Gegen 7.15 Uhr ging die Meldung bei der Bundespolizei, dass sich Tiere auf der Strecke zwischen Hanau und Offenbach befinden würde. Eine Schafherde war ausgerissen und auf den Gleisen gelandet. Für einen ICE kam die Warnung zu spät, trotz Notbremsung raste der Zug in die Herde. Circa 15 Tiere wurden dabei getötet. Die circa 130 Passagiere und das Personal blieb unverletzt.
Die Strecke war für über zwei Stunden gesperrt, es kam zu Verspätungen und Umleitungen im Fern- und Nahverkehr.




Kommentare
Sicher war der Tod für die Tiere dann schneller und schmerzloser als eine andere Tötungsmethode in dieser Region.