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Luxemburg Open 2018: Pech für Noah Chan

Luxemburg Open 2018: Pech für Noah Chan

Am letzten Wochenende vor den Sommerfeien reisten Sophie Heuschkel, Noah Chan und Daniel Heller zum letzten Weltranglistenturnier, den Luxemburg Open, im ersten Halbjahr.

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Vor Ort wurden sie von ihrem Heimtrainer, Christoph Lehmann, betreut. Sophie Heuschkel musste sich bereit in ihrem ersten Kampf, der Damenklasse bis 53kg, der späteren Zweitplatzierten aus Griechenland geschlagen geben.

Noah Chan deklassierte in der Kadettenklasse bis 45kg den bereits hoch dekorierten Niederländer, Dion Weidum, mit 20 zu 8 und zog ins Viertelfinale ein. Auch hier sah Noah bis 5 Sekunden vor Schluss wie der sichere Sieger aus, denn zu diesem Zeitpunkt führte er mit 20 zu 12 Punkten und sein Kontrahent hatte keine Chance mehr auf das Weiterkommen. Nach einer äußerst strittigen Aktion blieb der Belgier, Abderrahman Ben Moussa, liegen und Noah wurde zum Verlierer erklärt.

Daniel Heller wirbelte die Kadettenklasse bis 41kg gewaltig auf. Nach einem Freilos fegte Daniel den Brieten, Ben Draves, mit 25 zu 5 vorzeitig von der Fläche und zog ins Viertelfinale ein. Auch dort ließ er von Anfang an keine Zweifel aufkommen und besiegte den Franzosen, Kelian Debuysschere, mit 12 zu 4 eindeutig.

Im Halbfinale musste er sich dann dem Vertreter der Deutschen Nationalmannschaft, Simon Laubhold, klar geschlagen geben. Nichts desto trotz ist der Gewinn der Bronzemedaille ein toller Erfolg für den jungen Barbarossastädter. Der mitgereiste Trainer war mit den Auftritten seiner jungen Schützlinge sehr zufrieden und bei einer günstigeren Kampfrichterleistung wäre bei Noah sogar der Turniersieg möglich gewesen.

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