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Zerstörte Plakate: "Demokratie lebt von Respekt"

Zerstörte Plakate: "Demokratie lebt von Respekt"

"Ein lebendiger, fairer Wahlkampf ist das Fundament unserer Demokratie", so die Grünen Main-Kinzig in einer Pressemitteilung.

VORSPRUNG - Anruf genuegt

Deshalb setze sich der Kreisverband Main-Kinzig von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN mit voller Überzeugung für eine offene und respektvolle politische Auseinandersetzung ein.

"In den vergangenen Tagen wurden in vielen Orten des Main-Kinzig-Kreises Wahlplakate verschiedener Parteien beschädigt oder entfernt. Doch wir lassen uns nicht entmutigen – im Gegenteil: Wir stehen zusammen für eine starke Demokratie und einen Wahlkampf, der auf Argumente statt auf Zerstörung setzt. Demokratie bedeutet Vielfalt, Diskussion und Respekt“, betont Vorstandssprecherin Anja Zeller. „Unsere Plakate sind nicht nur Symbole unserer politischen Botschaften, sondern auch Ausdruck eines fairen demokratischen Wettbewerbs. Wer sie zerstört, schadet nicht einzelnen Parteien, sondern dem offenen Dialog, der unsere Gesellschaft ausmacht.“

Die Grünen Main-Kinzig würden sich für einen Wahlkampf einsetzen, der von Sachlichkeit und Respekt geprägt sei: "Wir lassen uns nicht beirren. Unser Ziel ist klar: eine Politik, die die Zukunft aktiv gestaltet. Hass und Vandalismus haben darin keinen Platz“, betont Zeller. „Unsere Demokratie ist lebendig, stark und widerstandsfähig. Lassen wir uns nicht von destruktiven Kräften ablenken – sondern gehen wir mit Zuversicht und klaren Ideen in die Zukunft!“

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Kommentare

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Ur-Stephan
1 jahr vor
Wenn die Grünen von Respekt reden, ist das ähnlich wie wenn Robert Habeck über Wirtschaft redet.

Zitat "Ist halt so"
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SED-Feind
1 jahr vor
"Die Grünen Main-Kinzig würden sich für einen Wahlkampf einsetzen, der von Sachlichkeit und Respekt geprägt sei: "Wir lassen uns nicht beirren. Unser Ziel ist klar: eine Politik, die die Zukunft aktiv gestaltet."
Gelten Sachlichkeit und Respekt auch in der politischen Auseinandersetzung mit allen anderen Parteien einschließlich der AfD? Ich frage für einen Feind ...
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10
Ruffty
1 jahr vor
Die Einengung von Terminologie und Vorgaben des Meinungsductus sowie der Deutungshoheit haben wir in den letzten vier Dekaden eindeutig den Grünen zu verdanken.

Dies haben sie mit Verallgemeinerungen, Pauschalisierungen, Polemik, Verunglimpfung, Diffamierung, Ehrabschneidung, übler Nachrede und Rufmord gegenüber allen ihren Kritikern und Andersdenkenden erreicht.

Mit der Machtergreifung von Trittin und Fischer in der grünen Partei wurden die Dogmen und Prinzipien dieser alten Maoisten und KBWler für die Parteispitze bindend.

Die Grünen als Sekte zu bezeichnen, halte ich schon fast für Euphemismus. Sektenanhänger haben idR ein höheres Ideal.
Das einzige Ziel der Kommunisten im ökologischen Schafspelz ist die Machtergreifung um jeden Preis.

Danach werden sie diese um keinen Preis mehr aus der Hand geben. Egal, was es dieses Land kostet-politisch, sozial, ethnisch, kulturell und gesellschaftlich.

Kennt man doch irgendwoher.
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felix
1 jahr vor
Das Zerstören von Wahlplakaten kommt vor, seit es sie gibt, trifft alle Parteien gleichermaßen und ist abzulehnen. Hier aber wird leeres Stroh gedroschen, das der Partei der Grünen Anlaß bieten soll, "Respekt" für ihre (gänzlich fehlgeleitete?) Politik einzufordern. Das Land wurde unter maßgeblicher Beteiligung der grün "geführten" Ministerien (AA/Wirtschaft) in die bedrohlichste Krise deutscher Nachkriegsgeschichte manövriert - der Begriff "irre" für die insgesamt unglaubliche List der Fehlleistungen wirkt da noch wie ein Euphemismus.

In einer gerechteren Welt müssten die Verursacher dieser Katastrophe für ihr ideologiegetriebenes Versagen gerade stehen.

Eine Wahlempfehlung für die zur Kriegseskalationsmaschinerie mutierten Schicki Micki Doppelmoralpartei jedenfalls läßt sich daraus nur schwer ableiten - zumal auch dem Gutgläubigsten mittlerweile deren krachendes Scheitern klar geworden sein dürfte, das tagesaktuell immer veheerendere Ausmaße annimmt.
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Proximo
1 jahr vor
Ich bin zwar kein Ex-Grüner, aber wenn man ca. ein viertel der Wähler vom politischen Diskurs ausgrenzen möchte, spaltet man in meinen Augen. In Ihren nicht?
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Proximo
1 jahr vor
Antwort auf @Konrad
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9
Hans
1 jahr vor
Die bisherigen Kommentare lassen leider jedes bisschen Objektivität vermissen. Man muss die Grünen nicht mögen, hassen auch nicht. Ihnen alle Schuld in die Schuhe zu schieben ist einfach, einfach unangemessen und unseriös. Damit diskreditieren sich die Schreiber selbst. Worum geht es ihnen? Erkennbar sind Hass, Hetze und Feindbilder. Was wünschen Sie?
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11
Proximo
1 jahr vor
Wenn ich "Grünen" durch "AfD" ersetzen würde, könnte ich obige Worte unter jedem Ihrer Kommentare schreiben.

Der einzige Unterschied der beiden Parteien ist, dass die AfD (noch) nicht in Regierungsverantwortung ist.
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3
666
1 jahr vor
"Der einzige Unterschied der beiden Parteien ist, dass die AfD (noch) nicht in Regierungsverantwortung ist."

Demnach wäre die Wahl der AfD also ein "Weiter so"?
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1
Proximo
1 jahr vor
Touché, mein Fehler.
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D.A.
1 jahr vor
Die Grüninnen sind meiner Meinung nach die größten intolerantesten Spalter der Gesellschaft.Sie wissen alles besser machen alles besser und sogar ohne jeden Abschluss vor allem aber diktieren sie von oben herab und glauben die Weisheit mit Löffel gefressen zu haben
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Ex-Gruene
1 jahr vor
Den Grünen fehlt eine gesunde Selbsteinschätzung. Die Spaltung der Gesellschaft wird von den Grünen seit Jahren mit immer schrilleren Methoden vorangetrieben. Die Grünen sind in der Debatte so demokratisch wie die Deutsche Demokratische Republik. Hass und Vandalismus bemerken sie nur, wenn sie selbst getroffen werden. Dann werden die Grünen weinerlich. Natürlich müssen Haß und Vandalismus verurteilt werden. Aber die Grünen sind schlechte Vorbilder.
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Konrad
1 jahr vor
Schade, dass sie hier keine der von ihnen angedeuteten „Methoden der Spaltung unserer Gesellschaft“ benannt haben. Dann könnte man sich damit auseinandersetzen. So bleibt eine diffuse Enttäuschung im leeren Raum stehen. Ich glaube nicht, dass sie ein „Ex-Grüner“ sind.
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9
Ex-Gruene
1 jahr vor
Wie bereits gesagt: Den Grünen fehlt eine gesunde Selbsteinschätzung. Was Sie glauben sei Ihnen unbenommen. Die Grünen haben nur eine grüne Verpackung. Von den Idealen ist nichts mehr übrig.
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