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Mobilität: Bürger sind weiter als der Verkehrsminister

„Die Menschen im Land sind weiter als Verkehrsminister Tarek Al-Wazir: Im Gegensatz zu ihm machen sie sich Gedanken um die Verkehrsinfrastruktur in Hessen!“

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Mit diesen Worten kommentiert Dr. Stefan Naas, verkehrspolitischer Sprecher der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, das Volksbegehren Verkehrswende. Die Initiatoren haben die erforderliche Zahl an Unterschriften erreicht, der Landesregierung liegt der Antrag auf ein Volksbegehren für eine Verkehrswende in Hessen zur Prüfung vor. „Es ist zivilgesellschaftlichem Engagement zu verdanken, dass die Aufmerksamkeit auf eine zeitgemäße Mobilität gelenkt wird. Bürgerinnen und Bürger sind aktiv geworden, weil der zuständige Minister passiv war und sie von der Landesregierung enttäuscht sind. Das ist ausgerechnet für einen grünen Verkehrsminister, der eine Verkehrswende erreichen will, ein Schlag ins Gesicht.“

Naas ergänzt: „Ziel muss es sein, zu einem ausgewogenen Mix der Verkehrsträger zu kommen, ohne diese gegeneinander auszuspielen. Dazu gehört ein verlässlicher, leistungsfähiger ÖPNV genauso wie Fahrradwege und Straßen.“

 

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Kommentare

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Josef Mistetzky
3 jahre vor
Mehr hohle Phrasen passen wohl kaum in diesen inhaltslosen Text. Seit Jahrzehnten wird gefordert, den ÖPNV zu verbessern, ist also absolut nicht Neues. An zahlreichen Stellen wird auch viel dafür getan. Ganz im Gegensatz zu dem was die SUV-Partei FDP seit Jahren vertritt und wo sie nur kann unterbindet. Dass hier nun gerade ein "Freier Demokrat" mal nicht den Standpunkt vertritt "Freie Fahrt für freie Bürger" und damit Tompo 280 auf der Autobahn meint ist dagegen mal was Neues. Aber was sagt er denn genau? "Verkehrswende in Hessen", wie soll die laut FDP genau aussehen und ist sie auf Hessen zu begrenzen? Nein, so nicht! Weshalb hat Lindner das 9 Euro-Ticket kassiert? Wieso blockt die FDP fast überall wo es um einen verbesserten ÖPNV geht. Ja, es gibt auch bei der FDP Ausnahmen - die Mitfahrbänke in Schöneck sind erfreulich, das Car-Sharingfahrzeug durch die Grünen aber auch. Also weniger gegeneinander, sondern mehr miteinander arbeiten, für eine lebenswerte Zukunft. Ohne AKW`s!
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