TPL_VORSPRUNG_SKIP_NAV
Keiler Bier

„Krankenhaus ist aus Büdingen nicht wegzudenken“

„Krankenhaus ist aus Büdingen nicht wegzudenken“

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber besuchte zusammen mit dem CDA-Bundesvorsitzenden und CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag von Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, das Capio Mathilden-Hospital in Büdingen.

VORSPRUNG - Print ist offline!

Geschäftsführer Klaus Wöhrle, Verwaltungsdirektor Winfried Lutter und die Chefärzte der jeweiligen Abteilungen rund um Dr. Dieter Rummel gaben einen Einblick in das privat geführte Krankenhaus.

Tauber, der nicht das erste Mal im "Mathildchen" zu Gast war, und Laumann waren von der kompetenten Arbeit des Krankenhauspersonals und der Verwaltung begeistert. "Das Mathilden-Hospital hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und ist als Krankenhaus aus Büdingen nicht wegzudenken", so Tauber. Wie Laumann und Tauber erfahren konnten, erziele das Krankenhaus nach wie vor Gewinne. Das Krankenhaus stehe zudem mit einer Fachkraftquote von 95% sehr gut da, denn der Bundesdurchschnitt liege etwa bei 60 %. Dies liege insbesondere an der geringen Fluktuation von Fachkräften. Laumann und Tauber lobten das Krankenhaus zudem dafür, dass die Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes hier vorbildlich gelungen sei. Somit kann die in den Gesundheitsberufen vorhandene Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erträglicher gestaltet werden.

Natürlich standen auch wichtige gesundheitspolitische Themen auf dem Programm, die Tauber und Laumann mit den Ärzten und dem Klinikpersonal besprachen. Vor allem der Ärztemangel bereitet weiterhin allen Beteiligten Sorgen. Hier sei es wichtig, zusätzliche Studienplätze zu schaffen.

Schließlich lobten Ärzte und Verwaltung des Mathilden-Hospitals die Bundesregierung für die zusätzliche Entlastung der Krankenhäuser in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro in den Jahren 2013 und 2014. Tauber betonte, dass ihm dies ein besonderes Anliegen ist: "Gerade im ländlichen Raum muss eine gute medizinische Versorgung vorhanden sein, um weiterhin attraktiv zu sein. Deshalb sind Einrichtungen wie das Mathilden-Hospital von großer Bedeutung". Wie die Klinikleitung betonte, sei es jetzt wichtig, schnellstmöglich Klarheit über die Verteilung der bereitstehenden Mittel zu schaffen, damit das Geld zeitnah ausgezahlt werden könne.

Artikel teilen: Teilen Tweeten Teilen
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de
Zeig dein Herz und spendiere der Redaktion einen Kaffee! Jede Unterstützung hilft uns, weiterhin unabhängig aus der Region zu berichten.
☕ Kaffee spendieren
Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis