Die Wolke zieht im Moment über das Aschaffenburger Stadtgebiet. Die Bevölkerung – vor allem im Stadtteil Strietwald - wird aufgerufen, Türen und Fenster zu schließen, Klima- und Lüftungsanlagen auszuschalten, nicht ins Freie zu gehen und Personen im Freien ins Haus zu holen.
Die Feuerwehr ist im Einsatz. Die Stadt und die Feuerwehr informieren, wenn die Gefahr vorüber ist.
Handlungsempfehlung
- Meiden Sie das betroffene Gebiet.
- Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
- Suchen Sie Schutz in einem Gebäude.
- Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
- Informieren Sie Ihre Nachbarn.
- Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
- Nehmen Sie gefährdete Personen vorübergehend bei sich auf.
- Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
- Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
- Halten Sie sich nicht im Freien auf.
- Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen aus!



Ich brauche keine Beschwichtigungsamt, welches als Pressemitteilung die ersten KI Suchergebnisse einer Anfrage als "Pressemittteilung" herausgibt. Textbausteine wie "es bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung", und " nach 5 Stunden wurden keine giftigen Konzentration gemessen" kann man sich abschminken. Warum wohl hatte die Feuerwehr Voll- und Atemschutz. Die wissen warum.
Schauen Sie sich die Videos des Vorfalles an, schauen Sie sich den Durchmesser der Abluftleitung an. Dann machen Sie sich die eigenen Gedanken dazu.
Natürlich können aber sollten solche Vorfälle nicht stattfinden. Aber wenn ein 16jähriger eine heute Drohne am Planespotterplatz der Startbahn West FRA fliegen lässt, gibt's gleich ne Sitzung des Sicherheitsrates im Bunkerkeller.