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Leitstelle: Drei Alkoholvergiftungen und fünf Böller-Verletzte

Leitstelle: Drei Alkoholvergiftungen und fünf Böller-Verletzte

Etwa 60 Einsätze im Zusammenhang mit dem Jahreswechsel hat die Leitstelle in der Nacht zum 1. Januar 2026 koordiniert. In den Jahren zuvor lag die Bilanz bei etwa 30 bis 40 Einsätzen in der Silvesternacht. Damit war es eine vergleichsweise „lebhafte Nacht“, aber laut Lagebericht ohne große Verletzungen oder gravierende Brände.

Der Schwerpunkt der Alarmierungen lag erwartungsgemäß im Bereich der Freiwilligen Feuerwehren, die mehr als 50 Mal zu unkontrollierten Flammen ausrücken mussten. Dank des schnellen Eingreifens der meist ehrenamtlichen Kräfte blieb das missglückte Feuerwerk dann jeweils ohne weitreichende Konsequenzen. Lediglich im Hanauer Stadtteil Klein-Auheim brannte eine Gartenhütte und in Bruchköbel-Roßdorf sprangen die Flammen brennender Mülltonnen auf ein Kellerfernster über. Auch hier konnten die Feuerwehren noch Schlimmeres verhindern.

Die Rettungsdienste waren in der Silvesternacht ebenfalls in besonderer Alarmbereitschaft. Die Zahl der Einsätze im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern oder übermäßigem Alkoholeinfluss war jedoch überschaubar und nach erster Auswertung blieb es auch hier bei eher harmlosen Folgen. Dreimal mussten die Einsatzkräfte eine Alkoholvergiftung versorgen und fünfmal ging es um eher leichte Verletzungen durch Böller oder Pyrotechnik.

 

 

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