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Ausbildungszentrum von Evonik: Sprungbrett in die Zukunft

Ausbildungszentrum von Evonik: Sprungbrett in die Zukunft
Freuen sich auf das bewährte Programm „Start in den Beruf“. Foto: Evonik Industries

Anfang Februar haben sieben Jugendliche im Industriepark Wolfgang mit der Qualifizierungsinitiative „Start in den Beruf“ ihren Weg in die berufliche Zukunft begonnen. Sechs Monate lernen sie im Ausbildungszentrum von Evonik die Grundlagen von Chemie-, Metall- und Elektroberufen kennen, gepaart mit Mathematik, betriebswirtschaftlichem Basiswissen und überfachlichen Kompetenzen wie Teamwork und Durchhaltevermögen.

„Nicht alle Schulabgänger wissen direkt, was sie beruflich machen möchten. „Start in den Beruf“ hilft ihnen, Orientierung zu gewinnen und sich gezielt auf eine Ausbildung vorzubereiten“, erklärt Laura Bolz, die das Programm gemeinsam mit Alina Stengel betreut. „Ein besonderer Fokus liegt auf der Praxisorientierung, die den jungen Menschen hilft, realistische Einblicke in die Abläufe und Tätigkeiten eines Berufs zu bekommen“, unterstreicht Stengel. Beide sind sicher, dass dies nicht nur die Berufswahl erleichtert, sondern auch die persönliche Entwicklung der Teilnehmenden stärkt.

Eine der Teilnehmerinnen ist die 17-jährige Shikyna, die sich auf die bevorstehenden Monate freut: „Ich mag Naturwissenschaften und hoffe herauszufinden, welche Richtung mir am meisten liegt.“ Seit seiner Einführung im Jahr 2004 hat „Start in den Beruf“ mehr als 200 Jugendlichen den Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Die Erfolgschancen sind hoch: Rund zwei Drittel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden nach Abschluss des Programms einen Ausbildungsplatz – auch direkt bei Evonik in Hanau.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsangeboten gibt es auf www.ausbildung.evonik.de

zukunftstartevonik az

Freuen sich auf das bewährte Programm „Start in den Beruf“. Foto: Evonik Industries

Kommentare

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Dr. Gerhard Stehlik
3 monate vor
Das Trainee-Programm bei Evonik (Vorsprung vom 04.01.2026 ) mit der Ausbildungsleiterin Frau Alina Stengel setzt auf moderne Kommunikationstechnologien. Das macht es leicht, chemische Formeln, Reaktionsgleichungen und die Physik der Moleküle zu verstehen. Das "Universum Chemie" bietet den Berufseinsteigern heute unglaubliche Möglichkeiten vom Quantencomputer-Chip bis zu dessen Kopplung mit Nervengewebe wie dem Sehnerv, und ja, auch noch die gute alte klassische Chemie im Alltag.

Welche Rolle CO2 für die Zukunft der Menschen spielen wird , kann die Entwicklung der physikalischen Chemie der Atmosphäre zeigen. Die ewig kältere Atmosphäre kühlt  die Erdoberfläche und sie selbst wird dabei deshalb nicht wärmer. Ständig kühlt sie sich selbst dank des Weltalls.
Dabei kommt die Wärmestrahlung ins Weltall zu fast  100 % nur aus dem CO2-Molekül heraus. Seine "göttliche" Struktur ist absolut einzigartig,  nicht nur für die Photosynthese, auch als spontaner  molekularer Sender für seine kühlenden, spektral passgenauen  IR-Strahlungen.
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Susanne
3 monate vor
@Anja Hauser
Ihren Kommentar finde ich erschreckend, weil es zeigt eine gewisse Schicht, wie sie denkt.
Woher wollen Sie denn sehen, dass Mutter und Vater nicht Deutsche sind? Oder legen Sie es fest an den blonden Haaren und die blauen Augen manche Menschen sollten zweimal darüber nachdenken, was sie schreiben
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marc_schaller@gmx.de
3 monate vor
Auf dem Foto sind maximal zwei Personen mit deutschen Wurzeln beider Elternteile. Das spiegelt die Realität im deutschen Bildungssystem und der Gesellschaft. Ich empfinde das als erschreckend.
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Old white man
3 monate vor
Sagt jemand, dessen Kindlein sich vermutlich nach 3er Abitur am Bachelor in indonesischem Marionettenspiel versucht, um dann einen Halbtagsjob als Integrationsbeamter zu erheischen?

Ohne Chemie ist alles nichts. Sind wir doch froh, dass es solche Programme gibt. Oder?
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Uk
3 monate vor
Ich finde es sehr gut ,das auch Kinder aus Familien mit Migrationshintergund eine Ausbildung absolvieren, denn so lernen Sie Pünktlichkeit, Sorgfalt und integrieren sich als Steuerzahler. Leider sitzen viele Jugendliche (egal ob biodeutsch oder passdeutsch) lieber zu Hause rum und zocken.
Viel Glück allen Azubis!
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Hätteesgernschönhier
3 monate vor
Auch ist gut. Ich komme regelmäßig an der Ludwig-Geissler-Schule vorbei, einer Berufsschule für Industrie und Handwerk. Dort sind die Schüler ÜBERWIEGEND mit Migrationshintergrund. Und da ziehe ich den Hut. DIE legen sich ins Zeug, um Facharbeitskräfte zu werden. Um Berufe zu erlernen, von denen wir viel mehr brauchen. Und wo sind die meisten jungen Deutschen? Ich vermute zwei Möglichkeiten: Entweder auf der Uni oder auf der elterlichen Couch.
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Marie
3 monate vor
Ihr Kommentar ist sehr Schubladen denken. Sie sollten mal überlegen das junge Menschen motiviert ins Arbeitsleben starten.
Sie sind ein sehr negativer Mensch und Sie tuen mir leid.
Den Berufsstartern wünsche ich viel Glück im Beruf und im Leben
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M. Morhard
3 monate vor
Viel erschreckender finde ich solche unqualifizierten und niveaulosen Kommentare von Personen, die junge lernwillige Menschen aufgrund ihres Aussehens in eine Schublade stecken ohne einen Hauch einer Ahnung zu haben, woher sie kommen.
Mal ganz abgesehen davon, dass es völlig egal sein ist und wir über jeden lernwilligen jungen Menschen froh und dankbar sein sollten.

Solche Kommentare sind rassistisch und zum Frendschämen.
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