Von dort wird es zu vielen Menschen im gesamten Bistum und der Landeskirche gebracht. Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) laden wieder herzlich zur ökumenischen Aussendungsfeier des „Friedenslichtes aus Betlehem“ für das Bistum Fulda und die Landeskirche Kurhessen-Waldeck ein.
Diese findet am Sonntag, 14. Dezember 2025, um 13.30 Uhr im Fuldaer Dom statt. Die Pfadfinder*innen freuen sich, neben der Presse, Vertreter*innen der Stadt, der verschiedenen Religionen sowie Konfessionen begrüßen zu dürfen. Willkommen sind alle, die sich einen Funken Mut mit nach Hause nehmen möchten. Abgesandte der Caritas werden das Friedenslicht ebenfalls in Empfang nehmen. „Ein Funke Mut!“ ist das Motto des diesjährigen Friedenslichtes und auch der Fuldaer Aussendungsfeier. Im Rahmen eines ökumenischen Gemeinschaftsprojekts wird das Friedenslicht in diesem Jahr von Fabian Storck in Linz abgeholt und von dort nach Fulda gebracht.
Im Anschluss an die Aussendungsfeier wird das Licht von Pfadfinder*innen weiter innerhalb der Diözese Fulda und der Landeskirche Kurhessen-Waldeck verteilt. Abgesandte bringen das Licht in Laternen entlang der Bahnstrecken von Fulda in den Süden, Norden und Westen des Bistums und der Landeskirche. Andere besuchen die JVA in Fulda und Hünfeld, das Generalvikariat und das Bischofshaus. Dabei wird das Friedenslicht zu einem Symbol der Hoffnung, das über Distanzen hinweg Menschen miteinander verbindet.
Jedes Jahr spannt das Friedenslicht ein großes Netz über viele Stationen, überwindet Grenzen und Mauern und bringt Menschen aus verschiedenen Nationen und Religionen zusammen. Pfadfinder*innen und viele andere engagierte Menschen tragen das Licht weiter und setzen damit ein Zeichen für den Frieden. Durch jede Weitergabe dieses wachsenden Lichtnetzes entstehen wertvolle und unterschiedliche Begegnungen. Dabei möchten wir weder die Menschen vergessen, die am Rande stehen, noch die Menschen im Heiligen Land und in anderen Kriegsgebieten, die unter den Auswirkungen von Gewalt und Hoffnungslosigkeit leiden.



