Das Programm Wirtschafts.Forscher! setzt genau hier an: Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 erforschen wirtschaftsethische Fragestellungen und präsentieren ihre Ergebnisse auf einer Messe. Die Fragestellungen wählen die Schülergruppen selbst aus, sie reichen in diesem Jahr vom Einkaufen im Supermarkt der Zukunft bis hin zur Frage „Kommt die Robocalypse?“.
Die Veranstalter des Projekts sind die PwC-Stiftung, die Strahlemann-Stiftung und das Institut für Ökonomische Bildung Oldenburg. Sie haben nun die fünf hessischen Schulen ausgezeichnet, die von Beginn an am Projekt teilgenommen und vorangebracht haben, darunter in Hanau das Schulzentrum Hessen-Homburg und die Hohe Landesschule. Ebenfalls geehrt wurden die Singbergschule in Wölfersheim-Södel, die Edith-Stein-Schule Frankfurt am Main und die IGS Lindenfeld in Offenbach.
Die Plaketten mit der Aufschrift „Wirtschaft fair gestalten“ wurden feierlich an die Projektlehrkräfte und Vertreterinnen und Vertreter der Schulleitungen übergeben – und können nun sichtbar in den Schulen angebracht werden. Mit dieser Auszeichnung würdigen die Veranstalter das Engagement der Schulen, jungen Menschen Orientierung, Mut und ein Verständnis für wirtschaftsethische Fragestellungen zu geben. Die Plaketten sind ein Zeichen der Verbundenheit und Anerkennung für ihren wichtigen Beitrag zu unserem gemeinsamen Projekt.
Das Projekt wird fortgeführt und ist offen für weitere Schulen, die ihre Schüler für wirtschaftsethische Zusammenhänge begeistern wollen.
Da strahlt nicht nur der Vertreter der Strahlemann-Stiftung: HOLA erhält Plakette für ihr Engagement in der wirtschaftsethischen Bildung. Von links nach rechts: Alexander Hübner (Strahlemann-Stiftung), HOLA-Lehrerin Janina Endner, HOLA-Fachbereichsleiter Stefan Prochnow, Maximilian Porrmann (PwC-Stiftung).



