Durch die Wucht der Explosion brach ein Teil der Fassade aus dem Haus. Glassplitter verteilten sich über den Gehweg vor dem Gebäude und einen angrenzenden Kinderspielplatz. Die Feuerwehr rückte zunächst mit einem Großalarm an, da mehrere Opfer vermutet wurden, und musste die Trümmer mithilfe einer Drehleiter von der Fassade entfernen.
Ein Statiker untersuchte im Anschluss die Standsicherheit des Gebäudes. Die betroffene Wohnung ist infolge der Explosion nicht mehr bewohnbar, die übrigen Bewohner des Hauses konnten jedoch gegen 15:30 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Ein Gasanschluss war im Haus nicht vorhanden, die Ursache der Explosion ist bislang unbekannt und wird ermittelt.
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