenüber Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ein negatives Allzeithoch erreicht. Deshalb müssten Einsatzkräfte künftig besser geschützt werden – beispielsweise durch eine flächendeckende Ausstattung mit Tasern und die Verwendung von Bodycams auch bei Einsätzen in Wohnräumen. „Wer Einsatzkräfte wie beispielsweise die Hanauer Feuerwehrleute angreift, muss außerdem mit harten Strafen rechnen“, so Reddig.




Dann kann man sich einfach durch die Angreifer durchschieben.