Beamte der Polizei Fulda nahmen den 28-Jährigen kurz darauf im Bereich des Bahnhofs widerstandslos fest. Die Hintergründe der Tat und in welchem Verhältnis der Beschuldigte und Geschädigte zueinander stehen, sind derzeit unklar und Bestandteil der weiteren Ermittlungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Fulda wurde der Tatverdächtige am Samstag (11.04.) dem Haftrichter am Amtsgericht in Fulda vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Mords. Er befindet sich nunmehr in einer hessischen Justizvollzugsanstalt.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben, sich an die Polizeistation Fulda unter Telefon 0661/105-0 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.



Kommentare
Tag für Tag geht man arbeiten, zahlt Steuern, Abgaben, absurde Energiekosten und demnächst vielleicht noch die Versicherung des Ehepartners separat, alles, um ein System zu finanzieren, das sich selbst feiert, während es an der Realität vorbeiregiert.
Und während man selbst versucht, irgendwie den Alltag zu stemmen, darf ein bestimmter Teil der Gesellschaft tagsüber damit beschäftigt sein, sich gegenseitig von Brücken zu werfen oder aufeinander loszugehen.
Ein beeindruckendes Gesamtbild, das man uns dann als Fortschritt verkaufen möchte.
Dankeschön an die CDU seit Merkel und die SPD + GRÜNE + FDP, die diese Massenmigration nach Deutschland erst möglich gemacht haben, durch zahlreiche Gesetzesänderungen inclusive Staatsangehörigkeitsrecht.
Und da wundern sich diese Altparteien, warum nur noch eine Alternative für Deutschland hilft...