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Debatte über "Kinzigtal Total": Konzept nicht mehr zeitgemäß

Debatte über "Kinzigtal Total": Konzept nicht mehr zeitgemäß

War die Absage von Kinzigtal Total 2025 wirklich notwendig? Darüber diskutierte der Kreistag in einer aktuellen Stunde unter dem Titel „Absage Kinzigtal-Total. Wirklich unvermeidbar?“ auf Antrag der FDP. Die Vermutung der Liberalen: Der Fahrradsonntag wurde nicht aus Sicherheitsgründen abgesagt, sie wird von der Kreisverwaltung nicht mehr gewollt. Landrat Thorsten Stolz (SPD) räumte in der Debatte ein, dass die Veranstaltung in den vergangenen Jahren an Attraktivität verloren habe.

Kolja Saß begründete den Verdacht der FDP: Demnach habe das Polizeipräsidium Südosthessen mitgeteilt, dass bislang noch keine Gespräche mit der Kreisverwaltung über Kinzigtal Total 2025 stattgefunden hätten. Zudem habe das Hessische Innenministerium nur kurz nach der Absage ein Sofort-Programm vorgestellt, wie Kommunen zukünftig solche Veranstaltungen durchführen könnten. Saß: „Es war kein Wille mehr da, die Veranstaltung durchzuführen. Mit der Sicherheitskeule und der Geldkeule zukommen, dafür habe ich kein Verständnis.“ Sein Wunsch für 2026: „Ein Fahrradsonntag für die Menschen, für das Gemeinschaftsleben und für die Kinder.“

Jakob Mähler kritisierte vor allem die Informationspolitik der Kreisverwaltung: Erst über eine vorab zugesendete Pressemitteilung seien die Fraktionen informiert worden, die Antworten auf eine Anfrage an die Kreisspitze waren für ihn unzureichend. Für ihn war es am Ende aber eine Entscheidung für die Sicherheit, was die Grünen auch akzeptieren würden. Laut dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Klaus Schejna befindet sich der Main-Kinzig-Kreis angesichts der Absage von mehreren Großveranstaltungen in guter Gesellschaft. „Wir müssen uns Gedanken machen und nach einem neuen Konzept schauen, wie das Straßenfest zukünftig durchführbar ist. Im Moment können wir es so nicht umsetzen.“ Bei 80 Kilometer Straße und zehntausenden Besuchern sei es unmöglich, nach den Sicherheitsvorgaben zu verfahren, so der SPD-Fraktionschef.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Heiko Kasseckert stellte das grundsätzliche Konzept der Veranstaltung in Frage: Während vor Jahren noch viele Stände entlang der Strecke aufgebaut gewesen sei, seien es zuletzt immer weniger geworden, begleitend von einer geringeren Anzahl von Radfahrern. Die Entscheidung zur Absage von Kinzigtal Total durch Landrat Thorsten Stolz (SPD) respektiere er, weil nur er die Verantwortung für die Veranstaltung trage. Allerdings bestehe der Auftrag, über ein Zukunftsmodell nachzudenken. „Wie kann man es anders machen, wie kann man es besser machen?“, diese Fragen sollten in den nächsten Monaten im Mittelpunkt stehen.

Für Carsten Kauck (Freie Wähler) dürfe es der Kreispolitik nicht egal sein, wie mit Festivitäten umgegangen wird, damit das gesellschaftliche Leben nicht zum Erliegen kommt: „Es wäre noch Zeit gewesen, rechtzeitig die Fraktionen einzubinden. Die Bürger beschäftigt, wie es zukünftig mit der Kirmes oder dem Weihnachtsmarkt weitergeht.“

Landrat Thorsten Stolz (SPD) räumte ein, dass „Kinzigtal Total“ anders als beim Auftakt 1992 keine kreisverbindende Veranstaltung mehr ist: „Stark beim Start in Sinntal, Steinau und Bad Soden-Salmünster schwächeln schon, danach der Mittelpunkt in Gelnhausen und nach Langenselbold ist Schluss. Das eine ist die Sicherheit und das andere ist die Attraktivität der eigentlichen Veranstaltungen“, so der Landrat. Für 2026 müssten die Kommunen viel stärker in ein Sicherheitskonzept eingebunden werden und auch dafür geradestehen. Der AfD warf er einen schlechten Stil vor, da die Fraktion die Presse aufgrund einer internen Mitteilung aus der Kreisverwaltung vorab über die Absage informierte habe.

Stolz verwehrte sich allerdings gegen den Eindruck, ihm wäre „Kinzigtal Total“ egal. Auch als Familienvater sei ihm die Entscheidung nicht einfach gefallen. Allerdings habe er als Landrat auch eine große Veranstaltung. Er zitierte Martin Luther: „Auf dem Hinterteil eines anderen lässt es sich gut durchs Feuer reiten.“ Die Verantwortung für den Fahrradsonntag würden seine Mitarbeiter im Amt 40 und er als Landrat tragen. „Ich stehe hinter diesen sorgfältigen Abwägungen, die meine Mitarbeiter getroffen haben. Das ist keine leichtfertige Entscheidung gewesen“, hätte natürlich jeder gewusst, dass man sich mit der Absage keine Freunde mache.

Von der Straßenverkehrsbehörde habe der Kreis in diesem Jahr eine klare Bedingung angesichts vieler Terrortaten bekommen: Für die diesjährige Veranstaltung sollte schriftlich ein Sicherheitskonzept vorgelegt werden. Danach habe der Kreis Kontakt zu externen Dienstleistern aufgenommen, die solche Großveranstaltungen durchführen. Das Signal von dort sei gewesen, dass es zeitlich nicht mehr möglich sei, bis zum September ein entsprechendes Konzept zu entwickeln. „Vorlaufzeit mindestens neun Monate“, sei die Auskunft gewesen. Danach habe man intern geprüft, ob das Gefahrenabwehrzentrum des Main-Kinzig-Kreises das Konzept entwickeln könnte. „Nicht kurzfristig und auch nicht hemdsärmelig“, sei auch dort die Entscheidung gewesen, schließlich müssten die verkehrsrechtlichen Anordnungen spätestens im Juni oder Juli getroffen werden.

Stolz kritisierte auch, wie mittlerweile nach schlimmen Unfällen oder Terrortaten verfahren werde: „2010 sind in Neukirchen drei Kinder in einem Dorfteich ums Leben gekommen, der nicht eingezäunt war. Der Bürgermeister ist 2016 verurteilt worden, erst nach sieben Jahren ist das Urteil aufgehoben worden. Der Mann ist sein Amt losgeworden, wie der heute persönlich und menschlich dasteht, möchte ich mir gar nicht ausmalen.“ Diese Kritik an der Justiz spannte er aber noch weiter auf: „Wir haben einen Wahn in Teilen der Gesellschaft, dass immer, wenn irgendwelche schlimme Dinge passieren, unbedingt erst einmal Verantwortliche gefunden werden müssen, die dann zur Rechenschaft gezogen werden sollen.“

Kommentare

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Freigeist
1 jahr vor
Ach ja…. Wie Verbote und Regeln mittlerweile unseren Alltag beHERRschen… Ist es besser geworden? Nein, sogar schlimmer! Es zieht uns Geld aus der Tasche aber ändern tut sich nichts ins positive.
Die Schlinge zieht sich immer weiter zu und es wird immer schlimmer. Man erträgt es kaum noch.
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5
W̷͌́͆͂͒̄̿͋̑̓̕̕inston
1 jahr vor
Der Normale Bürger geht Arbeiten, und zahlt auf sein Erarbeitetes Steuern.
Spart an, und muss es Versteuern.
Kauft sich ein Haus um seinen Lebensabend abzusichern und muss den Kauf Versteuern.
Muss darauf das Versteuern, was er besitzt und mit seinem Versteuertem Geld gekauft hat.

Zusätzlich werden mit den Steuergeldern immer mehr Menschen Finanziert, die
Absolut keinen Beitrag zu Gesellschaft leisten, dieser sogar noch Schaden.

Das Normale Leben halt!

Länder, die dem Bürger nicht von vorne bis hinten das Geld aus der Tasche ziehen, werden uns als „Steueroase“ Verkauft,
so als ob es etwas Schlimmes ist, wenn man durch seine Arbeitsleistung bekommenes Geld nicht Versteuert.

Finde den Fehler!
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1
Markus Jesgarz
1 jahr vor
Meine Meinung:
Die Partnerschaft zwischen dem Main-Kinzig-Kreis und der israelischen Stadt Ramat Gan bietet eine wichtige Chance, die Sicherheit in unserer Region zu stärken.

Diese Kooperation schafft eine wertvolle Plattform für den Austausch von Wissen – insbesondere im Bereich Gefahrenabwehr und Sicherheit bei Großveranstaltungen. Ramat Gan liegt in einer Region mit regelmäßig herausfordernden Sicherheitslagen. Entsprechend hoch ist dort das Know-how in Krisenmanagement, Terrorabwehr und Zivilschutz.

Potenzielle Vorteile für den Main-Kinzig-Kreis:

1. Wissensaustausch und Schulungen
Fachkräfte aus Ramat Gan könnten ihre deutschen Kollegen in Schulungen oder Workshops unterstützen – etwa zur Entwicklung effektiver Sicherheitskonzepte oder bei der Koordination von Rettungskräften im Ernstfall.


2. Übernahme bewährter Verfahren
Der Kreis kann von erprobten israelischen Konzepten profitieren – etwa bei der schnellen Erstellung von Gefahrenabwehrplänen oder der verbesserten Zusammenarbeit verschiedener Einsatzkräfte.


3. Digitale Systeme und Frühwarnmechanismen
Israel ist führend im Bereich digitaler Sicherheitstechnologien. Die Kooperation könnte helfen, moderne Frühwarn- und Evakuierungssysteme auch im Main-Kinzig-Kreis zu etablieren.


4. Gemeinsame Übungen und Austausch
Durch gegenseitige Besuche und gemeinsame Übungen können beide Seiten voneinander lernen und ihre Sicherheitsstrukturen praxisnah weiterentwickeln.


5. Langfristige Zusammenarbeit
Eine dauerhafte Fachpartnerschaft – etwa zwischen dem Gefahrenabwehrzentrum Gelnhausen und den Sicherheitsbehörden in Ramat Gan – kann die Gefahrenabwehr im Kreis nachhaltig stärken.
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Old white man
1 jahr vor
Leute, lasst mal die Kirche im Dorf. Dieser lange Beitrag soll uns was sagen, wir leben bereits im Kriegszustand? Wegen eines Fahrradevents ohnehin ohne Regeln der StVO, mit irren Radlern und Skatern?

Denn exakt das (Kriegszustand) liegt in Israel seit 1948, oder gerne auch seit 2100 Jahren vor. Heute mit Posaunen eine Stadt zerstören, morgen schon Massensuizid im Angesicht der Römer?

Gaza ist eine selbstähnliche Struktur der ganzen Region.

Wie man da freiwillig mit Uzi auf dem Rücken leben kann, und dann Angst haben muss, über die Sonnenallee zu spazieren. Tja that's another stroy.
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Ruffty
1 jahr vor
Allein die Anzahl der zornigen Emojis ist Beweis genug dafür, wie unerwünscht die ausgesprochenen Tatsachen sind. Wahrscheinlich alles rot-grün Wähler;-)))
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W̷͌́͆͂͒̄̿͋̑̓̕̕inston
1 jahr vor
zitiere Ruffty:
Allein die Anzahl der zornigen Emojis ist Beweis genug dafür, wie unerwünscht die ausgesprochenen Tatsachen sind. Wahrscheinlich alles rot-grün Wähler;-)))


Du weißt genau, dass diese Bewertungsexesse durch eine Minderheit wie Heinz, Sebastian oder einen anderen der unter dem Nazi Touret Syndrom leiden, entstehen.

Sofort, wenn etwas gegen diese Linksgrüne Ideologie ist, werden alle Zeigefinger vorgespannt, um auf Dislike und den Sonnenbrand Smilie zu klicken.
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Anti Grün
1 jahr vor
Das ist zum einen richtig. Andererseits werden hierzulande Parkverstöße, Geschwindigkeitsübertretungen oder Autoposing unnachsichtig verfolgt und das Herbeiführen und die Inkaufname einer Gefährdung der Bevölkerung hingegen völlig übergangen. Der Herr Landrat Stolz nennt es einen Wahn, wenn man bezüglich Letzterem eine ebenso konsequente Ahndung fordert. Niemand kann behaupten, er hätte die Folgen nicht kommen sehen. Soviel Naivität hätte keinen Politiker in sein Amt gebracht.

Natürlich sollte man beim Thema bleiben aber auch nicht aus dem Auge verlieren, dass alles eine Ursache und Wirkung hat.
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17
Ruffty
1 jahr vor
Die Gefahr durch arabische Extremisten existiert in Israel seit seiner Gründung und darüber hinaus naturgemäß schon vorher.

Hierzulande hat man diese Gefährdung vieltausendfach bewusst importiert und ich sehe immer noch nicht, daß dafür jemand zur Verantwortung gezogen wird. Das verstehe ich nicht.

Danach sollten die entsprechenden Elemente die bereits hier einschlägig aufgefallen sind, sofort wieder ausser Landes verwiesen werden. Diesbezüglich sehe ich auch bislang keine Tätigkeit der verantwortlichen Stellen. Das ist nicht nur nachlässig, das ist unverantwortlich.

Beides wäre zuallererst zu klären, bevor man von der Erfahrung anderer aufgrund obgenannter Versäumnisse und Vergehen profitiert.

Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen oder um es mit den Worten einer Hauptverantwortlichen zu sagen:
Jetzt sind sie nunmal da.
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17
W̷͌́͆͂͒̄̿͋̑̓̕̕inston
1 jahr vor
Warum sollte irgendwer zur Rechenschaft gezogen werden.

Der offen gelebte Antisemitismus in Deutschland und besonders in Berlin wird durch wiederkehrende Demonstrationen offen ausgelebt.
Mit freundlicher Unterstützung der Linken, deren NGOs und den Steuergeldern der Arbeitenden Bevölkerung.
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Prof. ad. Wilfried W
1 jahr vor
Sicherheitslage ist ein Stichwort:

Es gibt da eine sog. StVO.
Da ist festgelegt, wie ein Fahrrad ausgestattet sein muß,
wenn es am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen will.

Na?
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1
Markus Jesgarz
1 jahr vor
Meine Meinung ist:
Auch für Herrn Landrat Stolz gilt: Das Verhalten muss eindeutig bewertet, die Verantwortlichkeiten klar benannt und Rechenschaft konsequent eingefordert werden.
https://www.rechtundpolitik.com/justiz/olg-frankfurt-am-main/freispruch-des-buergermeisters-von-neukirchen-im-zusammenhang-mit-den-tod-dreier-kinder-in-einem-gemeindeteich/
Der Senat sprach den Angeklagten frei. Der Angeklagte habe zwar gegen eine ihm obliegende Verkehrssicherungspflicht verstoßen. Die während der Amtszeit erfolgten baulichen Veränderungen am Westufer hätten den Ausstieg aus dem Teich erheblich erschwert. Es seien deshalb jedenfalls mit Piktogrammen vor der Lebensgefahr warnende Schilder geboten gewesen. Nicht geboten gewesen sei aber die Installation eines übermannshohen Zauns, eines für Kinder nicht übersteigbaren Sicherheitszauns oder das Ablassen des Wassers. Ob ein niedrigerer Zaun geboten gewesen sei, könne offenbleiben. Jedenfalls sei nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit feststellbar, dass die gebotenen Schilder und ein niedrigerer Zaun den Tod der Kinder verhindert hätten. Dieser hohe Maßstab werde aber vom BGH in Strafsachen zugrunde gelegt. Allein eine Verminderung der Gefahren bzw. eine Risikominimierung begründe nicht den Vorwurf der fahrlässigen Tötung.

Da keine ergänzenden Feststellungen zur Kausalität durch das Landgericht möglich erscheinen, sei das Verfahren auch nicht an das Landgericht zurückzuverweisen, sondern der Angeklagte unmittelbar freizusprechen.

Die Entscheidung ist nicht anfechtbar.

Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 27.11.2023, Az. 3 ORs 23/23
(vorausgehend Landgericht Marburg, Urteil vom 23.2.2023, Az. 8 Ns – 4 Js 12490/16; vorausgehend Amtsgericht Schwalmstadt, Urteil vom 20.2.2020, Az. 34 Ds – 2 Js 12490/16)
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Old white man
1 jahr vor
Ganz ehrlich? Vor 28 Jahren fuhr ich erstmals von der Kinzigquelle bis Gelnhausen. Chaos im Radwaggon des Sonderzuges. Was ein Getümmel ohne Regeln, aber wir waren jung. Später dann traute Man sich kaum noch mit Kindern auf deren Rädern bis nach Langenselbold. Inlinerscater, Fahrradrudel in "Schützenlinie". Ohne Regeln, keine Disziplin.

Das Konzept ist obsolet, wieviele Verletzte in all den Jahren?

Man soll aufhören, bevor es übel wird.
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Ruffty
1 jahr vor
Danke daß Sie die Zunahme der Gefährdung durch Scooter, Inlineskater, E-Bikes und eine allgemeine Tendenz zur Fahrlässigkeit und Rücksichtslosigkeit zur Sprache gebracht haben.

Das wird nämlich gerne in dieser Diskussion unter den Teppich gekehrt oder verniedlicht.
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