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Eilmeldung: Giftwolke breitet sich nach Störfall in Mainaschaff aus

Eilmeldung: Giftwolke breitet sich nach Störfall in Mainaschaff aus

Durch eine Reaktion in einem Industriebetrieb in Mainaschaff kommt es zur Ausbreitung einer gelben Wolke. Diese ist möglicherweise giftig. Diese Warnug hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz um 19.02 Uhr herausgegeben.

Die Wolke zieht im Moment über das Aschaffenburger Stadtgebiet. Die Bevölkerung – vor allem im Stadtteil Strietwald - wird aufgerufen, Türen und Fenster zu schließen, Klima- und Lüftungsanlagen auszuschalten, nicht ins Freie zu gehen und Personen im Freien ins Haus zu holen.

Die Feuerwehr ist im Einsatz. Die Stadt und die Feuerwehr informieren, wenn die Gefahr vorüber ist.

Handlungsempfehlung

- Meiden Sie das betroffene Gebiet.
- Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
- Suchen Sie Schutz in einem Gebäude.
- Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
- Informieren Sie Ihre Nachbarn.
- Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
- Nehmen Sie gefährdete Personen vorübergehend bei sich auf.
- Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
- Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
- Halten Sie sich nicht im Freien auf.
- Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen aus!

giftwolkemainsch az

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Kommentare

17
Old white man
7 monate vor
Durch eine Reaktion in einem Industriebetrieb in Mainaschaff kommt es zur Ausbreitung einer gelben Wolke. Diese ist möglicherweise giftig.

Aha, möglicherweise giftig. Das kommt davon, wenn an auf der Baumschule Chemie abwählt und dann Marionettenspiel studiert. Mit dem " akadmischen" Titel eines Bachelors dann beim Bevölkerungsschutz arbeiten darf.

Ein erfahrener Blick zeigt, dass es sich um Nltrose Gase ( NOx, u.a. NO2) handelt. Wir erinnern uns? Aus einem Dieselauspuff ist es im ppm Bereich Bereich verantwortlcih für Abertausende Tote, jeden Tag. Gnade der Menschheit und Tod dem Dieselmotor.

Und jetzt redet man bei einer Wolke davon, es KÖNNTE giftig sein? Auch ohne Wikipedia weiss ein erfahrender Chemiker, das dies hochtlxisch ist und in dieser Konzentration zum qualvollen Tod führen kann. Zudem zeigen neue Ergebnisse die potentiell cancerogene Eigenschaft von NO2.

Heiliger Strohsack beware uns vor solchen Volksschützern
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18
Chris
7 monate vor
Wenn Sie das ganze stört und Sie es besser können als die Pressesprecher und "Experten", wieso arbeiten sie dann nicht dort? Der Doltortitel hängt Ihnen ja praktisch, mit der Aussage, um den Hals gewickelt.
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16
Old white man
7 monate vor
Tja,Chris. Qualität hat ihren Preis. Sicher gehören wie ich Sie zu Jenen, welche die zunehmende Bürokratisierung und Staatsquote bemängeln. Rathäuser platzen aus allen Nähten, um all die Beauftragten, ob Vogelschutz, Klimaschutz, Abwasser, Abluft, Kinder, Integration und nicht zu vergessen den Grottenolmschutz abzudecken und mit Bürofläche zu versorgen. In den Firmen baut man solche Stellen ab, und ersetzt sie durch intelligente Services.

Ich brauche keine Beschwichtigungsamt, welches als Pressemitteilung die ersten KI Suchergebnisse einer Anfrage als "Pressemittteilung" herausgibt. Textbausteine wie "es bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung", und " nach 5 Stunden wurden keine giftigen Konzentration gemessen" kann man sich abschminken. Warum wohl hatte die Feuerwehr Voll- und Atemschutz. Die wissen warum.

Schauen Sie sich die Videos des Vorfalles an, schauen Sie sich den Durchmesser der Abluftleitung an. Dann machen Sie sich die eigenen Gedanken dazu.

Natürlich können aber sollten solche Vorfälle nicht stattfinden. Aber wenn ein 16jähriger eine heute Drohne am Planespotterplatz der Startbahn West FRA fliegen lässt, gibt's gleich ne Sitzung des Sicherheitsrates im Bunkerkeller.
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14
Teddybär
7 monate vor
Da steckt sicher Putin dahinter...
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