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Spessartbund: Mit dem Wanderpass wertvolle Preise gewinnen

Spessartbund: Mit dem Wanderpass wertvolle Preise gewinnen
Der neue Wanderpass des Spessartbunds ist da.

Kaum ein anderes Mittelgebirge ist so bekannt für seine weiten Buchen- und Eichenwälder wie der Spessart.

Und kaum ein Waldgebiet bietet so vielfältige Wandermöglichkeiten. In seinem „Wanderpass 2026“ hat der Spessartbund – Dachverband der Wandervereine im Spessart – nun zwölf neue Ausflugsziele zusammengestellt.

Jede der sechs bis 14 Kilometer langen Wandervorschläge führt sowohl durch die abwechslungsreiche Spessartlandschaft als auch zu einem ausgewählten Ziel, um regionale Spezialitäten zu probieren – quasi Wandern und Schlemmen in einem. Denn Spessartbund-Geschäftsführerin Heike Buberl-Zimmermann weiß: „Die Einkehr darf bei einer Wanderung natürlich nicht fehlen – für manch einen ist das gemütliche Wirtshaus im Spessart sogar das Hauptmotiv des Wanderns! Wir hoffen auf viele Wanderer, die die Schönheiten unseres Spessarts neu entdecken!“

Neben Touren zum mittelalterlichen Ringwall „Ketzelburg“ bei Haibach, zur „Paradeismühle“ bei Klingenberg oder rund um den Weinort Alzenau-Michelbach hält der Wanderpass ebenso zwei Entdeckungen im hessischen Spessart bereit. Die Kurstadt Bad Orb bietet unter anderem stattliche Fachwerkhäuser, den idyllischen Kurpark mit Barfußpfad sowie auf dem Molkenberg eine fantastische Aussicht über den Nordspessart. Nach der neun Kilometer langen Wanderung lohnt sich ein Besuch des mit 155 Metern Länge, 12 Metern Breite und 18 Metern Höhe größten noch bestehende Gradierwerks Hessens, bevor es dann zum Abstempeln und Torte essen ins historische Café „Kowalskis im Park“ geht.

Mit einer beschaulichen Auszeit und leckeren Hauptspeisen lockt der „Flörsbacher Hof“ in Flörsbachtal die Wanderer. Die zugehörige Tour führt zu den Spessartdörfern Mosborn und Kempfenbrunn. Ersteres gilt als jüngste Siedlung im Hochspessart. In den Jahren 1766 und 1767 wurden dort acht Familien in so genannten „Kolonisten-Höfen“ angesiedelt, von denen fast alle noch vorhanden sind. Heute leben knapp 70 Menschen in dem abgeschiedenen Ort. In Kempfenbrunn bricht im Winter immer noch das „grüne Fieber“ aus. Dann werden seit mehr als einem halben Jahrhundert Jahr für Jahr die Christbäume in den Hausgärten und Kulturen inspiziert und besonders schöne Exemplare ausgesucht, unter denen dann an Weihnachten in Frankfurt und anderswo die Geschenke liegen.

Um an einen der begehrten Preise der Wanderchallenge 2026 zu kommen, sollten Wanderer jedoch nicht bis Weihnachten warten. Nur wer bis zum 31. Oktober mindestens sechs Stempel gesammelt hat, kann seinen Pass für das Gewinnspiel beim Spessartbund einreichen. Zu gewinnen gibt es unter anderem einen Tablet-PC inklusive eines einjährigen Digital-Abos der Zeitschrift „Spessart“, ein Wanderwochenende in einem Spessart-Hotel, diverse Verzehrgutscheine für Spessart-Wirtshäuser, einen Wanderrucksack oder Weinpräsente.

Übrigens: Die ersten 100 Wanderer, die einen vollständig abgestempelten Pass einreichen, erhalten eine topographische Freizeitkarte (1:25.000) zum Spessart nach Wahl. Den „Wanderpass 2026“ gibt es kostenlos in der Geschäftsstelle des Spessartbunds in der Treibgasse 3 in Aschaffenburg, in jeder der teilnehmenden Gaststätten oder telefonisch unter 06021-15224. Zusätzlich finden Interessierte unter spessartbund.de/wanderchallenge detaillierte Wegbeschreibungen, Karten und GPS-Daten zum Herunterladen.

 

Der neue Wanderpass des Spessartbunds ist da.

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