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240 Jahre Comoedienhaus Wilhelmsbad

240 Jahre Comoedienhaus Wilhelmsbad

Das Comoedienhaus Wilhelmsbad gehört zu den ältesten Theatern in Deutschland. Am 8. Juli jährt sich die Eröffnung der historischen Spielstätte zum 240. Mal. Die längste Zeit seines Bestehens verbrachte das kleine Theater allerdings im „Dornröschenschlaf“ – zuletzt Corona-bedingt. Ab Herbst soll es aber wieder weitergehen.

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Mit der Wiedereröffnung am 3. Oktober 1969 begann die vierte Spielzeit. Mit inzwischen 52 Jahren ist sie zugleich die längste in der Geschichte des Comoedienhauses. Anlässlich des 240. Geburtstags hat die Betriebsführungsgesellschaft Hanau (BFG), unter deren Dach das kleine Theater seit 2015 geführt wird, eine Serie mit Informationen zur Historie auf Facebook und Instagram gestartet. Gleichzeitig weisen die Verantwortlichen darauf hin, dass der Veranstaltungskalender für das zweite Halbjahr nach dem Corona-bedingten Lockdown jetzt wieder gut gefüllt ist.

Nach derzeitigem Planungsstand und unter der Voraussetzung, dass das Infektionsgeschehen weiter verhalten bleibt, sind ab dem 16. September wieder Theater, Operette, Comedy und Musik im Comoedienhaus Wilhelmsbad zu erleben. „Geplant ist eine vorsichtige Öffnung mit Corona-konformer Bestuhlung und umfassendem Hygienekonzept. Wir hoffen sehr, dass die Veranstaltungen stattfinden können“, blickt BFG-Geschäftsführerin Nicole Rautenberg optimistisch nach vorn. Ein gedrucktes Programmheft indes wird es für die geplante Saison nicht geben. Aktuelle Informationen zum Programm und zur Gültigkeit von Eintrittskarten, die vor dem Lockdown gekauft wurden, gibt es jederzeit unter comoedienhaus.de/Programm

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