„Nicht alle Schulabgänger wissen direkt, was sie beruflich machen möchten. „Start in den Beruf“ hilft ihnen, Orientierung zu gewinnen und sich gezielt auf eine Ausbildung vorzubereiten“, erklärt Laura Bolz, die das Programm gemeinsam mit Alina Stengel betreut. „Ein besonderer Fokus liegt auf der Praxisorientierung, die den jungen Menschen hilft, realistische Einblicke in die Abläufe und Tätigkeiten eines Berufs zu bekommen“, unterstreicht Stengel. Beide sind sicher, dass dies nicht nur die Berufswahl erleichtert, sondern auch die persönliche Entwicklung der Teilnehmenden stärkt.
Eine der Teilnehmerinnen ist die 17-jährige Shikyna, die sich auf die bevorstehenden Monate freut: „Ich mag Naturwissenschaften und hoffe herauszufinden, welche Richtung mir am meisten liegt.“ Seit seiner Einführung im Jahr 2004 hat „Start in den Beruf“ mehr als 200 Jugendlichen den Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Die Erfolgschancen sind hoch: Rund zwei Drittel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden nach Abschluss des Programms einen Ausbildungsplatz – auch direkt bei Evonik in Hanau.
Weitere Informationen zu den Ausbildungsangeboten gibt es auf www.ausbildung.evonik.de.
Freuen sich auf das bewährte Programm „Start in den Beruf“. Foto: Evonik Industries




Ohne Chemie ist alles nichts. Sind wir doch froh, dass es solche Programme gibt. Oder?
Viel Glück allen Azubis!
Sie sind ein sehr negativer Mensch und Sie tuen mir leid.
Den Berufsstartern wünsche ich viel Glück im Beruf und im Leben
Mal ganz abgesehen davon, dass es völlig egal sein ist und wir über jeden lernwilligen jungen Menschen froh und dankbar sein sollten.
Solche Kommentare sind rassistisch und zum Frendschämen.