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Windkraft-Debatte: CDU fordert Offenlegung der Verträge

Windkraft-Debatte: CDU fordert Offenlegung der Verträge

"Bad Orb spielte sich in den vergangenen Jahren wieder in die Bundesliga der deutschen Kurorte", so die CDU in einer Pressemitteilung.

Und weiter: "Dies ist einer zielgerichteten Arbeit der Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung verbunden mit entschlossener Umsetzung durch Bürgermeister und Kurgeschäftsführer zu verdanken. Die Modernisierung der Innenstadt hat Fahrt aufgenommen, das Gewerbegebiet an der Eisernen Hand ist in der Entstehung, es fehlt nicht mehr an Kindergartenplätzen, um nur die wichtigsten Themen anzusprechen. Zur weiteren positiven Entwicklung wird auch in der kommenden Wahlperiode wieder eine Politik der konstruktiven, aber konsequenten Hand erforderlich. Dafür steht die CDU Bad Orb."

Für einen guten Platz in der Bundesliga der deutschen Kur- und Heilbäder sei jedoch auch die Entwicklung des Kur- und Heilwaldes notwendig: "Dies erfordert zwingend, dass die Windindustrieanlagen auf dem Horstberg verhindert werden. Wie der Presse zu entnehmen ist, hat Örsted sein Deutschlandgeschäft verkauft. Damit gibt es auch einen neuen Vertragspartner, der in den Vertrag mit Hessenforst eintritt. Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt erreicht, wo Hessenforst als Dienstleister des hessischen Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forst, Jagd und Heimat als auch das Ministerium selbst die vertraglichen Einzelheiten ihrem gewählten Aufsichtsrat, nämlich uns Wählern, auf den Tisch legt. Die maßgebenden Politiker sollten endlich den seit Jahren lauten Protest aus Bad Orb nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern auch den Kurort in seiner wirtschaftlichen Entwicklung nicht behindern, sondern aktiv unterstützen. Der kommende Bürgerentscheid wird noch einmal der Bad Orber Bevölkerung deutlich zeigen: 'Ja zur Ablehnung der Windindustrie auf dem Horstberg und Ja zum Entfall des Windvorranggebiet'."

 

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Kommentare

1
A.S.
3 monate vor
Auf den Tisch!

Jetzt sieht man einmal wie es ist wenn man keine Einsicht in gewisse Vorgehensweisen hat.

Wenn man sich anhören muss das es einem nicht zusteht in gewisse Vorgänge einbezogen zu werden.
Und somit ohne Veto einem Treiben zusehen muss.

Das ist letztendlich nicht der Wähler sondern der Steuerzahler!
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