An 13 Ständen können Interessierte die „Glanzstücke“ bewundern und käuflich erstehen. Persönliche Gespräche mit den Künstlerinnen und Künstlern über Idee, Konzeption und Herstellungsprozess gehören zum Besuch des Schmuckmarkts natürlich dazu.
„Die Gold- und Silberschmiedekunst hat in Hanau eine lange und erfolgreiche Tradition“, so Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Seit 1772 bilde die Staatliche Zeichenakademie in Hanau herausragende Künstlerinnen und Künstler in der Gestaltung von Edelmetallen aus. „Mit dem Hanauer Schmuckmarkt bieten wir unseren talentierten Goldschmiedinnen und Goldschmieden sowie einigen Gästen von außerhalb, ein regelmäßiges Forum für ihre Kunst, das sehr gut angenommen wird.“
Am Samstag, 03. Juli, um 17 Uhr wird Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck den „8. Hanauer Schmuckpreis“ verleihen. Im Vorfeld prämiert eine Jury unter dem Vorsitz von Dr. Christianne Weber-Stöber von der Gesellschaft für Goldschmiedekunst außergewöhnlich schöne Schmuckstücke und ihre Präsentation. Der Gewinner oder die Gewinnerin des Preises erhält die Möglichkeit einer vierwöchigen Ausstellung im Souterrain des Deutschen Goldschmiedehaus im kommenden Jahr.
Weitere Informationen unter: www.maerkte.hanau.de
Fotos: Hanau Marketing GmbH/David Seeger



