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Tödlicher Badeunfall in Frankfurt: 9-Jährige stirbt im Brentanobad

Tödlicher Badeunfall in Frankfurt: 9-Jährige stirbt im Brentanobad
Foto: 5VISION.NEWS

Am Samstag (21. Juni 2025) ereignete sich ein tödlicher Badeunfall im Brentanobad im Rödelheimer Parkweg. Eine 9-Jährige kam hierbei ums Leben. Gegen 17:15 Uhr fanden Zeugen das Mädchen leblos im Wasser auf. Unmittelbar nach der Ländung eingeleitete Reanimationsmaßnahmen sowie eine notfallmäßige Versorgung durch den Notarzt und den Schockraum eines umliegenden Krankenhauses, in welches die 9-Jährige zwischenzeitlich verbracht wurde, verliefen negativ.

Die Todesursache ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen. Aus Pietätsgründen bittet die Frankfurter Polizei von weiteren Anfragen abzusehen.

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Foto: 5VISION.NEWS

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Kommentare

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D.A.
11 monate vor
Es ist gerade bei Eltern mit Migrationshintergrund zu beobachten das sie es sehr gelassen mit der Elternaufsicht nehmen! Das soll jetzt kein Bashing sein es einfach nur die Realität. Es ist natürlich immer schlimm wenn so etwas Passiert die armen Eltern! Im übrigen gehen immer mehr Bäder dazu über Kinder erst mit 10 Jahren den Zutritt alleine ins Bad zu erlauben. Und ja früher war das anders aber vielleicht hatten wir nur Glück.
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ICKI
11 monate vor
Ich frag mich wo da die Eltern waren...wenn andere Badegäste das arme Kind gefunden haben..unfassbar!
Und ich frag mich immer, wenn ich sowas höre wie überhaupt jemand in einem (bei dem Wetter sicher gut besuchten) Schwimmbad unbemerkt ertrinken kann. Furchtbar!
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Feuerwehrender
11 monate vor
zitiere ICKI:
Ich frag mich wo da die Eltern waren...wenn andere Badegäste das arme Kind gefunden haben..unfassbar!
Und ich frag mich immer, wenn ich sowas höre wie überhaupt jemand in einem (bei dem Wetter sicher gut besuchten) Schwimmbad unbemerkt ertrinken kann. Furchtbar!


Ich war mit 9 Jahren selbstständig mit dem Fahrrad (barfuss und ohne Helm) am Strandbad. Fast den ganzem Sommer. Meine Eltern? Arbeiten. Aber wir konnten eben schwimmen. Kleine Kinder trieben mit den berühmten Flügelchen am Arm manchmal über die Nichtschwimmerzone. Dann kam kurz das Elektroboot vom DLRG.

Ich sehe hier nicht primär ein Fehlverhalten der Eltern. Die brauchen jetzt sich keine sxhlauen Sprüche s8ndern haben andere Sorgen
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der_hermann
11 monate vor
Ich glaube es geht da auch nicht um schlaue Sprüche. Natürlich ist der Verlust des Kindes kaum ertragbar und genau zur Vermeidung solcher Leidensgeschichten bedarf es, speziell als Feuerwehrender der Aufklärung über die aktuell geltenden Rechtslage.

Dazu ist der § 1631 BGB und der § 832 BGB zu benennen.

Die Aufsichtspflicht bezieht sich nicht auf ein festes Alter, sondern viel mehr nach dem Entwicklungsstand des Kindes.

Wir erleben im Sommer und seit Jahrzehnten, dass schwimmen können kein Garant dafür ist nicht zu ertrinken.

Ich habe in jungen Jahren, so mit 17, im Schwimmbad einen Tauchenden aus dem Wasser gezerrt, nachdem er bei einer 50m Bahn das 4. Mal umgedreht hat. War ein Berufstaucher der Bundeswehr ... erst war er sauer, hat sich dann aber doch bei mir bedankt, weil ich einfach eingeschritten bin.

Heute schreitet kaum noch einer ein. Ich finde es wird einfach zu wenig aufeinander Rücksicht genommen und noch weniger aufeinander geschaut.
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1234
11 monate vor
"...und noch weniger aufeinander geschaut."

Wenn man heute (im Schwimmbad) jemanden länger als fünf Sekunden anschaut, kann's auch passieren, daß man auf die Fresse bekommt.

#wasguggstdu

Daher ist meisens die Deviese: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen,
mittlerweile die gesündere.
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Anti Grün
11 monate vor
Eine Neunjährige sollte man im Schwimmbad eigentlich schon allein lassen können. Als kleineres Kind wurde man von böswilligen Größeren schon mal beim Vorbeischwimmen getunkt und hatte das Gefühl, ersaufen zu müssen. Und seit 10 Jahren sind die Zustände in den Freibädern gerade für Mädchen nicht unbedingt besser geworden. Hier können tatsächlich nur die Eltern zu Klärung beitragen.
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