Der Horstberg sei kein Industriegebiet, sondern ein sensibler Natur- und Wasserschutzraum. Allein für die Fundamente der von den Grünen genannten 7 Megawatt Windräder müssten zwischen 35.000 und 40.000 Tonnen Beton in den Wald eingebracht werden. Die Folgen wären aus Sicht der FWG irreversibel.
Die FWG warnt eindringlich vor den Auswirkungen auf den Wasserhaushalt: "Regenwasser kann nicht mehr versickern, das Grundwasser wird dauerhaft beeinträchtigt, Quellen geraten in Gefahr. Für eine Kurstadt, deren Existenz auf sauberem Wasser und intakter Natur beruht, ist dies ein unkalkulierbares Risiko. Das zu ignorieren, ist nicht nur fahrlässig – es ist unverantwortlich“, so die FWG.
Auch die von den Grünen versprochenen Steuereinnahmen entpuppen sich nach Auffassung der FWG regelmäßig als Luftschlösser: "Die Realität zeigt ein anderes Bild. Aktuelles Beispiel Flörsbachtal: Statt der prognostizierten 500.000 Euro Steuereinnahmen, wurden es am Ende gerade einmal 59.000 Euro. Grüne Rechnungen gehen nur auf dem Papier auf – bezahlt wird am Ende mit zerstörter Natur und leeren Kassen“, kritisiert die FWG.
Die Grüne Fraktion Bad Orb habe längst den Blick für das Wohl der Stadt verloren. Statt nachhaltiger Entwicklung setze sie auf Symbolpolitik und opfere Wald, Wasser und Tourismus einem ideologischen Dogma. „Wer so rücksichtslos mit unserer Heimat umgeht, darf keine politische Verantwortung tragen“, betont die FWG.
Mit Blick auf die Kommunalwahl am 15. März 2026 appelliert die FWG an die Bürgerinnen und Bürger von Bad Orb, ein klares Zeichen zu setzen – bei der Wahl und bei dem Bürgerentscheid zum Windpark auf dem Horstberg. „Die Menschen in Bad Orb haben es selbst in der Hand, diesem 'grünen Spuk' ein Ende zu bereiten.“
Die FWG Bad Orb kündigt an, alle erdenklich rechtlichen Mittel einzusetzen, um den Windpark zu verhindern und die Zukunft der Kurstadt zu schützen. Wer wissen will, wohin grüne Politik führt, müsse nur die Tagespresse verfolgen: explodierende Energiekosten, Firmenabwanderungen, Insolvenzen und hunderttausende vernichtete Arbeitsplätze seien längst Realität: "Bad Orb darf nicht zum Opfer grüner Ideologie werden."




Ich habe mich hier speziell zur Situation in Bad Orb geäußert. Den Nachweis(!), dass man seitens der Stadt bsplw. dem Ausweis der Windvorrangfläche wiedersprochen hat, konnte ich weiterhin nicht finden. Und ich habe weiterhin erhebliche Zweifel, dass der Widerstand gg. diese Windkraftanlagen, auch ohne das Engagement von Herrn Strauss, in dieser Form stattgefunden hätte.
Was Sie als Pseudowissenschaften bezeichnen sind offizielle Zahlen der Bundesnetzagentur und der Netzbetreiber.
Und die Stellungnahme der Stadt Bad Orb ist kein öffentliches Dokument sondern an die Regionalversammlung adressiert.
Ich weiß ja nicht wo Sie herkommen, aber Ortskundige hier der Unwahrheit zu bezichtigen lässt tief blicken.