Und genau solche Menschen brauche es, die nicht nur funktionierten, sondern auch gestalteten. Studiendirektor Kleinhenz schloss seine Festansprache mit den Worten von Winston Churchill: „Erfolg ist nicht endgültig, Misserfolg nicht fatal, was zählt, ist der Mut, weiterzumachen.”
Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer überreichten im Anschluss an die Ansprache die Abschlusszeugnisse - die Verabschiedung der einzelnen Klasse durch die Klassenlehrer trug dabei stets eine eigene Note. „Gut gelagert – halb gewonnen”, dieses Motto wählte Studienrat Jochen Laux in seiner Rede und nahm Abschied von seinen Fachlageristen - seine Kollegin Studienrätin Christina Rippl lobte ihre Fachlageristenklasse mit den Worten: „Ihr seid zu Experten geworden”. Studienrätin Annalena Will (Klasse Fachkraft für Lagerlogistik) gedachte der „Höhen und Tiefen” der vergangenen Jahre. Studienrätin Xenia Förster überraschte die Parallelklasse mit einem maßgeschneiderten Lied, in dem sie der gemeinsam verbrachten Zeit gedachte. „Ein Kapitel endet, ein neues beginnt”, diesen Gedanken gab Studienrätin Nicole Weißenstein den ausgebildeten Verkäuferinnen und Verkäufern auf den Weg, Studienrat Volker Ahmad Qasir lobte wiederum die lebendige Diskussionskultur in seiner Klasse für Kaufmann/frau im Einzelhandel. Oberstudienrat Michael Hau schloss die Reihe mit seinen Industriekaufleuten – die Klasse präsentierte Reels mit den Eindrücken der vergangenen drei Jahre.
Die Feierstunde endete mit der Würdigung der Jahrgangsbesten der Berufsschule: Geehrt wurden für für die Ergebnisse im Abschlusszeugnis der Berufsschule: Steven Schultze (Fachlagerist) Ø 1,2, Burak Cifci (Fachkraft für Lagerlogistik) Ø 1,2, Tarja Ulrich (Verkäuferin) Ø 1,6, Tódor-Levente Kurta (Kaufmann im Einzelhandel) Ø 1,6 und die beiden Industriekauffrauen Katharina Eisel und Aiste Kreß erreichten den Traumschnitt von 1,0.



