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Kopernikusschule Freigericht: Lehrkräfte besorgt über respektloses und rassistisches Verhalten

Kopernikusschule Freigericht: Lehrkräfte besorgt über respektloses und rassistisches Verhalten

Mit einem eindringlichen Appell hat sich das Kollegium der Kopernikusschule Freigericht zum aktuellen Miteinander an Deutschlands größter allgemeinbildender Schule geäußert. "Wir Lehrerinnen und Lehrer der Kopernikusschule Freigericht sind sehr besorgt über respektloses oder rassistisches Verhalten. Manche Schülerinnen und Schüler benutzen immer häufiger Worte, Zeichen oder sogar Musik, die menschenverachtend oder diskriminierend sind. Das können wir nicht zulassen", heißt es in der Erklärung, die mit "Aus aktuellem Anlass" betitelt ist.

VORSPRUNG - Anruf genuegt

Viele dieser Worte, Lieder und Zeichen seien streng verboten, "denn sie hetzen gegen andere, rufen zu Hass auf und richten sich gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte. Als Lehrerinnen und Lehrer werden wir alle rassistischen, verfassungsfeindlichen, antidemokratischen, antisemitischen, menschenverachtende oder zur Gewalt auffordernden Äußerungen an der Schule unterbinden. Wir werden als Pädagogen Schülerinnen und Schüler ansprechen, die sich so verhalten. Wir werden jeden einzelnen Fall der Polizei oder dem Staatsschutz melden. Wir Lehrerinnen und Lehrer unterstützen Schülerinnen und Schüler dabei, sich zu eigenständigen Persönlichkeiten zu entwickeln. Sie sollen ihr Leben gut gestalten können und dabei auch für andere Verantwortung übernehmen. Sie sollen als freie und kritische Bürger am gesellschaftliche Leben teilhaben und es gemeinsam mit anderen Menschen gestalten."

Abschließend heißt es in dem Statement, das auf der Homepage der Schule veröffentlicht wurde: "Unsere Arbeit erfüllen wir aufgrund des Auftrags, Kinder und Jugendliche zu erziehen und zu bilden (Hessisches Schulgesetz § 2), sodass unsere Schülerinnen und Schüler während ihrer Schullaufbahn lernen, anderen Menschen mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen. Sie sollen im gemeinsamen Leben der Schulgemeinde Haltungen und Einstellungen entwickeln, die ein demokratisches und vor allem friedliches Zusammenleben ermöglichen. Wenn sie die Schule verlassen, um weitere Schulen oder Universitäten zu besuchen oder einen Beruf erlernen, sollten sie viel wissen, verstehen und auch können:

  • Sie haben gelernt eigenverantwortlich zu lernen.
    • Sie respektieren andere und gehen achtsam mit ihnen und sich selbst um.
    • Sie können erfolgreich mit anderen zusammenarbeiten.
    • Sie halten es aus, wenn andere anders denken und leben.
    • Sie können Streit und Konflikte ohne Gewalt lösen.
    • Sie kennen Grundwerte und Menschenrechte und handeln entsprechend.
    • Sie können aus der Geschichte lernen und Unmenschlichkeit und Rassismus in früheren Ereignissen erkennen, zum Beispiel anhand der Diktatur des Nationalsozialismus.
    • Sie haben gelernt, Computer, Tablets oder Smartphones als Arbeitsmittel einzusetzen.
    • Sie können auf sozialen Netzwerken oder in den Medien wahre von falschen Nachrichten kritisch unterscheiden.
    • Sie wissen, wie man Mobbing und Diskriminierung erkennt und dagegen vorgehen kann.
    • Sie haben Mut und Zivilcourage, um gemeinsam mit anderen gegen diskriminierende, rassistische, antisemitische, antiislamische, menschenverachtende Äußerungen und gegen Hass und Hetze vorzugehen.

Um für diese Ziele zu arbeiten, nehmen wir als Lehrerinnen und Lehrer unsere Pflichten wahr. Viele von uns bemühen sich um diese Ziele weit über unsere Pflichten hinaus. Wir achten, gerade auch als Europaschule, in allen Unterrichtsfächern und in unseren Projekten auf die Verwirklichung dieser Ziele. Für uns ist das Stärken der Kompetenzen für eine demokratische Kultur eine unserer wichtigsten Aufgaben."

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Kommentare

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Opa24
1 jahr vor
Eine Küchenhilfe sagte einmal "Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf"
Ich nehme ja schwer an das sich die Lehrerinnen und Lehrer da auch drauf freuen, die meisten Lehrkräfte wählen doch die Grünen.
Leider ist das Kind schon lange in den Brunnen gefallen!
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D.A.
1 jahr vor
Die Schulen sollen / wollen es richten ? Sehr löblich aber es wird nicht gelingen! Denn viele der Fachkräfte haben im Schnitt etwa 2-3 Jahre Schulbildung genossen das war es ! Sprach und Integrationskurse werden nicht angenommen (ohne Konsequenzen) Ohne Bildung sich zu integrieren ist Doppel schwierig was sollen sie denn für Werte vermitteln? Ausser ihre teilweise steinzeitlichen Vorstellungen! Da bekommt der kleine Racker schon sehr früh mit das die Frau nichts zu sagen hat! ( so auch die Lehrerin) der Koran wird so ausgelegt dass die Steinzeitler macht bekommen. Von unseren Bildungsfernen Politiker der Grünen und der SPD wird dieser Umstand noch befeuert das kann und wird nicht Funktionieren! Mir tun die Lehrer wirklich Leid in den 80er 90er Jahre hatten sie einen Traum Job und jetzt will ihn niemand mehr machen ! Das verstehe ich zu 100%. Danke liebe Bundesregierung
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1
Hans
1 jahr vor
Hallo D:A:
woher haben Sie Ihre Erkenntnisse? Können Sie einen Vorschlag machen, wie den Kindern und Lehrern geholfen werden kann? Von dem Mitleid können sie sich nichts kaufen. Ehrliche und konstruktive Unterstützung wäre sicher eine Möglichkeit, sie zu unterstützen bei ihrer schwierigen Aufgabe. Ich freue mich auf Antworten, die Weiterhelfen!
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Ruffty
1 jahr vor
Ich finde es immer reizend, wenn die Ursache eines Problems nach einer Lösung schreit. Nein.... sie fordert !
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Zweistein
1 jahr vor
Das Schreiben der Schule ist sehr vorsichtig und allgemein formuliert. Wenn man die Entwicklung und die Zustände im Land anschaut, muss man davon ausgehen, dass auch antideutscher bzw antiweißer Rassismus - den es ja laut Links-Grün nicht gibt - an der Schule ein Thema ist. Vielfach werden Schüler an deutschen Schulen derart gemobbt, schikaniert, bedroht und unter Druck gesetzt, dass sie "freiwillig" zum Islam konvertieren, um ihre Ruhe zu haben. Und da gibt es immer noch Leute in unserer "aufgeklärten" Gesellschaft, die die Religion Mohammeds für eine friedliche halten.
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0
Hans
1 jahr vor
????????????????????? Bitte erklären, was Sie meinen!
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Ruffty
1 jahr vor
Bevölkerungsaustausch. Unterwerfung.
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Ur-Stephan
1 jahr vor
Wenn man sich Aussagen der Politiker und deren Handeln so anschaut, sollte man vielleicht besser jetzt als später Konvertieren.

So sagte z.b. Verfassungsschutz-Chef Haldenwang (CDU)

Zitat:
das Kalifat ist eine „denkbare Staatsform“
So gehört der Islam ja schon länger zu Deutschland.
Es wird öffentlich gegen Deutschland und für das Kalifat demonstriert.
Antisemitismus wird ebenfalls öffentlich Propagiert.

Niemand unternimmt etwas und alle finden es scheinbar gut.
Sagt man etwas dagegen, ist die Antwort klar.

Zumindest gibt es regelmäßig Demonstrationen gegen den Wütenden randalierenden Rechten Mob!

Zeigt ja ziemlich klar, was sich Politiker wünschen
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7
D.A.
1 jahr vor
Wir gehen unweigerlich die Bach herunter !
Für die Grünen Wähle da ist eine Redewendung!
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7
Justizfreund
1 jahr vor
Spannend ist, ob die guten Vorsätze der Lehrerschaft auch die Unterbindung von Hass und Hetze gegenüber AfD-Wählern und -Mitgliedern umfassen.
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Ur-Stephan
1 jahr vor
War nur eine Frage der Zeit, bis die Situation von Großstädten aufs Land schwappt.

Gewöhnen wir uns daran, dass es bald auch hier Waffenkontrollen und mehr Polizei an den Schulen gibt.

Die Mehrheit der Deutschen bekommt nun, was sie Gewählt haben.
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0
Hans
1 jahr vor
Wer hat wen gewählt? Und wann? Die Entwicklung geht seit Jahren und Jahrzehnten in eine Richtung, die das Miteinander schwieirig macht, die ausgrenzt und Verständnis für den Menschen gegenüber nicht fördert. An den Früchten erkennt, wer den Blick öffnet, dass versäumt wurde, Integration zu fördern und gemeinsame Werte zu etablieren. Als ich jung war, gab es Anstand und Respekt. Sie waren selbstverständlich und ein wichtiger Teil des Miteinanders. Ebenso wie Geben und Nehmen sich wechselseitig bedingen und zu unserem Alltag gehören.
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9
Ur-Stephan
1 jahr vor
zitiere Hans:
An den Früchten erkennt, wer den Blick öffnet, dass versäumt wurde, Integration zu fördern und gemeinsame Werte zu etablieren.


Wie sieht denn ihrer Meinung nach eine Förderung der Integration aus?

Reichen finanzielle Unterstützung, Sprachkurse und Schulungen zur Integration, Integrationshelfer, Häuser für Familien oder Eingliederung in die öffentlichen Strukturen etwa nicht aus?
Hilft alles nichts, wenn intern die Regeln und Gesetze der Heimat Vorrang haben.

Zahlen des Bürgergeldes, Polizeistatistiken und Fakten sprechen dabei eine deutliche Sprache!

Ihnen ist schon bewusst, dass viele nicht arbeiten wollen, aufgrund Bildung keine Fachkräfte sind und sich zu einem Teil nicht integrieren wollen.

So hat unter anderem die Innenministerin zum Fall Bad Oeynhausen die Schuld auf das Versagen der Gesellschaft geschoben.
Dummerweise handelt es sich bei ihren Behauptungen zu fehlgeschlagenen Integration um eine Lüge.

Aber das wissen sich sicher und haben sich vor ihrem Beitrag auch bestimmt über die Vorfälle informiert.
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8
Ur-Stephan
1 jahr vor
Und um das noch zu klären...

Zitat:
Wer hat wen gewählt?
Diejenigen, die das Erbe der Merkelzeit gewählt haben, und nichts gegen ein fortschreiten der Zustände, die durch Fr. Merkel Initiiert wurden Unternehmen.

Eine Linke Minderheitenpartei, die nur durch Koalition in Regierungsverantwortung gekommen ist,
und mit ihrer Ideologie alles nur schlimmer macht.

Dabei in Verbindung mit anderen linken Machtstrukturen keinen Grund zur Veränderung sehen.
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2
Hans
1 jahr vor
Was halten Sie für eine gute Lösung?
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8
Ur-Stephan
1 jahr vor
Wie wäre es damit, wenn die Politik endlich damit anfangen würde, was sie als Eid geschworen haben.

Nicht mit Deutschen Steuergeldern überall Hausieren gehen und sich endlich mal um die Bevölkerung und deren Ängste kümmern.
Endlich mal Dinge beim Namen nennen und nicht nur Bla Bla und versprechen, sondern Machen.

Nein, es wird viel lieber noch mehr anderen Ländern in den Allerwertesten gekrochen,
und hier wird debattiert, welche Steuer erhöht oder eingeführt werden kann.

Immer mehr Menschen in Deutschland sind unzufrieden und die Ampel findet immer weniger Zuspruch.
Auch wenn es gerne von irgendwelchen Leuten behauptet wird, zeigen alle Umfragen dasselbe Ergebnis.
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1
Hans
1 jahr vor
Ich fürchte, Sie werden mich nicht oder falsch verstehen. Trotzdem versuche ich ein weiteres Mal zu erklären was ich meine. Also wir wollen gut leben. das ist okay. Wir möchten auch, dass die Menschen, die wir mögen ein gutes Leben haben. Manche haben Angst, etwas herzugeben, weil sie vielleicht nicht ganz soviel dafür zurückbekommen. Die Vorurteile gegenüber Fremden haben überhand genommen. Nicht, weil es zuviele sind. Es gibt keinen Plan fürs friedliche Miteinander. Hass und Feinseligkeit werden gepflegt.
Wem der Kommentatoren ginge es wirklich und tatsächlich besser ohne die Menschen, die er gerne loswerden möchte? Wie könnte es ihm objektiv und auf Dauer gutgehen? Es ist leicht, gegen alles und jedes zu sein. Schwieriger ist es, Lösungen zu finden, die wirklich die Dinge zum Besseren verändern, für alle. Ausgrenzen und schlechtreden macht nichts besser.
Noch habe ich in Ihren Kommentaren keine konkreten Vorschläge finden können, die auf wirkliche Fortschritte und richtige Erfolge abzielen. Ich warte noch ein bisschen. Die Antworten müssen sicher noch reifen.
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Ur-Stephan
1 jahr vor
zitiere Hans:
Noch habe ich in Ihren Kommentaren keine konkreten Vorschläge finden können, die auf wirkliche Fortschritte und richtige Erfolge abzielen.


Das Problem dabei ist ganz Simpel, wenn man die Lösung des Problems direkt anspricht,
wird man online gemeldet, bekommt eine Anzeige, der Beitrag wird gelöscht und man ist ein Nazi, Putin Versteher oder sonst irgendwas.

Das Übliche "Mit dem Strom Schwimmen" und "weiter so" wird hier keine Lösung bringen,
und die Linksgrüne Ideologie hat das ganze erst Verursacht.

Die Lösung für das Problem wird oft genug kommuniziert, wenn man nicht völlig durch die Propaganda umgekrempelt ist,
kann man die Lösung auch verstehen.

Leider verstehen die Ideologen, egal was man sagt, nur was sie hören wollen.
Nämlich Deportation, und das ist kontraproduktiv und falsch für eine Lösung.
Man müsste einfach mal richtig zuhören!
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Proximo
1 jahr vor
@Hans:
Kein anderes Land in Europa handhabt das Thema Migration so wie es die Politiker in Berlin zulassen.

Glauben Sie nicht auch, dass es triftige Gründe geben könnte, dass andere Länder nicht alle Migranten ungefiltert ins Land lassen und sie im Prinzip lebenslang alimentieren?
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Ruffty
1 jahr vor
Tatsächlich verstehen Sie nicht.

Man hat den Souverän seit 2015 inbezug auf existentielle Entscheidungen praktisch ignoriert.

Die Zeit für Gequatsche ist vorbei.
Und in einem Jahr hoffentlich auch die Zeit für selbstherrliche Richtlinienkompetenz.
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6
Ruffty
1 jahr vor
Ich finde es immer reizend, wenn die Ursache eines Problems nach dessen Lösung schreit- nein... diese fordert !
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Ur-Stephan
1 jahr vor
Das setzt voraus, dass man die Verbindung erkennt.
Schwieriges unterfangen!
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