Seitens der Friedrich-August-Genth-Schule werden die Schülerinnen von Projektleiterin Cristina Lehrian intensiv, einfühlsam und kompetent auf Ihren Einsatz vorbereitet und betreut. Den Bewohnern bereiten die Praktikantinnen mit „Enkelstatus“ viel Abwechslung und Freude. So setzte Michaela Müller ihre Idee um, ihre kleine Schwester Tina mal mit ins Haus zu bringen und öffnete damit natürlich die Herzen vieler Bewohner. Eine andere Schülerin brachte ihre Katze Sissi zum „Tiertag“ mit, die ihrer hündischen Labrador-Kollegin Amy ernsthafte Konkurrenz machte und eine tierisch gute Laune erzeugte.
Jede Schülerin hat eine Bezugsperson unter den Bewohnern gefunden; gemeinsam mit den für die Beschäftigungstherapie zuständigen AWO-Mitarbeiterinnen Ingeborg Zapp-Mack und Waltraud Werth werden dann von den Schülerinnen entwickelte Ideen für die Freizeitgestaltung besprochen und umgesetzt. So steht nun der Einkaufsbummel für Bewohner ebenso auf dem Programm wie gemeinsames Backen, Kommunikation oder die Faschingsparty.


