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Überzeugender Wortwettstreit in Friedrich-August-Genth-Schule

Überzeugender Wortwettstreit in Friedrich-August-Genth-Schule
Von links: Vorne Ella Seeliger (10h), Matteo Jasper (10i), Jascha Helm (10i) und Jonas Kniege (10h), hinten Schulleiter Dirk Eckrich, Julia Arzer, Katja Asimyadis, Gina Ehrlich-Niebling, Jürgen Gerlach.

Soll für das Fahren von E-Scootern eine Führerscheinpflicht gelten? Mit dieser aktuellen verkehrs- und gesellschaftspolitischen Streitfrage setzten sich die Finalisten des Schulwettbewerbs Jugend debattiert am 29. Januar 2026 auseinander.

Das Schulfinale wurde in der Aula der Friedrich-August-Genth-Schule ausgetragen und bot den Zuhörerinnen und Zuhörer eine lebhafte und spannende Debatte auf hohem Niveau.

Bereits im Unterricht wurden die Schülerinnen und Schüler auf den Wettbewerb vorbereitet. Sie lernten, ein Thema umfassend zu recherchieren und tragfähige Argumente zu finden. In den Debatten verbesserten sie ihre Ausdrucks- und Gesprächsfähigkeit und stärkten ihre Sachkenntnis und Überzeugungskraft. Die besten Debattantinnen und Debattanten einer Klasse nahmen zunächst an den Qualifikationsrunden des Schulwettbewerbs teil.

In der Finaldebatte überzeugte Matteo Jasper (10i) mit klarer Argumentationsstruktur und ausgeprägter Ausdrucksfähigkeit und belegte den 1. Platz. Jonas Kniege (10h) erreichte den 2. Platz, gefolgt von Jascha Helm (10i) auf dem 3. Platz. Den 4. Platz belegte Ella Seeliger (10h). Alle Finalisten zeichneten sich durch hohe Sachkenntnis, Fairness und rhetorisches Geschick aus.

Die Finaldebatte wurde von einer fachkundigen Jury bewertet, der die Lehrkräfte Julia Arzer, Gina Ehrlich-Niebling, Jürgen Gerlach sowie Katja Asimyadis angehörten. Letztere war zugleich für die Koordination des Schulwettbewerbs verantwortlich.

Abschließend überreichte Schulleiter Dirk Eckrich die Urkunden, gratulierte den Teilnehmenden zu ihren Leistungen und hob die Bedeutung des Wettbewerbs hervor. Der Wettbewerb verdeutlichte erneut, welchen wichtigen Beitrag Jugend debattiert zur Demokratieerziehung leistet: Schülerinnen und Schüler werden dazu befähigt, sich intensiv mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen und ihre eigene Meinung respektvoll und überzeugend zu vertreten.

"Viel Erfolg wünscht die Schulgemeinde den beiden Schulsiegern, die in Kürze am Regionalwettbewerb in Gelnhausen teilnehmen und die Friedrich-August-Genth-Schule vertreten werden", heißt es abschließend aus der Schule.

wortstreitaugustgent az

Von links: Vorne Ella Seeliger (10h), Matteo Jasper (10i), Jascha Helm (10i) und Jonas Kniege (10h), hinten Schulleiter Dirk Eckrich, Julia Arzer, Katja Asimyadis, Gina Ehrlich-Niebling, Jürgen Gerlach.

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