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Main-Kinzig-Kliniken: Erstes „Vaterkaffee“ startet im Februar

Main-Kinzig-Kliniken: Erstes „Vaterkaffee“ startet im Februar

Die Main-Kinzig-Kliniken erweitern ihr Angebot für werdende Familien: Am 21. Februar 2026 findet von 10:00 bis 11:30 Uhr erstmals das „Vaterkaffee“ statt. Veranstaltungsort ist Raum 002 im Gebäude des MVZ in Gelnhausen.

Das Vaterkaffee richtet sich an werdende Väter sowie Männer, die bereits Vater geworden sind, und bietet Raum für einen offenen Austausch in entspannter Atmosphäre. Ziel ist es, Väter frühzeitig einzubinden und sie in ihrer Rolle während der Schwangerschaft und rund um die Geburt zu stärken.

„Im Vaterkaffee sprechen wir darüber, welche Rolle Väter während der Schwangerschaft einnehmen können, wie sie ihre Partnerin von Beginn der Schwangerschaft bis zur Geburt im Kreißsaal unterstützen können und welche Fragen, Erwartungen oder Unsicherheiten viele Männer in dieser Zeit beschäftigen. Väter spielen eine zentrale Rolle für das Wohlbefinden der werdenden Mutter und für einen guten Start ins Familienleben“, erklärt Niklas Weber, Physician Assistant in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Dr. med Elke Schulmeyer, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, hatte die Idee für das Vaterkaffee. Sie betont, wie wichtig die aktive Einbindung von Vätern während der Geburt ist: „Als Perinatalzentrum Level 2 betreuen wir Geburten mit großer Leidenschaft. Durch die Unterbringung der jungen Familien in unseren Elternappartements sind die Väter von Anfang an in die Fürsorge für ihre Neugeborenen eingebunden. Väter unterstützen auch die anspruchsvolle Entbindungsarbeit auf vielfältige Weise – das Väterkaffee bietet ihnen dafür einen eigenen Raum, um sich auszutauschen und mitzuwirken.“

Auch die Geschäftsführung der Main-Kinzig-Kliniken begrüßt das neue Angebot. Christian Quack, Geschäftsführer der Main-Kinzig-Kliniken, betont: „Mit dem Vaterkaffee stärken wir unser Angebot rund um Schwangerschaft und Geburt gezielt weiter. Uns ist es wichtig, Familien ganzheitlich zu begleiten und dabei auch die Bedürfnisse der Väter in den Blick zu nehmen.“ Bei einer Tasse Kaffee oder Tee sollen Erfahrungen geteilt, Unsicherheiten angesprochen und Kontakte geknüpft werden. Mit dem neuen Format schaffen die Main-Kinzig-Kliniken einen weiteren Baustein, um Familien bereits vor der Geburt umfassend zu unterstützen.

Kommentare

0
Old white man
2 monate vor
Das Krankenhaus sollte zunächst mal sein Catering Konzept überdenken. Für Patienten gibt einen Kaffee zum Frühstück, einen einzigen weil die eigene Etagen Kaffeemaschine aus Kostengründen abgeschaltet werden musste.

Aber noch Geld wollen...
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D.A.
2 monate vor
Einfach nur Kinder bekommen ist heutzutage nicht mehr möglich!
Einfach mal den gesunden Menschenverstand walten lassen dann wird es schon klappen!
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