"Mit dieser Aktion wollen wir uns gegen die stattgefundene Schmutzkampagne der Fuldaer Zeitung zum gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohn wehren. Worum geht es: Wir lassen es nicht zu, dass die Fuldaer Zeitung schamlos mit gekauften Artikeln gegen den gesetzlich festgelegten Mindestlohn von 8,50 € im Rahmen der geheimen Medienpartnerschaft mit der „ Initiative neue soziale Marktwirtschaft“ agiert. Hier wird in Form einer ganzen Artikelserie teilweise unter Einbeziehung Fuldaer Wirtschaftsprominenz gezielt falsch über die Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns als „ Bürokratiemonster“ und angebliche Arbeitsplatzvernichtung berichtet. Wichtige
Fakten bleiben jedoch ungenannt. Das können wir nicht zulassen, Informieren sie sich und unterstützen sie unsere Aktion", heißt es in einer DGB-Pressemitteilung.
„Heimatzeitung“ ohne Hemmungen?
„Heimatzeitung“ ohne Hemmungen - unter diesem Motto lädt der DGB Kreisverband Fulda und seine Bündnispartner am 25. Juni 2015 ab 17.45 Uhr, Treffpunkt Johannesstraße 2 am Rosenbad in Fulda, alle interessierten und betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu einem Protestmarsch mit anschließender Kundgebung vor dem Haupttor Parzeller ein.
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