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Zusätzliche Polizeistreifen in Gelnhausen und Schlüchtern

Zusätzliche Polizeistreifen in Gelnhausen und Schlüchtern

Nach dem Start der Wirkbetriebe des Polizeireviers Hanau sowie der Polizeistation Langenselbold und der Polizeiautobahnstation Südosthessen im Mai 2025, wurde nun der nächste Schritt des neuen Sicherheitskonzepts eingeleitet. Seit dieser Woche sind durch gezielte Anpassungen und zusätzliches Personal durch Stellen aus dem Sicherheitspaket der Landesregierung sowohl bei der Polizeistation Gelnhausen als auch bei der Polizeistation Schlüchtern jeweils ein zusätzlicher Funkstreifenwagen rund um die Uhr im Einsatz.

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"Damit wird die polizeiliche Präsenz vor Ort sichtbar ausgebaut und die Reaktionsfähigkeit weiter erhöht", heißt es aus dem Polizeipräsidium. Parallel dazu wurde das Konzept der "Schutzleute vor Ort" weiter etabliert: Polizeioberkommissarin Susen Pradel ist nun als erste Schutzfrau vor Ort für die Polizeistation Bad Orb im Einsatz, Polizeioberkommissar Thomas Walther übernimmt diese Rolle für die Polizeistation Schlüchtern. Darüber hinaus ist Polizeioberkommissarin Stephanie Deißing für Hanau die vierte Schutzfrau vor Ort.

Die Schutzleute vor Ort sind feste, ansprechbare Kontaktpersonen für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Durch die täglichen Begegnungen auf der Straße, die Vernetzung zu örtlichen Vereinen und Institutionen sowie die Teilnahme an lokalen Veranstaltungen, gehören sie zum Ortsbild der verschiedenen Kommunen. Sie stärken die lokale Verankerung der Polizei und leisten durch ihre Sichtbarkeit und Erreichbarkeit einen wertvollen Beitrag zur Sicherheitswahrnehmung in der Region.

Polizeipräsident Daniel Muth zeigt sich erfreut über den Fortschritt: "Mehr sichtbare Präsenz, mehr persönliche Ansprache, mehr Vertrauen - genau das wollen wir mit unserer neuen Sicherheitsstruktur erreichen. Mit den zusätzlichen Streifen und Schutzleuten vor Ort schaffen wir Nähe, stärken den Dialog und machen die Polizei noch präsenter in der Fläche. Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen ist das im Frühjahr im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellte Konzept zur Neuausrichtung der Sicherheitsstruktur in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis bereits jetzt umfassend umgesetzt. Das Polizeipräsidium Südosthessen setzt damit ein starkes Zeichen für eine moderne und bürgernahe Sicherheitsarchitektur in der Region."

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Kommentare

1
Deutschlandfunk
10 monate vor
Das bräuchte es alles nicht, wenn man die Grenzen so schützen würde, wie es das Gesetz verlangt!
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1
D.A.
10 monate vor
Ein leider Notwendiger Schritt der aber bestimmt nichts mit unseren Facharbeitern zu tun hat Oder?
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Proximo
10 monate vor
Der Anteil der ausländischen Bevölkerung in Deutschland betrug im Jahr 2024 ca. 14,5 Prozent. Nichtdeutsche Tatverdächtige hatten in der PKS im Jahr 2024 einen Anteil von 41,8 Prozent.

Wer seine Grenzen nicht schützen will, muss eben versuchen so gut wie möglich sein Landesinnere zu schützen. Poller vor Fußgängerzonen, Waffenverbotszonen in Innenstädten, Kameraüberwachung in Schwimmbädern, oder Absagen von Volksfesten reichen definitiv nicht aus.

Quellen:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/14271/umfrage/deutschland-anteil-auslaender-an-bevoelkerung/

https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2024/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2024/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2024_node.html
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0
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
10 monate vor
Leider wird aber keine Ursachenbekämpfung angegangen, da man sich davor fürchtet, die Geister die man rief zu Beschwören.

Es wirklich lieber mit einem Flickenteppich und Runterspielen so getan, als ob es keine Probleme gibt.

Die Probleme und die Ursache sind bekannt, es darf aber nicht darüber geredet werden.
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