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Nur FDP ermöglicht Veränderung für Main-Kinzig

Nur FDP ermöglicht Veränderung für Main-Kinzig

„Das Ergebnis der Bayernwahl gibt uns noch einmal einen Energieschub für die bevorstehende Hessenwahl!“, zeigt sich der FDP-Landtagskandidat Thomas Schäfer erfreut über den Einzug seiner Parteifreunde in den Bayrischen Landtag.

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Dort ist es der FDP gelungen, ihre Stimmenzahl um fast fünfzig Prozent zu steigern und trotz einer deutlich gestiegenen Wahlbeteiligung über die Fünf-Prozent-Hürde zu springen. „In Bayern haben uns die Menschen gewählt, die FDP-pur wollten.“ sieht Thomas Schäfer eine solide Basis für die Freien Demokraten. Angesichts des Schönheitswettbewerbs von Freien Wählern und Grünen um die Gunst der CSU war klar, dass die FDP als Regierungspartei in München nicht gefragt war. „Umso schöner, dass in einem Bundesland, wo wir fast nie in den Landtag einziehen, es diesmal geklappt hat.“ freut sich der FDP-Landtagskandidat.

Thomas Schäfer will die letzten beiden Wahlkampfwochen dazu nutzen, den Bürgern im Kreis zu verdeutlichen, dass nur die FDP für sie eine echte demokratische Alternative ist, etwas zu verändern. „Die grünen Großstadtwähler haben kein Interesse an den Sorgen der Bürger in den umliegenden Kreisen.“ analysiert der FDP-Politiker die Lage und erinnert daran, dass es den grün orientierten Bürgern in Frankfurt darum geht, die Pendler aus dem Kreis mit ihren Autos mittels Fahrverbote aus der Stadt raus zu halten und den Strom aus der Steckdose von den Windkraftanlagen zu bekommen, die in die Wälder des Kreises gepflanzt werden. „Wir wollen mit einem möglichst starken Ergebnis regieren, um etwas für die Bürger im Kreis zu erreichen.“ formuliert der FDP-Landtagskandidat einen klaren Gestaltungsanspruch und ergänzt: „Wer bei der aktuellen Lage noch an eine Ampel glaubt, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.“ Deshalb müsse die FDP zu einem echten Gegengewicht zu den Grünen in Hessen werden.

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