Die Schafe haben diesen durchbrochen und sind davongelaufen. PETA hat am 9. September Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg gegen die für die Tötung verantwortliche Person wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erstattet. Für den Abschuss der Wölfin fehlte nach Auffassung der Tierrechtsorganisation jegliche Grundlage. Anlässlich der Tötung des „falschen“ Tiers fordert PETA die Landesregierungen in Bayern und Hessen auf, Abschussgenehmigungen für Wölfe gänzlich zu untersagen und stattdessen den Ausstieg aus der „Nutztier“-Haltung sowie eine vegane Lebensweise zu fördern.
„Die behördlichen Abschussgenehmigungen dienen nicht dem Schutz der Schafe“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Denn deren Leben endet in der Regel ohnehin im Schlachthof. Wölfe werden nur getötet, um finanzielle Einbußen für die Tierhalter zu vermeiden. Dies lehnen wir ausdrücklich ab. Die Lösung für die vermeintliche Wolfsproblematik besteht auch hier in einer pflanzlichen Ernährung: Diese macht das Halten von sogenannten Nutztieren überflüssig und hat zudem sehr positive Auswirkungen auf die Umwelt.“



Machen wir die letzten Überreste unserer wildlebenden Tiere platt !
Wir brauchen ja schließlich Platz für Neuankömmlinge !
Der Moment, wo die selbsternannte Krone der Schöpfung keine andere Lösung mehr weiß als die Endlösung für andere Arten....