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„Mantrailing“ wird durch weitere Hundeführer verstärkt

„Mantrailing“ wird durch weitere Hundeführer verstärkt

Wie in vielen anderen Bereichen gibt es auch im Rettungshundewesen stets neue Innovationen, denen die Rettungshundestaffel Main-Kinzig gerecht werden will, um weiterhin schnell, effektiv und mit 100%iger Erfolgsquote Menschenleben zu retten.

Evonik

So gibt es seit Ende 2014 – neben den Hauptausbildungszweigen Fläche und Trümmer – den dritten Ausbildungsweg Mantrailing. Dieser für die Staffel noch sehr junge Ausbildungsbereich wird passend zum Jahresbeginn durch zwei weitere Hundeführer mit ihren Hunden vergrößert.

Stefan Rückert, langjähriges Mitglied der Staffel und nicht nur ein sehr erfahrener Hundeführer in den Stammbereichen Fläche und Trümmer, sondern auch als zertifizierter Ausbilder und Zugführer aktiv, wird ab sofort mit seiner Nachwuchs- hündin „Carlotta“, einem Spinone Italiano, diesen Bereich verstärken. Durch den „Pionier“ im Mantrailing, Torsten Köhler mit seinem Mischlingsrüden Max, der Ende 2014 mit dem Mantrailing aktiv in der Staffel begonnen hat, hat auch Anne Köhler den Spaß an dieser Art der Rettungshundearbeit für sich entdeckt und startet mit ihrem Lagotto Romagnolo Welpen Bobby aktiv zum Jahresbeginn mit der Ausbildung. Die beiden etwas exotischeren Hunderassen wurden speziell nach Kriterien und Anforderungen für die Mantrailerausbildung ausgesucht.

Ein Hauptziel ist es, dass sich die beiden Bereiche Mantrailing und Fläche später bei den aktiven Einsätzen gegenseitig ergänzen und die Staffel über eigene, geprüfte Teams verfügt, um auch künftig allen Anforderungen gerecht zu werden und weiterhin als sehr mannstarke und kompetente Rettungshundestaffel in die Einsätze gehen kann.

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