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DOSB-Präsidentschaft: Müller unterstützt Thomas Weikert

Der Präsident des Landessportbundes Hessen e.V. (lsb h), Dr. Rolf Müller aus Gelnahusen, unterstützt die Kandidatur von Thomas Weikert (Limburg) für das Amt des DOSB-Präsidenten.

Weikert, so Müller, erfülle „in höchstem Maße alle Anforderungen, die das Amt des obersten Sportfunktionärs der Bundesrepublik mit sich bringt“. Seine umfassende internationale und nationale Vernetzung auf der einen und sein direkter Bezug zur Vereinsbasis auf der anderen Seite „qualifizieren ihn für die Nachfolge des ausscheidenden DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann“, sagte Müller in Frankfurt. Gemeinsam mit dem lsb h-Präsidenten sprechen sich derzeit 14 Spitzenverbände für Weikert als neuen Mann an der Spitze des organisierten Sports in Deutschland aus.

„Thomas Weikert hat in seiner langen Arbeit als Vizepräsident und Präsident des Tischtennis-Weltverbands und als Präsident des Deutschen Tischtennis-Bundes nicht nur die ,eigene‘ Sportart richtungsweisend weiter entwickelt. Er hatte und hat bei seiner Arbeit immer den gesamten Sport im Blick und hat hier Zeichen gesetzt“, so Müller. Dass Weikert noch heute als aktiver Spieler im TTC Elz aktiv sei und seit kurzem auch als Vorsitzender des Sportkreises Limburg-Weilburg die Belange des Breitensports und der Sportvereine vertrete, spreche einmal mehr für ihn. Müller abschließend: „Weikert vereint all das, was ein DOSB-Präsident mitbringen muss. Er ist ein idealer Vertreter des Leistungs- und des Breitensports. Dass er, und das war bislang nicht selbstverständlich, überaus teamfähig ist und zudem in seinen unterschiedlichen Führungspositionen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kollegial, transparent und wertschätzend zusammengearbeitet hat, ist für mich ein weiterer wichtiger Grund, ihn bei seiner Kandidatur zu unterstützen.“

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