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Mömbris: Zwei Schwerverletzte bei Roller-Unfall

Bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2305 bei Mömbris wurden am späten Montagnachmittag zwei Personen schwer verletzt.

Um 18.15 Uhr wollte ein 18-jähriger Opel-Fahrer von Schimborn kommend nach links auf die Staatsstraße in Richtung Hohl abbiegen. Dabei übersah er offenbar einen entgegenkommenden Roller, der in Richtung Schimborn fuhr. Er stieß mit seiner Front gegen den Roller, dessen 52-jähriger Fahrer dabei die Kontrolle verlor. Der Roller fuhr dann gegen den Mitsubishi einer 50-jährigen Frau, die an der Einmündung stand und nach rechts auf die Staatsstraße 2305 abbiegen wollte. Durch diesen Aufprall wurden der Rollerfahrer sowie seine 12-jährige Tochter, die als Sozia mitfuhr, vom Roller geschleudert.

Der Rollerfahrer erlitt nach ersten Erkenntnissen diverse Prellungen, Schürfwunden und ein Schleudertrauma. Seine Tochter erlitt eine Oberschenkelfraktur. Nach der Erstversorgung wurde sie mit einem Hubschrauber ins Klinikum Aschaffenburg, geflogen, ihr Vater wurde ins Krankenhaus nach Hanau gebracht. Der Opel-Fahrer erlitt bei dem Unfall einen Schock, die Mitsubishi-Fahrerin blieb unverletzt. An dem Opel und dem Roller entstand ein Totalschaden. Der Gesamtschaden summiert sich auf 6.500 Euro. Während der Unfallaufnahme war die Staatsstraße komplett gesperrt. Die Absicherung der Unfallstelle sowie die Verkehrslenkung erfolgten durch die Feuerwehr Mömbris.

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