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Nach Attacke auf Feuerwehr: Reddig fordert bessere Ausstattung für Einsatzkräfte

Nach Attacke auf Feuerwehr: Reddig fordert bessere Ausstattung für Einsatzkräfte

Der CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis 179 (Hanau und Umgebung), Pascal Reddig, dankt allen Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften, die rund um den Jahreswechsel in der Region für Sicherheit gesorgt haben.

Evonik

„Während andere feiern sind Sie da – teilweise sogar ehrenamtlich – um zu helfen und Menschen in Not zu helfen. Das ist nicht selbstverständlich.“ Umso unverständlicher sei es, dass Kameraden der Hanauer Berufsfeuerwehr in der Silvesternacht bei einem Einsatz angegriffen und körperlich attackiert worden seien. 

„Unsere Einsatzkräfte verdienen Rückhalt, Unterstützung und Wertschätzung. Stattdessen sehen sie sich immer häufiger verbalen oder gar körperlichen Angriffen ausgesetzt. Das kann nicht sein!“, so Reddig. Im Jahr 2023 habe die Zahl der Gewalttaten gegenüber Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ein negatives Allzeithoch erreicht. Deshalb müssten Einsatzkräfte künftig besser geschützt werden – beispielsweise durch eine flächendeckende Ausstattung mit Tasern und die Verwendung von Bodycams auch bei Einsätzen in Wohnräumen. „Wer Einsatzkräfte wie beispielsweise die Hanauer Feuerwehrleute angreift, muss außerdem mit harten Strafen rechnen“, so Reddig. 

 

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Kommentare

6
D.A.
1 jahr vor
Alle die jetzt (wie im übrigen schon letztes Jahr) härtere Strafen und bessere Ausstattung für Rettungskräfte und Polizei vordern sind Maulhelden und nichts als Maulhelden!
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7
Ur-Stephan
1 jahr vor
Ich wäre ja für solchen Rammböcke ala Mad Max vorne an den Einsatzwagen.
Dann kann man sich einfach durch die Angreifer durchschieben.
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8
A.S.
1 jahr vor
Herr Reddig, (und weitere Forderer)
an wen richten sie ihre Forderung?

Es ist schon schlimm genug das sich die Hilfskräfte einer solchen Situation ausgesetzt sehen müssen. Verbale Bekundungen sind zwar sehr nett aber alles andere als hilfreich wenn sie ins leere laufen.

Wer soll sich darum kümmern das solch ein Zustand nicht noch weiter eskaliert? Materielles Aufrüsten soll hier Abhilfe schaffen?
Eventuell weiterführende Gesetzgebungen, die vermutlich, von denen die sich diesen widersetzen, so etwas von egal ist?

Gehen sie doch einmal mit wenn Hilfskräfte an solchen Tagen massiv angegriffen werden. Stellen sie sich doch einmal vor die Menschen die um das Wohl der Bürger wirklich besorgt sind und mit Tatkraft und Ehrgeiz ihre Arbeit verrichten.

Vom Bürosessel aus kann so ziemlich jeder fordern. Vor Ort sieht die Sache anders aus.
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10
Pascal Reddig
1 jahr vor
Sie haben völlig Recht. Lippenbekenntnisse reichen nicht. So ist es nach jeder Attacke, nach jedem Anschlag. Wir müssen tatsächlich etwas ändern. Das erwarte ich auch von meiner Partei, wenn wir in der nächsten Legislaturperiode Verantwortung tragen. Dabei gehts vor allem um bessere Ausstattung, Schutz und mehr Befugnisse. Aber auch - gerade bei der Polizei - um die Rückendeckung.

Eine Nachtstreife konnte ich vor zwei Jahren bereits bei der Polizeistation Hanau II begleiten. Das war nur ein kleiner Augenblick und nicht im Ansatz mit dem zu vergleichen, was viele Einsatzkräfte tagtäglich erleben. Aber für einen solchen Einblick sollte sich jeder Politiker regelmäßig Zeit nehmen. Ich habe deshalb auch Rettungsdienste angefragt, ob die Möglichkeit besteht, einmal eine Schicht zu begleiten.

Mit besten Grüßen
Pascal Reddig
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1
A.S.
1 jahr vor
Hallo Herr Reddig,
sie sind einer der Wenigen die auf einen Kommentar überhaupt antworten. Das spricht für sie!
Das angeschnittene Thema "Gewalt gegen Hilfskräfte" ist ein heißes Thema.
Dieses Thema kocht schon seit geraumer Zeit und scheint sich nur schwer in Richtung Lösung zu bewegen.
Eine gewisse Respektlosigkeit erlebt der Mensch in Uniform (alle Hilfskräfte) nicht erst seit gestern. Schon seit Jahren sinkt die Hemmschwelle gegenüber Menschen die der Öffentlichkeit ihre Dienste anbieten.
Unter anderem sind es auch die Menschen in Orange (öffentlicher Dienst Kommunen / Städte). Wer unmittelbar vor Ort seinen Dienst am Nächsten erbringen muss kann ein Lied davon singen. Schuldzuweisungen bezüglich bestimmter Defizite bekommen der/die Kleine, am Ende der Öffentlichkeitsarbeit stehende Person, unvermittelt und oft unter der Gürtellinie aufs Brot geschmiert. So mancher ist nicht in der Lage, das scheinbare Problem zu überschauen und so zuzuordnen, wie es sich in der Realität wirklich verhält.
Dass, das Ganze jetzt schon in roher Gewalt ausartet, ist zum Teil denen zuzuschreiben, die in ihrer Führungspersönlichkeit solche Vorkommnisse jahrelang unter den Tisch gekehrt haben.
Den letzten beißen die Hunde ist gesellschaftsfähig gemacht worden.
Wohl dem Grundgedanken die Wählerschaft nicht zu vergraulen hat so mancher Politiker über lange Zeit das Gemaule einzelner billigend hingenommen und somit viele Bedienstete auf weiter Flur allein gelassen.
Unterm Strich gesehen, ist der jetzige Zustand, das verheerende Ergebnis!
Wer über Jahre solchen Anfeindungen ausgesetzt ist verdient mehr als nur warme Worte.

Beste Grüße auch an Sie Herr Reddig.
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7
Pflege
1 jahr vor
Polizei und Feuerwehr sind Ländersache. Die CDU trägt in Hessen seit wieviel Jahren Verantwortung??? Auch in Sachsen-Anhalt und in Berlin trägt die CDU Verantwortung. Was heißt " wenn wir in der nächsten Legislaturperiode Verantwortung tragen" ??? Worauf warten Sie?
PS. Wer war vor Scholz eine gefühlte Ewigkeit an der Regierung?
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4
Bob
1 jahr vor
Das hört sich vorbildlich an! Natürlich sind nicht alle Einsätze miteinander vergleichbar, und von starker Emotionalität geprägt. Aber vll klappt`s ja realitätsnah.
Hoffen sollte man dies natürlich nicht.
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5
Bob
1 jahr vor
Sehr gut geschrieben.
Vll sollte er bei seiner Bundes-CDU mal nachfragen, ob das die Teenager waren die Frau A.M. ab 2015 eingeladen hat?

achso, was will denn so ein Hosenpup in einer solchen Situation machen? Da wird doch das Höschen gleich nass! Aber, hast schon recht, die sollten mal alle bei solchen Einsätzen mitgehen.
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8
Pflege
1 jahr vor
Die Wertschätzung von Polizei und Feuerwehr wird bei den Bearbeitungszeiten der Beihilfe deutlich. Die Zeiten haben sich etwas verbessert. Bei der Pflege beträgt die Bearbeitungsdauer weiterhin 2 Monate!!! Bei Krankheit 6 Wochen. Das heißt: Verletzte Polizisten oder Feuerwehrleute warten mindestens 6 Wochen auf die Bearbeitung ihrer Anträge. Welche Partei führt das Innenministerium?
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6
Ruffty
1 jahr vor
Besonders die letzte Frage ist berechtigt und ich kann nicht nachvollziehen wie man hier ein zoniges Emoji setzen kann.
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