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Pioniere und Schüler erleben inklusiven Sporttag

Pioniere und Schüler erleben inklusiven Sporttag

Circa 120 Schülerinnen und Schüler erlebten auf der neuen Lindenau Sportanlage einen besonderen Tag ganz im Zeichen von Bewegung, Begegnung und Inklusion.

CID

Gemeinsam mit den Rollstuhl Pionieren stand der Sport im Mittelpunkt – und zeigte eindrucksvoll, wie Menschen durch Bewegung zusammenfinden können. Die Veranstaltung ist Teil des Projekts „Lindenau InMotion“, das innerhalb des vergangenen Jahres bereits mehr als zehn Sportveranstaltungen organisiert hat. Dazu gehören unter anderem Bundesjugendspiele an verschiedenen Grundschulen, Sport- und Spieletage, Sponsorenläufe sowie die Kooperation mit den Pionieren. Ziel des Projekts ist es, Kinder und Jugendliche für Sport zu begeistern und gleichzeitig Gemeinschaft und Teilhabe zu fördern.

„Kinder zum Sport zu bewegen und sie durch Sport miteinander zu verbinden, ist die zentrale Idee unseres Projekts“, wurde bei der Begrüßung deutlich. Umso größer war die Freude, die Sportlerinnen und Sportler der Pioniere erneut an der Schule begrüßen zu können – diesmal in einem noch größeren Rahmen. An dem Aktionstag nahmen rund 120 Schülerinnen und Schüler teil. In vier Gruppen wurde neben verschiedenen inklusiven Angeboten auch der Sieger des Rollstuhlbasketballturniers ermittelt. Ergänzt wurde das Programm durch Sitzvolleyball, einen Blindenparcours, Gesprächsrunden mit den Sportlerinnen und Sportlern sowie Reflexionsangebote, bei denen die Jugendlichen ihre Eindrücke und Erfahrungen austauschen konnten.

Besonders das Rollstuhlbasketballturnier sorgte für Spannung und Begeisterung. Nach zahlreichen fairen und umkämpften Begegnungen setzte sich schließlich die Klasse 9F durch und sicherte sich den Turniersieg. Dr. Maximilian Bieri (SPD), der zukünftige Oberbürgermeister der Stadt Hanau, ließ es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu besuchen und einige Worte an die Schülerinnen und Schüler zu richten.

"Der inklusive Sporttag zeigte eindrucksvoll, dass Sport weit mehr ist als Wettbewerb: Er schafft Begegnungen, baut Barrieren ab und stärkt den Zusammenhalt. Die Verantwortlichen von „Lindenau In Motion“ möchten diesen Weg auch in Zukunft weitergehen und Kindern und Jugendlichen weitere Möglichkeiten bieten, Sport gemeinsam zu erleben", heißt es abschließend aus der Schule.

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