
Neun Vereine schickten ihre Teams in den Disziplinen Schmetterling, Rücken, Brust, Freistil und Lagen ins Rennen. Auch wenn sie nicht gerade zu den Favoriten zählten, ließen sich auch die beiden Undina-Mannschaften von der durch lautstarkes Trommeln und Tröten aufgeheizten Atmosphäre im Wiesenbad anstecken. Im Fokus stand allerdings nicht vorrangig die Platzierung der Mannschaften, sondern vielmehr der Teamgeist. Dieser äußerte sich schon im Vorfeld in der Tatsache, dass weder ein leichtes Kratzen im Hals noch eine Geburtstagseinladung oder gar Valentinstag-Verpflichtungen auch nur einen der gemeldeten Undinas vom Start abhalten konnten.
Lautstarkes Anfeuern durch die Mannschaftskameraden und mitgereisten Eltern, die stets am Beckenrand standen, spornte die Schwimmerinnen und Schwimmer an, sich bis aufs Letzte zu verausgaben im Kampf um Sekunden und Punkte für die Mannschaftswertung. Bei so viel Teamgeist war am Ende das beachtliche Punkteplus beider Teams gegenüber dem Vorjahresergebnis mehr als verdient.



