Ein Sieg der Beharrlichkeit

Freigericht
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Bereits im vergangenen Jahr sind die beiden Schülerinnen Mia Bäumer und Dana Zell der Jahrgangsstufe 11 der Kopernikusschule Freigericht mit ihrem Thema „Nitratgehalt in Biogemüsen“ beim Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost von Jugend forscht angetreten.

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Dabei sind die beiden Forscherinnen mit einem sehr guten 2. Preis ausgezeichnet worden. Sich darüber freuen und abhaken? Das kam für die beiden nicht in Frage. Mit einem etwas modifizierten Themenschwerpunkt sind sie in diesem Jahr mit dem Projekt „Vergleich der Nitratgehalte von Gemüse mit verschiedenen Biozertifizierungen“ erneut angetreten. Dass die Vorbereitungen in diesem Jahr unter Pandemiebedingungen zusätzlich erschwert wurden, hat sie nicht davon abgehalten, viel freie Zeit in den Biologieräumen der Kopernikusschule zu verbringen, um ihre geplanten Experimente durchzuführen. In aufwändigen Versuchen wurde der Nitratgehalt von Gemüsesorten mit verschiedenen Bio-Zertifikaten photometrisch bestimmt und verglichen. Darüber hinaus wollten Mia und Dana mit einem Pflanzexperiment herausfinden, was mit eingebrachtem Nitratdünger passiert. Dazu untersuchten sie nach dem Wachstum ihrer Pflanzen den Nitratgehalt in den Pflanzen selbst, sowie in der Erde und dem Grundwasser.

Ende Februar war es dann soweit: Der Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost stand an. Diesmal nicht in den Räumen der Firma Heraeus in Hanau, sondern in einem Online-Format mit Kurzpräsentation und Jurygespräch. Und die beharrliche Weiterarbeit hat sich ausgezahlt: Im Bereich Biologie errangen sie den 1. Preis und haben sich damit für den Landeswettbewerb, der von der Firma Merck ausgerichtet wird, qualifiziert. Mia und Dana und ihr Projektbetreuer Olaf Sailer freuen sich schon darauf. Natürlich wollen sie auch in diesem Online-Format die Jury wieder überzeugen. Und damit das auch gelingt, haben sie sich auch gleich noch etwas ausgedacht. Nachdem sie herausgefunden hatten, dass in vielen Gemüsesorten und im Grundwasser ein bedenklich hoher Nitratgehalt zu messen war, versuchen sie nun, alternative Düngemittel auszuprobieren – und das mit großer Beharrlichkeit.

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