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Noll (FDP) prüft Finanzen der AWO

Noll (FDP) prüft Finanzen der AWO

Die Arbeiterwohlfahrt hat bundesweit und in Hessen, insbesondere in Frankfurt und Wiesbaden, durch die Skandale ihrer mittlerweile abgewählten Vorstände enorm an Vertrauen verloren.

Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis

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Um dem ein Stück entgegenzuwirken, setzt die Arbeiterwohlfahrt Main-Kinzig auf absolute Transparenz: Im Vorfeld der Kreiskonferenz der Arbeiterwohlfahrt Main-Kinzig bat der Vorsitzende Jörg Mair deshalb den ehemaligen Landtagsabgeordneten und Dozenten für Ökonomie an der Hochschule für Polizei und Verwaltung, Alexander Noll (FDP), als Außenstehender mit an der Revision teilzunehmen. „Ich bescheinige der Arbeiterwohlfahrt Main-Kinzig eine Kassenführung ohne Tadel“, betonte der Großkrotzenburger in der Kreiskonferenz.

„Wir sind Alexander Noll sehr dankbar, dass er sich neutral und sachbezogen dieser Aufgabe angenommen hat und freuen uns sehr über seine Bewertung. Transparenz und Seriosität ist unser Weg in der Gegenwart und Zukunft. Deswegen werden wir auch für das Jahr 2021 wieder jemanden von Außen bitten bei der Revision mitzuwirken. Das hat die Kreiskonferenz einstimmig beschlossen", so Jörg Mair zum Umgang mit der Situation in der AWO Main-Kinzig. Damit schlage der Kreisverband den richtigen Weg ein und sei für die Zukunft gerüstet.

Foto: Danken Alexander Noll (links) für seine Tätigkeit als Gastrevisor: AWO-Kreisvorsitzender Jörg Mair (Mitte) und AWO-Geschäftsführerin Nicole Freitag (rechts).

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