Dies war die Belohnung für den Gewinn der Handball-Hessenmeisterschaft.
Bevor es sportlich wurde, konnten die Schülerinnen zunächst die Bundeshauptstadt erkunden: sie besuchten das Brandenburger Tor, das Reichstagsgebäude sowie das Holocaust–Mahnmal. In der Vorrunde des Bundesfinales wurde im ersten Spiel dann gleich das favorisierte Sportgymnasium Neubrandenburg aus Mecklenburg–Vorpommern bezwungen. Erfolge gegen das Gymnasium Links der Weser aus Bremen und gegen das Carl-von-Ossietzky–Gymnasium aus Bremen folgten.
Mit 6:0 Punkten zog die Kopernikusschule damit souverän in die Zwischenrunde ein. Am Folgetag wurde dann auch das Alstergymnasium aus Schleswig–Holstein besiegt - das Halbfinale war damit erreicht. Dort musste das Team aus Freigericht die Überlegenheit des Turnierfavoriten, dem Landesgymnasium für Sport aus Leipzig, anerkennen. Trotz großer Gegenwehr verlor man anschließend auch das kleine Finale gegen das Sportgymnasium aus Frankfurt (Oder) und wurde somit Vierter. Die Schulmannschaft der Kopernikusschule erreichte damit von allen hessischen Handballmannschaften die beste Platzierung in Berlin. Diese Leistung ist umso höher einzuschätzen, da fast ausschließlich Eliteschulen des Sports an diesem Turnier teilnahmen. Herzlich gratuliert bekamen die Nachwuchssportlerinnen daher von der gesamten Schulgemeinde.
Foto: Obere Reihe Anika Hampel, Nia Rus, Alia Drescher, Emilia Niedt, untere Reihe Ana Lena Alig Galera, Lillli Pankotsch, Annika Leibner, Lili Hammer, Vivien Niedt.


