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Main-Kinzig-Post stellt den millionsten Brief zu

Main-Kinzig-Post stellt den millionsten Brief zu

Den millionsten Brief seines jungen Unternehmens stellte Geschäftsführer Sebastian Rams jetzt persönlich zu.

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Empfänger war Gelnhausens Bürgermeister Thorsten Stolz, der dem Chef der Main-Kinzig-Post mit Sitz in der Barbarossastadt herzlich zur erfolgreichen Neugründung am 1. April 2012 gratulierte. „Nicht nur als zufriedener Kunde, sondern auch als Stadt, in der ihre Firma sitzt, freuen wir uns sehr über das Wachstum der Main-Kinzig-Post“, sagte der Rathauschef zu Rams und wies darauf hin, dass die Barbarossastadt vor zwei Jahren zu den ersten Kunden des neu gegründeten Unternehmens gehörte: „Ich wollte, dass wir die Main-Kinzig-Post unterstützen, weil es mir imponiert hat, dass Herr Rams in solch jungen Jahren den Mut zur Selbständigkeit besitzt“.

Sebastian Rams berichtete von 10000 Briefsendungen und rund 100 Paketen, die Main-Kinzig-Post täglich für rund 250 Gewerbekunden befördert. Dafür beschäftigt Rams mittlerweile 15 Mitarbeiter – Tendenz steigend. „Wir planen, ab dem Sommer vier Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen“, kündigte der Geschäftsführer an. Denn bereits zum 1. Februar wuchs das Zustellgebiet weiter: „Seit diesem Tag stellen wir auch in Hanau, Bruchköbel und Erlensee zu.“ Immer größer werde auch der Fuhrpark, berichtete Sebastian Rams. Er zählt mittlerweile zwölf Fahrzeuge, darunter einige umweltschonende Erdgasfahrzeuge. „In Zukunft werden Schritt für Schritt auf eine CO-2-neutrale Zustellung ohne Mehrkosten für den Absender umstellen“, so der Geschäftsführer.

Wenn die Main-Kinzig-Post am 1. April ihr zweijähriges Bestehen feiert, blickt sie übrigens auch auf zwei weitere Erfolge zurück: 2013 erhielt sie den Hessischen Gründerpreis, in diesem Jahr ist das Gelnhäuser Unternehmen für den deutschen Mittelstandspreis nominiert.

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