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Explosion an Haustür von Politikerin: Landeskriminalamt übernimmt Ermittlungen

Explosion an Haustür von Politikerin: Landeskriminalamt übernimmt Ermittlungen
Foto: 5VISION.NEWS

In der Nacht zum Donnerstag (16.10.) hat ein bislang unbekannter Täter einen Sprengsatz an einer Haustür in der Nelson-Mandela-Straße in Dietzenbach angebracht, der in der Folge detonierte (wir berichteten). Die Haustür wurde durch die Sprengkraft erheblich beschädigt. Verletzt wurde niemand. In dem Haus wohnt eine Kommunalpolitikerin von Bündnis 90/Die Grünen.

Das Hessische Landeskriminalamt ermittelt nun zusammen mit dem Polizeipräsidium Südosthessen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion mit Hochdruck, um diese Tat aufzuklären. Es erfolgten umfangreiche polizeiliche Maßnahmen, darunter eine Tatortabsuche, Spurensicherung sowie zahlreiche Befragungen. Die am Tatort gefundenen Spuren sowie vorhandene Videosequenzen werden aktuell ausgewertet. Die Ermittlungen werden in alle Richtungen geführt.

"Polizei und Staatsanwaltschaft bitten um Ihre Mithilfe! Eine mögliche Spur könnte im Zusammenhang mit der Tat ein weißer Porsche Cayenne sein, in den der mutmaßliche Täter eingestiegen sein könnte. Zeugen, die im Zeitraum vom 16.10.25, 23:45 Uhr bis 17.10.25, 01:00 Uhr, im Bereich der Straßen Nelson-Mandela-Weg, Gustav-Heinemann-Ring, Am Stadtpark oder auch in den Tagen zuvor verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Anwohner, die über eine Videoüberwachung im möglichen Tatzeitraum verfügen, mögen sich bitte bei der Polizei in Offenbach unter der Rund-um-die-Uhr-Hotline 069/8098-1234 melden"; so das Landeskriminalamt.

lkasprengstidei az

Foto: 5VISION.NEWS

Kommentare

9
Hätteesgernschönhier
7 monate vor
Mich macht sowas fassungslos. Wo sind wir nur hingekommen? Das sind für mich Kriminelle. Vermutlich mit politischen Motiven. Ich hoffe, der Staatsschutz ist erfolgreich.
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10
Sören
7 monate vor
Dieses blau-braune Gesocks schreckt vor nichts zurück.
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12
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
6 monate vor
Wer Nachrichten verfolgt, weiß.
Wenn irgendwo Fäuste fliegen, stehen Links, NGOs oder Antifa meist nicht weit entfernt.

Aber klar, politisch motiviert kann das natürlich nicht sein – schließlich wollen Linke und Grüne ja gerade zusammenrücken, um nicht gemeinsam in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.

Schon blöd, wenn die Realität nicht ganz zur gewünschten Erzählung passt.
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