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Vom Sammeln bis zum Transport: Optimale Systeme für Ihre Betriebslogistik

Vom Sammeln bis zum Transport: Optimale Systeme für Ihre Betriebslogistik

In vielen Unternehmen ist die Logistik eine essentielle Stellschraube: Mit ihr stehen und fallen unterschiedlichste Prozesse, zudem wirkt sie sich maßgeblich auf die wirtschaftliche Tragfähigkeit aus.

Dabei müssen logistische Abläufe naturgemäß mehrere Aspekte abdecken: Die Kosten sollen möglichst gering sein, die Sicherheit und Produktivität möglichst hoch. Damit das klappt, müssen nachhaltig umsetzbare Systeme und Abläufe im Unternehmen etabliert werden.

Interne Logistik beginnt nicht erst dann, wenn Waren bewegt werden

Wie gut die eigene Logistik im Unternehmen tatsächlich funktioniert, bemerken Unternehmen oftmals erst dann, wenn es irgendwo in der Logistik hakt. Zumal diese nicht erst mit dem Waren- oder Materialtransport beginnt, sondern schon viel früher. Beide müssen, gemeinsam mit Werkzeugen und Dokumenten, systematisch zusammengetragen, gesammelt und dokumentiert werden. Klar gegliederte Ordnungssysteme spielen in dieser Phase ebenfalls eine Schlüsselrolle: Von mobilen Behältern, über strukturierte Materialzonen bis hin zu gekennzeichneten Lagerbereichen.

Auf der Gegenseite findet in den meisten Unternehmen eine fortlaufende Transformation statt. Neue Projekte beginnen, andere Projekte werden eingestampft. Teams wachsen oder reduzieren sich, temporäre Baustellen tun sich immer wieder auf. Da die Logistik selbst nicht in einem Vakuum existieren kann, muss folglich auch die sich konsequent mit dem Unternehmen mit transformieren. Speziell perspektivisch werden in Logistiksystemen noch weitere Aspekte für Veränderungen sorgen, zum Beispiel in Form neuer Innovationen aus der Welt der Robotik und Automatisierung.

Mobile Lösungen können mehr Flexibilität schaffen

Praktisch ist, wenn Unternehmen ihre Logistik ganzheitlich mit anderen Prozessen denken und diese zugleich vom Fundament an flexibel aufbauen. Ein prominentes Beispiel dafür können flexibel nutzbare Bürocontainer sein. Sie werden beispielsweise auf Baustellen aufgestellt, können als temporäres Projektbüro beim Kunden dienen oder schon existente Flächen kurzfristig erweitern - später ist der Rückbau denkbar einfach. Speziell bei zeitlich befristeten Projekten oder einem kurzfristigen Bedarf sind solche mobilen Bürolösungen aus Unternehmenssicht ein Pluspunkt. Ihre zunehmende Verbreitung steht indes in einem direkten Kontrast zur generell eher schwächelnden Nachfrage nach Büroflächen - die auch branchenübergreifenden Personaleinsparungen durch KI-Systeme geschuldet ist.

Weitere Stellschrauben gezielt erschließen

Flexible Bürolösungen sind ein, aber längst nicht der einzige Faktor. Um die Betriebslogistik auf ein solides Fundament zu stellen, gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten. So sollten frühzeitig alle Transportwege klar gekennzeichnet und gegliedert sein, um beispielsweise den Fußverkehr vom Maschinenverkehr klar zu trennen und die benötigte Zeit für Umlagerungen zu reduzieren.

Digitalisierung spielt dahingehend ebenso eine Schlüsselrolle: Durch digitale Prozesse in der Lagerverwaltung reduzieren sich mögliche Fehlerquellen, zugleich können Material- und Warenbewegungen leichter nachvollzogen und anschließend dokumentiert werden - beides spart Zeit. Automatisierte Bestandskontrollen und integrierte ERP-Schnittstellen sorgen für zusätzliche Effizienz.

In puncto Sicherheit liegt der Fokus hingegen auf ergonomischen Arbeitsabläufen und sicheren Transportmitteln, während Unfallquellen und Stolperfallen möglichst eliminiert werden. Das kann sich, durch reduzierte Ausfallzeiten, auf die Effizienz von Mitarbeitenden positiv auswirken, zudem lassen sich so indirekt Personalkosten senken, wenn auch der Krankenstand minimiert wird. Ganzheitliche Ansätze sind in der Logistik zwangsläufig notwendig, denn jeder einzelne Prozess muss entsprechende Synergien zu den weiteren Abläufen vorweisen - dann entstehen signifikante wirtschaftliche Vorteile, im Hier und Jetzt ebenso wie in der Zukunft.

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